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England: Mann haut sich Spitzhacke in den Schädel und fährt mit dem Bus ins Krankenhaus

Eine kuriose Geschichte ereignete sich jetzt in England. Hier arbeitete ein 37 Jahre alter Mann gerade mit einer Spitzhacke in seinem Garten, als diese von einer Wäscheleine zurückprallte und die Hacke so im Kopf des Mannes landete.

Er rief den Notruf, doch dort schätzte man die Situation offenbar falsch ein. Man riet ihm, sich in ein Krankenhaus zu begeben, aber ein Krankenwagen sei angeblich nicht notwendig. Also bandagierte er seinen Kopf und fuhr mit dem Bus ins Krankenhaus.

Dort stellte sich nach eine Untersuchung schnell heraus, wie viel Glück er hatte, dass er noch am Leben war. Der Mann war schwer verletzt, und die Hacke hatte nur um Millimeter sein Gehirn verfehlt.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: England, Krankenhaus, Bus, Schädel, Spitzhacke
Quelle: www.dailymail.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.09.2013 10:14 Uhr von schildzilla
 
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Dieser Mann hatte tatsächlich das sprichwörtliche Glück im Unglück!
Er hätte nicht einmal das Gehirn treffen müssen.
Der Verlut der Gehirnflüssigkeit würde bereits massiven Schaden machen.

Ich hoffe er legt sich nicht noch einmal mit einer Wäscheleine an, die sind ja bekanntlich sehr agressiv! :)
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28.09.2013 11:04 Uhr von Brain.exe
 
+10 | -0
 
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Wer sitzt da am Notruftelefon?
"Hallo ich habe eine Spitzhacke im Kopf"
"Ach da brauchen sie keinen Krankenwagen fahren sie einfach ins Krankenhaus"
Wer da am Telefon war sollte umgehend entlassen werden.
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15.10.2013 17:34 Uhr von stoske
 
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@Brain.exe: So ein Notruf hat sicher auch mit Scherz- und Fake-Anrufen zu tun. Da kann man eine solche Aussage unmöglich sofort ernst nehmen. Und da das Gespräch mit Sicherheit nicht nur aus diesem einem Satz bestand, wird es mehrere Aussagen gegeben haben, die auf einen Scherz hinweisen. Hinzu kommt, dass der gute Mann gar keine Notfall-Nummer wählte (Non-Emergency, siehe Quelle), sondern eine allgemeine Hilfe für alles was eben kein(!) Notfall ist. Das wird hier bei ShortNews natürlich ausgelassen - das typische Manipulations-Prinzip.

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