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Mit Stammenzellenforschung gegen den Haarausfall

Zwischen 60 und 80 Prozent aller Männer in Europa leiden unter Haarausfall. Bei Rund 95 Prozent der Betroffenen ist Haarausfall erblich bedingt. Jeder vierte Betroffene will nicht mit Haarausfall leben und lässt sich behandeln.

Viele von den betroffenen Männern nehmen täglich Tabletten und reiben sich spezielle Lösungen auf den Kopf, um den Haarausfall zu stoppen.

Nun soll es eine Möglichkeit aus der Stammenzellenforschung geben, um den Haarausfall zu bekämpfen.


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WebReporter: Alekstase
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mann, Haarausfall, Stammzellforschung
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2013 21:17 Uhr von Borgir
 
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Das ist ja auch das Wichtigste, dass die Frisur stimmt....
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29.09.2013 21:24 Uhr von erw
 
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60-80%?! klingt nach ner pandemie... mal ehrlich, die zahl ist schwer glaubwürdig.
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29.09.2013 21:29 Uhr von georgygx
 
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Fehlt da jetzt der komplette untere Teil der News ?
Irgendwie bricht das ab, ohne überhaupt eine Info zu geben worum es geht
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01.10.2013 14:30 Uhr von Falap6
 
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@erw

"
60-80%?! klingt nach ner pandemie... mal ehrlich, die zahl ist schwer glaubwürdig."

Damit ist wohl gemeint, bekommen irgendwann in ihrem Leben Haarausfall. Schau dir die 80-jährigen mal an, bei denen wird nur noch ein geringer Teil komplett volles Haar aufweisen.

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