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Großbritannien: Pyromane wegen vier Todesopfern vor Gericht

Der Teenager Dyson A. ist Pyromane. 2012 zündete er ein Kinderzimmer an. Dabei starben zwei vierjährige Mädchen und ein zweijähriger Junge. Der ältere Bruder (19) der Geschwister starb ebenfalls, als er versuchte seinen Bruder und seine Schwestern zu retten.

Der Täter musste sich deswegen nun vor Gericht verantworten. Er sagte aus, er habe am Tattag Wodka und Cannabis konsumiert. Er hat in seiner Vergangenheit schon öfters gezündelt.

Das Gericht verurteilte Dyson A. nun zu einer lebenslangen Haftstrafe. Der 19-Jährige muss davon mindestens neun Jahre und drei Monate absitzen, ehe er um einer verfrühten Haftentlassung bitten kann. Der Richter nannte ihn "eine Gefahr für die Öffentlichkeit".


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Großbritannien, Feuer, Todesopfer
Quelle: news.sky.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.09.2013 13:34 Uhr von langweiler48
 
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Hoffentlich vergessen diejenigen Psychiater nicht, was er getan hat und was im Urteil stand, dass er eine Gefahr fuer die Oeffentlichkeit bedeutet, wenn sie ueber eine vorzeitige Entrlassung entscheiden muessen.. 3 Menschen getoetet und fuer jeden Mord 3 Jahre und 1 Monat. Ist ein Menschenleben nur soviel wert?
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28.09.2013 15:53 Uhr von Sirigis
 
+1 | -0
 
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Dyson A. hat vier Menschen mutwillig getötet. So besoffen und bekifft kann er nicht gewesen sein, dass er nicht noch wusste, was er tat. Er hat in einem Kinderzimmer, mit drei Kleinkindern, denen es unmöglich war, aus ihren Gitterbetten herauszuklettern, Feuer gelegt, und gewartet, bis sich das Feuer gut entfacht hatte, dann erst lief er in das Erdgeschoss, brüllte "FEUER" und lief aus dem Haus. Er kann also während der Tat nicht völlig durchgeknallt gewesen sein. Ich frage mich, ob sein Schluchzen und seine Verzweiflung bei der Urteilsverkündung der Höhe des Strafe geschuldet war, oder aber als Reue gedeutet werden darf. Ich vermute Ersteres.

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