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USA: Ethnische Vielfalt in Schulen führt zu größerer Sicherheit für Jugendliche

Für Kinder in der Pubertät sind Freunde sehr wichtig. Forscher haben nun entdeckt, dass die kulturelle Vielfalt im Freundeskreis eine positive Auswirkung auf die Jugendlichen haben kann. Schüler würden sich laut dem Fachblatt "Child Development" sicherer fühlen bei Freundschaften, die über ethnische Grenzen hinweg gehen.

Untersucht wurden insgesamt mehr als 500 Latinos und 400 afroamerikanische Kinder aus insgesamt zehn Mittelschulen in den USA untersucht. Für die Schulen in ärmeren Stadtbezirken ist die Vielfalt der ethnischen Gruppen normal.

Forschungsergebnisse aus der Vergangenheit hatten schon gezeigt, dass sich eine geringere Angreifbarkeit ergebe, wenn in einer Schule viele ethnische Gruppen vertreten sind.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Sicherheit, Jugendliche, Vielfalt
Quelle: www.aponet.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2013 07:23 Uhr von Shifter
 
+3 | -7
 
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klar und der schnee wird schwarz wenn man reinpisst.
ich hab viele freunde in den USA deren kinder ebenfalls auf die normalen schulen gehen, nur das die sich keinesfalls sicher fühlen.
zumal die vielfalt ja nicht existiert da die gruppen bis auf wenige ausnahmen unter sich bleiben
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30.09.2013 11:31 Uhr von omar
 
+1 | -0
 
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"sicherer fühlen bei Freundschaften, die über ethnische Grenzen hinweg gehen. "
=> Nur muss eben eine solche Freundschaft vorliegen.

"wenn in einer Schule viele ethnische Gruppen vertreten sind."
=> Wenn ich das richtig verstehe, bedeutet das, dass eine höhere Verteilung vorliegt, und sich daher keine Konzentration einer bestimmten Gruppe ergibt.
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30.09.2013 15:48 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -2
 
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Propaganda die Multikulti verherrlichen soll.
In den USA werden alle Ethnien als Amerikaner erzogen und dürfen seit ihrer Kindheit in der Schule vor der amerikanischen Flagge stillstehen.
Von daher spielt die Ethnie keine Rolle auf irgendwas.

Würde das in den USA so abgehen wie hier dann wäre die Studie garantiert anders ausgefallen.
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30.09.2013 15:48 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -2
 
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Propaganda die Multikulti verherrlichen soll.
In den USA werden alle Ethnien als Amerikaner erzogen und dürfen seit ihrer Kindheit in der Schule vor der amerikanischen Flagge stillstehen.
Von daher spielt die Ethnie keine Rolle auf irgendwas.

Würde das in den USA so abgehen wie hier dann wäre die Studie garantiert anders ausgefallen.

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