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USA: Statistik über tödliche Waffen-Unfälle mit Kindern geschönt

In den USA gibt es weit mehr tödliche Waffen-Unfälle, bei denen Kinder ums Leben kommen, als offiziell bekannt ist. Das ergaben jetzt Recherchen.

Der Grund: Viele Unfälle werden lediglich als "Todesfall" ohne nähere Angabe ausgewiesen, obwohl deutlich ist, dass Kinder mit den Waffen spielten. Die Zahl der tatsächlichen Unfälle liegt 50 Prozent höher als offiziell angegeben.

Besonders bedrückend: Unter den Tätern genauso wie den Opfern sind besonders viele Dreijährige. Die Waffenlobby NRA nutzt die niedrige Zahl, um gegen schärfere Waffengesetze zu kämpfen.


WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Todesfall, Statistik, Schusswaffe
Quelle: amerika-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2013 15:04 Uhr von Phillsen
 
+1 | -3
 
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Wie kann man denn bitte die niedrige Zahl nutzen?

Ich stell mir grad nen Spot vor:

Schon heute kommt nur jeder 1000ste 3Jährige durch Waffen ums leben. Diese Zahl darf nicht noch weiter absinken! Helfen sie uns, unterstützen sie die N.R.A.
Murica Fuck Yeah!"

Oder:

Washington Bestätigt:
Die Zahl der Schusswaffen-Todesopfer unter dreijährigen Kindern liegt bei XY im Jahr
Damit wäre man im Europäischen vergleich Weltspitze bei der Waffensicherheit.
Murica Fuck Yeah!

[ nachträglich editiert von Phillsen ]
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29.09.2013 17:26 Uhr von kingoftf
 
+2 | -0
 
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aberaber

Ich denke eher, dass der Einfluss der Waffenlobby zu mächtig ist, mit "Hörig" hat das nix zu tun.
Was kann Obama machen, wenn die Reps immer alle Gesetzesentwürfe kippen?
Nix...
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29.09.2013 18:34 Uhr von Power-Fox
 
+1 | -0
 
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@ aberaber

es gab einen vorschlag zu einem Gesetz aber der ist im Senat mit 4 stimme zu wenig gescheitert....

http://www.businessinsider.com/...

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