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Ausgewiesener Serientäter "Mehmet" will wieder nach Deutschland

Der heute 29-jährige "Mehmet" wurde mit 14 Jahren aus Deutschland ausgewiesen. Muhlis Ali, wie der Mann tatsächlich heißt, hatte bis zu seiner Abschiebung 62 Straftaten verübt. Zuletzt drohte er seinen Eltern, sie "abzustechen".

Inzwischen hat "Mehmet" ein Buch geschrieben, in dem er unter Anderem Bayerns Ex-Innenminister Günther Beckstein und dessen hartes Durchgreifen kritisiert. Er sieht sich als Opfer und Verfolgter von Justiz, Polizei und Politik. Man habe sein Leben absichtlich zerstört.

Mehmet will zurück nach Deutschland. Burkhard Benecken, der Anwalt Mehmets meinte, er wolle wenigstens zeitweise wieder in München leben. Schon einmal durfte Mehmet zurück nach Deutschland und wurde prompt straffällig und zu 18 Monaten Haft verurteilt. Er flüchtete daraufhin in die Türkei.


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WebReporter: XG83.80
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Deutschland, Rückkehr, Serientäter, Mehmet
Quelle: www.express.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2013 10:42 Uhr von Johnny Cache
 
+35 | -3
 
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Die Sache die mich am meisten an diesem Artikel erschreckt ist die Tatsache daß seine nicht angetretene Haftstrafe 2015 verjährt. Welche Knalltüte hat sich eigentlich das ausgedacht?
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29.09.2013 10:53 Uhr von Nasa01
 
+37 | -2
 
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Der soll bleiben wo der Pfeffer wächst.
Jeder ist schuld an seiner Lage.
Der Innenminister, die Polizei, einfach alle.
Nur:
Er selber anscheinend nicht.

[ nachträglich editiert von Nasa01 ]
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29.09.2013 10:58 Uhr von Ihr_habt_ja_so_Recht
 
+48 | -6
 
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Wenn die DEN Spacken nochmal in die EU lassen, dann wundert es mich nicht, woher die ganzen dunkelbraunen Rassisten und Fremdenhasser hier auf Shortnews herkommen.

Jeder Ausländer ist hier erst mal grundsätzlich willkommen, solange er sich anständig benimmt. Ich freue mich jeden Tag meines Lebens auf Döner Sushi Gyros und viele mehr was das Leben schön macht.

Typen wie der Muhlis gehören in ihrem Heimatland dauerhaft in die Geschlossene!
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29.09.2013 11:09 Uhr von mrshumway
 
+21 | -1
 
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Jaaaa... das Sozialsystem hier bei uns ist schon um einiges besser als das in seinem momentanen Aufenthaltsland. Kein Wunder, dass es ihn wieder hierher zurückzieht.

Wir brauchen Leute nicht, die mit 14 Jahren schon 62 Straftaten verübt haben. Auf solche Menschen kann die Gemeinschaft verzichten.

Was er braucht, ist ein Arzt und ein Psychologe, die ihm mal helfen zu erkennen, was Opfer und Täter unterscheidet. War das ein Tipp seines Anwalts, sich als Opfer darzustellen, um dann hier Sonderbehandlung einzufordern?
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29.09.2013 11:12 Uhr von Enny
 
+18 | -2
 
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"er wolle wenigstens zeitweise wieder in München leben" - Gar nicht mit sonem stück Dreck befassen.
Der bleibt wo er ist.
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29.09.2013 11:24 Uhr von Jack9183
 
+8 | -3
 
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Den sollen die bloß da behalten.Er ist kein Deutscher und wird es niemals werden.Sowas brauchen wir in Deutschland nicht...der Innenminister hat sein Leben zerstört?Das Leben eines 14 Jährigen?Er sei das Opfer?Das ich nicht lache.Hat man dich dazu gezwungen Mehmet??Nein..das warst du alleine Schuld und zum Glück hatten wir einen Innenminister der den Mut hatte dich ab zu schieben dahin wo du hin gehörst.Du bist ein Stück Dreck auf das Deutschland verzichten kannst.Leider bist du ein Einzelfall.Wenn es nach mir geht würde ich jeden Ausländer in sein Land abschieben wenn er nur einen Kaugummi klaut.
Jeder ist seines Glückes Schmied
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29.09.2013 11:30 Uhr von Götterspötter
 
+21 | -2
 
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Warum will jemand .... der sich von Justiz, Polizei und Politik eines Landes verfolgt fühlt ..... ausgerecht dorthin zurück ???

Was ein Spacko ....
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29.09.2013 12:07 Uhr von Sirigis
 
+4 | -2
 
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Es mag aus unserer Sicht viel Verbesserungsbedarf bei der türkischen Justiz bestehen (Regimekritiker, etc.). Aber, eines muss man der türkischen Justiz zu Gute halten, mit solchen Intensivtätern wird in der Türkei anders (weit unangenehmer) umgegangen als in Deutschland. In diesem Fall sollte sich die hiesige Justiz mehr als ein Scheibchen abschneiden. Ich verstehe den jungen Mann, dass er nach Deutschland zurück möchte.
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29.09.2013 12:08 Uhr von mueppl
 
+10 | -1
 
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Führt er in der Türkei nicht ein "rechtschaffendes" Leben? Warum will er denn das aufgeben?
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29.09.2013 12:55 Uhr von ITler84
 
+4 | -2
 
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"Mehmet" darf bestimmt wieder nach Deutschland.
Extra für Ihn wird dann eine "Verbrecherquote" eingeführt das auf jeden Managerposten mindestens ein Verbrecher kommt, da diese Menschen so schwer vermittelbar sind und FIrmen Sie sonst nicht einstellen würden.


Wäre bestimmt ein guter Amerikanischen Gangsterfilm,
aber in Bayern gibt´s sowas ned!
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29.09.2013 13:11 Uhr von shadow#
 
+2 | -1
 
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Schon wieder?
Wurde nicht schon beim letzten Versuch geklärt dass er die nächsten Jahre im Knast landen würde und sich danach München wenn überhaupt als Kurzzeittourist ansehen kann?
Sein Anwalt ist entweder veradammt schlecht oder hat eine gute Einnahmequelle gefunden.
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29.09.2013 14:04 Uhr von McCorc
 
+6 | -1
 
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Mich wunderts nur, dass er in der Türkei keine einzige Straftat verübt hat (bzw. haben soll).
Wie kann ein Schwerstkrimineller, sobald er Deutschen Boden berührt sofort wieder kriminell, in der Türkei zum zahmen Schaf werden?
Entweder hat er überhaupt keine angst vor der deutschen Justiz, oder in Deutschland gibt es einfach zu viele "Opfa".

[ nachträglich editiert von McCorc ]
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29.09.2013 18:24 Uhr von jupiter12
 
+0 | -13
 
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29.09.2013 19:31 Uhr von grandmasterchef
 
+4 | -1
 
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Sein Leben und das anderer hat er wohl eher selber zerstört.
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29.09.2013 20:13 Uhr von Prachtmops
 
+5 | -1
 
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zitat:

Inzwischen hat "Mehmet" ein Buch geschrieben, in dem er unter Anderem Bayerns Ex-Innenminister Günther Beckstein und dessen hartes Durchgreifen kritisiert. Er sieht sich als Opfer und Verfolgter von Justiz, Polizei und Politik. Man habe sein Leben absichtlich zerstört.

Zitatende.

Leute Ich hab eben nen Lachkrampf bekommen als Ich diesen Bullshit gelesen hab.
Er kritisiert das harte Durchgreifen?
Jaaa, also bei 62 Straftaten sollte man schon Verständnis für so jemanden aufbringen.
Man hat es eben nicht leicht in einem fremden Land...
Sorry nicht ganz ernst gemeint ^^

Wäre ich der zuständige Richter gewesen, man den hätte Ich in Grund und Boden verdonnert, mit der härtesten Strafe die das Gesetz dabei vorsieht.

Ist ja wohl Unfassbar was mal wieder in D abgeht.
Der soll auf ewig in der Türkei vergammeln und Deutschland nichtmal mehr in nem Atlas sehen dürfen.
Der will doch nur nach D zurück, weil hier die Gesetze so lasch sind und es ALG-2 gibt.

SOWAS brauchen wir hier ganz bestimmt nicht!
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30.09.2013 10:19 Uhr von Pixwiz
 
+4 | -2
 
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der klassiker...kaum sagt man seine meinung, kommt die braune keule....armes deutschland...
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30.09.2013 10:48 Uhr von omar
 
+0 | -1
 
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Nein danke.
Solche Negativ-Beispiele braucht keiner hier.
Genau wegen solchen geistigen Tieffliegern kommen ehrliche Migranten in Verruf.
Der soll mal ruhig dort bleiben wo er ist.
Die türkische Justiz ist ihm vermutlich nicht kuschelig genug...

Zum Hintergrund:
Die Abschiebung war m.E. bei einem "Kind" vielleicht überzogen.
Aber dass er als Erwachsener es immer noch nicht kapiert hat, zeigt ein erhöhtes Risiko, dass er erneut straffällig werden wir. Zumal er vermutlich erst mal keinen Job haben wird, und als Mitglied des Präkariats einem erhöhten Risiko ausgesetzt sein wird, erneut straffällig zu werden.
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30.09.2013 12:47 Uhr von Chris.Ha
 
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Von mir aus kann der bleiben wo der Pfeffer wächst
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30.09.2013 20:25 Uhr von Nasa01
 
+1 | -1
 
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@Jupiter12
"Aber, die Komentare hier, unterster Schublade....

Schei$$ braune Brut hier bei SN "

Wer sich also gegen gewalttätige Migranten zur Wehr setzt und sei es auch nur in der Form - ihnen die Einreise zu verweigern ist ein Nazi ??
Du hast wohl auch den Schuss nicht gehört.

Aber bitte: Es steht dir frei den "lieben Mehmet" bei dir zu Hause aufzunehmen.
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30.09.2013 20:39 Uhr von Pixwiz
 
+2 | -0
 
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..schuss?

manche hören nicht mal mittelschwere explosionen....

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