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Mercedes wirbt für seine S-Klasse mit falschen Zahlen

Bereits zu wiederholten Male hat der Autokonzern Mercedes seine Autoserie S-Klassen mit Zahlen, die nicht stimmen, beworben. Zuvor war bereits ein gerichtlicher Stopp erfolgt.

Die Deutsche Umwelthilfe kritisierte, dass in Kundenbroschüren ein falscher Spritverbrauch sowie inkorrekte Angaben zu Effizienzklassen und CO2-Ausstoß veröffentlicht wurden.

Daimler hatte die Werte besser dargestellt, als sie wirklich waren. Bei der fragwürdigen Werbeanzeige seien die Werte noch nicht bekannt gewesen, bei der Broschüre wurden sie übersehen, so der Konzern. Die Strafe gegen Mercedes ist noch unklar.


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WebReporter: RobinHet
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Mercedes, Zahlen, S-Klasse, Broschüre
Quelle: www.autozeitung.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2013 18:45 Uhr von blaupunkt123
 
+3 | -7
 
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Gibt es überhaupt einen Hersteller, der die Benzinpreise richtig angibt und nicht die Prüfstandwerte, wo ein Testfahrer das Gaspedal nichtmal berührt ?
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27.09.2013 19:38 Uhr von kingoftf
 
+2 | -2
 
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Ist doch bei jedem Hersteller so, Verbrauchswerte aus dem Versuchslabor im Vakkum ermittelt.
Das Werbegeblubbere hat doch absolut nix mit den reellen Verbrauchswerten gemeinsam
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27.09.2013 21:45 Uhr von ratzfatz78
 
+1 | -3
 
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@kingoftf
Das ist ja krass was du so weißt.
Wie muss ich mir das vorstellen da wird ein Auto in eine Vakuumkammer gebracht und dann wird der Kraftstoff gemessen.
Pssst sag es nicht weiter aber ein Motor verbraucht nix im Vakuum weil keine Luft.
@blaupunkt123
Ja klar geben fast alle richtige Werte an die werden in einem Rollenprüfstand ( nix mit Vakuum oder was auch immer ) in einem sogenannten MVEG-B Test ermittelt der ist bei allen Herstellern gleich und der TÜV kontrolliert diese Werte bevor ein Auto zum Verkauf freigegeben wird in Deutschland.

http://de.wikipedia.org/...

Die großen Unterschiede kommen halt Zustande.
1. Die Hersteller den Fahrzyklus genau darauf abstimmen und darum nur zu 90 %
2. Jeder anders fährt ( z.b. sportlicher )
3. Nicht jeder sich an den Drittelmix hält ( in der Stadt verbraucht man mehr als z.b. auf der Autobahn )


[ nachträglich editiert von ratzfatz78 ]
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27.09.2013 23:05 Uhr von blaupunkt123
 
+3 | -0
 
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@ ratzfatz78

Die Frage war an den Newsschreiber gestellt.
Weil jetzt bei Mercedes so ein Aufsehen gemacht wird.

Wie die Tests zustande kommen ist mir bewusst.
Und diese gehören einfach Verboten.

Alleine die Anpassung des Steuergerätes, wo nicht 100 % der Leistung freigeschalten wird, ist mehr als Fragwürdig.

Abkleben der Kanten etc, kein Nachladen der Batterie, alles Sachen die im normalen Straßenverkehr dann nicht vorkommen.
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28.09.2013 09:53 Uhr von cvzone
 
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@ratzfatz78 Auch wenn du Recht hast, kann da ja so schwer zu verstehen nicht sein mit dem Vakuum von kingoftf´s Beitrag, Luftwiderstand des Testwagen war gemeint. Da das Fahrzeug sich auf dem Prüfstand aber gar nicht bewegt, ist das natürlich Unsinn.
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28.09.2013 11:09 Uhr von ratzfatz78
 
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@cvzone
Wenn ich was vermitteln will dann schreib ich das auch so. Vakuum ist 100% Schwachsinn und damit ist auch nicht der fehlende Luftwiderstand gemeint auch wenn man das so reininterpretieren kann.
Und NATÜRLICH wird das Fahrzeug mit einem wenn auch Simulierten Luftwiderstand gefahren der vorher ermittelt wird und als form der Straßenreibung mit einfließt und das geht sehr exakt und kann für die jeweilige Geschwindigkeit gut berechnet werden.

@blaupunkt123
in einem Satz wollte ich dir nur sagen das das was in diesem MVEG B Test gefahren wird zu 100% in der Werbung stehen muss alles andere ist Verboten da das anscheinend nur Mercedes nicht hin bekommt machen es natürlich alle anderen.


Ich will hier auch keine Debatte über pro und Contra eines MVEG B Test starten aber fakt ist das ist Gesetz und die Autohersteller müssen sich daran halten die währen doch doof wenn die das genauer machen als das Gesetz es verlangt und sowas kostet im nachhinein nur mehr Geld den der Kunde zahlen muss.

[ nachträglich editiert von ratzfatz78 ]

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