28.09.13 19:30 Uhr
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München: Polizei stoppt Raser auf frisiertem Skateboard mit Motor

Die Polizei in München hat einen Studenten angehalten, der in einem Wahnsinnstempo mit seinem Skateboard durch die Stadt raste, das er offenbar frisiert hatte.

Der 26-jährige Student hatte sein Skateboard mit Elektromotor, Antriebskette und Fernsteuerung getunt und die Polizei beschlagnahmte es. Ein Sachverständiger brach den Versuch, das Board zu testen, ab, es war ihm schlicht zu schnell und gefährlich.

Nun droht dem Bastler eine saftige Strafe, da das frisierte Skateboard juristisch als Kraftfahrzeug einzustufen ist und er keine Versicherung hat.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, München, Motor, Tuning, Raser, Skateboard
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.09.2013 21:01 Uhr von OO88
 
+2 | -0
 
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er fuhr mit dem board 16 kmh und wurde dabei von einer rentnerin mit rolllator überholt
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28.09.2013 22:15 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -2
 
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OO88

Woher hast du diese Infos?

Laut Quelle war er deutlich schneller unterwegs.

@franz.g
Das hat nichts mit der Polizei zu tun sondern ist einfach der gesetzlichen Beschreibung für "Kraftfahrzeuge" geschuldet

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