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In Simbabwe reicht es aus, Journalist zu sein, um bestraft zu werden

Iai Mushekwe, Journalist für die "taz", hat berichtet, dass die alleinige Tatsache, Journalist zu sein in seiner Heimat Simbabwe schon ein Vergehen sein kann. Schon seine Mutter war dagegen, dass Mushekwe den Beruf des Journalisten ergriffen hat.

Mushekwe selbst hat auf einer schwarzen Liste der Regierung gestanden. Deswegen musste er 2007 aus seiner afrikanischen Heimat flüchten und in Deutschland ins Exil gehen.

Die Wiederwahl von Präsident Robert Mugabe würde die Meinungsfreiheit im Land weiter bedrohen. Pressegesetze mit drakonischen Strafen erschweren den Journalisten die Arbeit zusätzlich.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Journalist, Simbabwe, Robert Mugabe, Vergehen, Iai Mushekwe
Quelle: www.dradio.de

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