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Zweifacher Pulitzerpreis-Gewinner rechnet ab: Osama bin Ladens Tod eine riesige Lüge

In einem Interview mit der britischen Zeitschrift "The Guardian" hat der zweifache Pulitzerpreis-Gewinner und als "Präsidentenschreck" bekannte Investigativjournalist Seymour Hersh zu einem Rundumschlag gegen Präsident Obama, der NSA und der "erbärmlichen" Presselandschaft dieser Zeit ausgeholt

Die Journalisten dieser Tage, würden nicht mehr ihrer Aufgabe gerecht, das Weiße Haus herauszufordern. Das genaue Gegenteil sei der Fall, wie er am Beispiel der "New York Times" verstehen zu geben möchte, die dem Präsidenten nur noch als "Wasserträger" diene.

Zum Tod von Osama bin Laden sagte er, dass die ganze Geschichte von vorne bis hinten eine einzige große Lüge sei. So bestünden auch die Versprechen der Obama-Administration nur noch aus Lügen, aber weder unter den großen TV-Netzwerken noch unter den Printmedien findet sich auch nur eine kritische Stimme.


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WebReporter: ROBKAYE
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Tod, Gewinner, Osama bin Laden, Lüge, Pulitzer-Preis, Seymour Hersh
Quelle: www.theguardian.com

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.09.2013 09:45 Uhr von ROBKAYE
 
+50 | -20
 
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Was ich bis jetzt immer wieder behauptet habe, bekommt nun endlich prominente Unterstützung. Seymour Hersh, der "Godfather" des investigativen Journalismus, bringt es sehr deutlich auf den Punkt, wenn es um Kritik zur aktuellen US-Politik und der Rolle der "presstituierten" Konzernmedien geht. Einfach nur genial! Ich empfehle allen die Originalquelle, denn dort rechnet der Mann so richtig ab...
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28.09.2013 09:52 Uhr von Ms.Ria
 
+37 | -3
 
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Interessant...nur leider bewirkt diese Schelte von Mr. Hersh auch nichts.

Als das mit der NSA rauskam, hat die Welt das auch nur zur Kenntnis genommen, kurz aufgeseufzt, und alles bleibt so wie es war.

Ich möchte sagen: viele Leute kennen und nennen die Wahrheit - aber zuviele interessiert sie einfach nicht. Und letztendlich, ganz realistisch betrachtet, sind wir gegen die USA-Lügen (die es immer schon gibt) einfach auch machtlos.

Aber es ist immer gut wenn jemand drauf hinweist.
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28.09.2013 11:18 Uhr von MarcTaleB
 
+15 | -13
 
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1. Der Laden selber hat nie behauptet, hinter den Anschlägen vom 11. September zu stecken. Er hat den Leuten nur gratuliert. Würde er dahinter stecken, hätte er es groß raus posaunt. Das hätte ihn da unten (wo auch immer) zu einem Gott werden lassen.
2. Direkt als der Präsident mit seiner Geburtsurkunde Probleme bekam, war der Laden tot.
3. Die Leiche wurde direkt (!) danach schnellstens auf See bestattet. Direkte Beweise gibt es nicht. Das angebliche Bild zeigt einen Mann, der der Laden hätte sein KÖNNEN.
Ein Schelm und so...
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28.09.2013 11:25 Uhr von ThomasHambrecht
 
+9 | -4
 
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Dank Internet und moderner EDV haben wir einen Zustand wo wir Lüge und Wahrheit nicht mehr unterscheiden können.
Alles kann gefakt sein, alles kann retuschiert sein. Es gibt keine endgültigen Beweise mehr.
Selbst wenn sie die Leiche hätten, könnte das auch ein ähnlich aussehender Mensch sein. Wie will man das noch beweisen?
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28.09.2013 12:36 Uhr von ghostinside
 
+13 | -4
 
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Kann man 1:1 auf Deutschland übertragen.
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28.09.2013 13:26 Uhr von One of three
 
+10 | -6
 
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@ Thomas

Selbst wenn es einen einwandfreien DNA-Beweis geben würde so dass man die sterblichen Überreste Osamas als Beweis vorzeigen könnte würde es immer wieder Menschen geben die auch das anzweifeln. Aus welchen Gründen auch immer.
Genauso fänden sich immer wieder Menschen die sowas allzugerne glauben würden.

Solange es darum geht den "großen" (Regierenden, Reichen, Andersdenkenden usw) ans Bein zu pinkeln ist der Mensch bereit jeden scheiß zu glauben. Sei er auch noch so abstrus ...

[ nachträglich editiert von One of three ]
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28.09.2013 14:31 Uhr von Eleanor_Rigby
 
+4 | -5
 
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Starke Behauptungen bedürfen starker Beweise! Leider lässt Mr. Hersh diese hinsichtlich des Todes von Bin Laden gänzlich vermissen.
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28.09.2013 14:32 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -6
 
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@MarcTaleB

4. Außerdem meldet sich Bin Laden ja dauernd zu Wort um zu wiedersprechen das er tot ist und die USA lügen. Denn das ist eine seiner Herzensangelegenheiten.

Tut er etwa nicht?


@News
Aha sie lügen etwa. Was lügen sie denn so? Also wenn jemand sowas behauptet kann er das doch beweisen. Aber in der News steht nichts und zum Quelle lesen bin ich zu faul.
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28.09.2013 15:42 Uhr von Anonymo
 
+10 | -6
 
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Laut einem engen Vertrauten Bin Ladens ist er bereits im Jahre 2006 an seinem Nierenleiden gestorben.
Und es gibt Hinweise, das er sich in Saudi Arabien in Kliniken aufgehalten hat, er musste andauernd an Dialysegeräte angeschlossen werden.

Damals als man den Chegevara erwischt hat, wurde er wie eine Jagd Trophäe präsentiert.
Warum nicht beim Bin Laden?
Weil er es garnicht war.

Zu 9.11

Schaut euch auf Youtube diese Videos an:

-Wikileaks 9.11 war ein inside Job

-Filmtricks und falsche Zeugen

-11 September Amateur Aufnahmen


Wär immer noch glaubt das da Flugzeuge in die Tower gekracht sind, muss völlig gehirnamputiert sein.
Schaut euch die Videos ganz genau an, da fliegt das Fleugzeug rein um kommt mit einer unbeschädigten Nase wieder raus.
Diese Alu Flugzeuge sind so stabil wie Bierdosen, da trittst du einmal dagegegen und schon ist ein Loch drin.
Und sowas soll in ein Hochhaus aus Stahlträger reingerauscht sein?
Das hätte an dem Tower abrallen und dann auf die Strassen fallen müssen.

Tausende Architekten haben gesagt, nachdem sie das Video gesehen haben, dass das einfach unmöglich ist!!!

Wenn man die Geschwindigkeit errechnet, mit was das Flugzeug angeblich reingeflogen sein soll, kommt man auf 560 Meilen pro Stunde.
Diese Geschwindigkeit ist in dieser niedrigen Höhe ABSOLUT UNMÖGLICH!!!

Es gibt unverfälschte Amateuraufnahmen wo gar kein Flugzeug zu sehen ist, nur eine Explosion aus dem inneren des Towers.

Aber was schwafel ich daher, schaut euch einfach die oben genannten Videos an.
Amerika wird von einer Schattenregierung aus der Finanzwelt gelenkt.

Und wenn jemand wie der John F. Kennedy den Dollar verstaatlicht, wird er durch magische Kugeln erschossen.
Noch bevor die Leiche kalt war, hat man den Dollar schon wieder privatisiert.

Vielleicht traut sich deshalb der Obama nicht, weil er Angst hat, das er der nächste Kennedy sein wird, wenn er bei diesem Theater nicht mitmacht.
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28.09.2013 16:38 Uhr von Hafturlaub
 
+3 | -6
 
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@Anonymo

Du solltest es als Satire kennzeichnen, ich bin im ersten Moment auch drauf reingefallen. ;-)
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28.09.2013 16:47 Uhr von kingoftf
 
+2 | -3
 
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@Hafturlaub

Ich befürchte, der meint das ernst.
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28.09.2013 16:51 Uhr von Jack21
 
+1 | -0
 
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Ein sehr Weiser Mann! Hut ab!
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28.09.2013 16:53 Uhr von Gorli
 
+0 | -5
 
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Osama bin Laden? Interessiert den wirklich noch jemand heute?
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28.09.2013 18:48 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Anzweifeln lässt sich ALLES!
Wer sich selbst kein Bild macht und sich mit solchen Dingen näher beschäftigt, ist immer der Gefahr der Manipulation ausgesetzt!!!
Und wem man letztlich trauen kann, ob etwas wahr oder gelogen ist, da sollte man vielleicht besser auf sein Gefühl und seine innere Stimme hören! Einen besseren Ratgeber wird man wohl kaum finden!!!
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28.09.2013 19:09 Uhr von raptil75
 
+4 | -0
 
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Can we fix it?

Yes we can!!!!

Ich hoffe Bob the builder hat seinen Spruch nicht Urheberrechtlich geschützt ..... sonst wirds eng.

2012 war ich zufällig beruflich in Amerika, dem Land der begrenzten Menschen, da lief gerade halbstündlich seine Kampagne im Radio. da war sein Spruch "we have to move forward, we can´t walk backwords.

Für mich wirkt der Typ einfach nur wie ein Motivationstrainer, ein Schauspieler. Die Strippen ziehen andere, er darf nur blenden.

Meine Meinung ...
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28.09.2013 22:46 Uhr von hanninanni
 
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Hallo NSA ....ich glaube diesem Mann
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29.09.2013 01:58 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -7
 
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@Eleanor_Rigby
"Starke Behauptungen bedürfen starker Beweise! Leider lässt Mr. Hersh diese hinsichtlich des Todes von Bin Laden gänzlich vermissen."

Das dachte ich auch, dem gibt es nichts hinzuzufügen. Ein Alter Mann der nochmal ein Buch verkaufen will.
....und unsere Verschwörungstheoretiker bekommen direkt (ohne etwas zu hinterfragen) ein feuchtes Höschen.
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29.09.2013 02:06 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@Anonymo

"Wär immer noch glaubt das da Flugzeuge in die Tower gekracht sind, muss völlig gehirnamputiert sein."

...und was ist mit den 1000+ Augenzeugen, die zumindest aufmerksam den 2. Flieger beobachtet haben? Wurden die gekauft? Alle? für immer? Wie soll das gehen? Hirnamputiert?

"Tausende Architekten haben gesagt, nachdem sie das Video gesehen haben, dass das einfach unmöglich ist!!!"

Dummscheiß!!! Zeig mir 100?

"Wenn man die Geschwindigkeit errechnet, mit was das Flugzeug angeblich reingeflogen sein soll, kommt man auf 560 Meilen pro Stunde."

und?

"Diese Geschwindigkeit ist in dieser niedrigen Höhe ABSOLUT UNMÖGLICH!!!"

wieso???? Nenn mir mal ein paar Gründe, bin gespannt?

"Es gibt unverfälschte Amateuraufnahmen wo gar kein Flugzeug zu sehen ist, nur eine Explosion aus dem inneren des Towers."

aaaaaah unverfälschr, mit Echtheitszertifikat!!!! Lach!!!
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29.09.2013 12:46 Uhr von raptil75
 
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@ Bud_Bundyy,
Zum Teil gebe ich dir recht, zum Teil auch nicht.

Zu 9.11: Da waren schon merkwürdige Dinge im Gange, die zu Unstimmigkeiten führen. Zum Beispiel die Fliegerei der Piloten. Selbst Lauda (war Besitzer 2 Luftlinien, selbst Pilot, jetzt Air Berlin) war beeindruckt vom können der Piloten, überhaupt der, der eine Schleife flog und den Turm traf. Dann erfährt man, das die Piloten einfachste Ausbildung hatten?

An den meisten Verschwörungstheorien sind die Medien schuld, weil sie immer was dazudichten müssen, oder "Zeugen" die alles verdrehen oder meinen was gesehen zu haben.
Beispiel: Jörg Haiders Tod. 1 Meldung: Jörg Haider wurde ins Krankenhaus geliefert, wo er verstarb. 2 Meldung: Er starb am Weg ins Krankenhaus. 3 Meldung: Er starb an der Unfallstelle, sah aber völlig unverletzt aus, laut Augenzeugen. So, das war in den ersten 3-4 Stunden zu vernehmen. Am nächsten Tag: Schwere Schädelverletzung, Schulter ausgerissen usw.
Dann gibt es die wie Wisnewski oder wie der heißt, der das dann ausschlachtet für Geld.

Andererseits sind Verschwörungstheoretiker wichtig, den oft wird aus einer Verschwörung eine Tatsache. Majak, der von den Russen und USA vertuschte Atomunfall ist das beste Beispiel, eigentlich jeder Atomunfall. Sei es Tschernobyl, Three Mile Island, Windscale, ... es wurde nie die Bevölkerung gewarnt.

http://www.greenpeace.de/...

Außerdem, die Behauptung der US-Regierung, Al Kaida steckt da dahinter, ist ja selbst auch eine Verschwörungstheorie, so gesehen.
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29.09.2013 17:50 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@raptil75

"Dann erfährt man, das die Piloten einfachste Ausbildung hatten?"

Kann ich weder mit ja oder nein beantworten, aber ich weiß das jeder Piloten Azubi die Landebahn trifft. (meistens)

"An den meisten Verschwörungstheorien sind die Medien schuld,"

Ja stimmt, aber die müssen halt News liefern.
...und mal ehrlich, bei einem Fake würde die Berichterstattung passen, da bin ich mir sicher.

"Andererseits sind Verschwörungstheoretiker wichtig, den oft wird aus einer Verschwörung eine Tatsache."

Da verwechselst du etwas, das eine sind Menschen die etwas wissen und dieses versuchen Publik zu machen, das andere sind Jungs die sich etwas zusammen Phantasieren.

"Außerdem, die Behauptung der US-Regierung, Al Kaida steckt da dahinter, ist ja selbst auch eine Verschwörungstheorie, so gesehen."

Du glaubst also die konnte die Verbindung nicht nachweisen? Würde mich wundern.
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01.10.2013 14:23 Uhr von raptil75
 
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Ich habe Laudas damalige Aussage wieder gefunden.

http://www.youtube.com/...

2:40 Für mich ist das was Lauda sagt schlüssig, und hat nichts mit einer Landebahn zu tun.

Eine Verschwörungstheorie steht immer am Anfang. Ob mit oder ohne Beweisen. Was ein Beweis ist bestimmt das Regime, das herrscht.

9/11 ist was wo ich mir auch nicht schlüssig bin, tendiere aber eher zu der offiziellen Version. Ich stelle bei 9/11 immer eins fest: Was mit Fakten widerlegt werden kann, wird getan, Dinge die man nicht erklären kann/will heißt es sofort sind alles Spinner die sowas behaupten. Dann wird gegen die Theoretiker gehetzt, statt sachlich argumentiert.

Vielleicht gibt es mal in der 9/11 Sache einen Whistleblower der Licht ins Dunkel bringt.
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01.10.2013 14:30 Uhr von raptil75
 
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Noch was:
Beispiel Ellsberg (Veröffentlichte Pentagon Material)
Nixon versuchte auch zuvor die Anklage und die Medien zu täuschen, indem er eine Untersuchungskommission einsetzte, welche Ellsberg und einer möglichen Verschwörung nachgehen sollte.

Es ist nichts einfacher, jemanden oder Beweisen die Glaubwürdigkeit zu enziehen, als Verschwörungtheoretiker hinzustellen.
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02.11.2013 13:20 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ robkaye
Nur weil es nun einen bekannten Journalisten gibt, der deine Ansichten unterstützt, müssen diese deswegen nicht zutreffend sein.
Wo genau sind die Lügen um Osamas Ableben? Du meinst, dass Osama gar nicht 2011 verstorben ist? Dann solltest du vielleicht den letzten Absatz der Quelle lesen, und du wirst feststellen, dass Hersh da keine Zweifel hat:
"Hersh has pointed out that he was in no way suggesting that Osama bin Laden was not killed in Pakistan, as reported, upon the president´s authority: he was saying that it was in the aftermath that the lying began."

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