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S&K-Anlagebetrug: Finanzdienstleister-Chef springt vor Prozessbeginn aus dem Fenster

Stephan S. ist der Chef der Anlageberater S&K, die mutmaßliche Finanzbetrüger sind und gegen die nun der Prozess in Frankfurt beginnen sollte.

Doch kur vor dem Prozessbeginn sprang der Chef nun aus einem Fenster im ersten Stock des Frankfurter Landgerichts, stürzte etwa fünf Meter tief und verletzte sich schwer.

Ob es sich um einen Selbstmordversuch handelte oder ob der Verdächtige fliehen wollte, ist noch nicht bekannt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Chef, Fenster, Sprung, Prozessbeginn, Finanzdienstleister, S&K
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2013 15:06 Uhr von Babykeks
 
+13 | -1
 
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Ich weiß, das ist schlimm, wenn jemand aus freien Stücken aus dem Fenster springt...und da kann auch aus niedrigerer Höhe verdammt viel passieren...

Aber die fünf Meter nehmen der ganzen Sache irgendwie den Wind aus den Segeln...
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27.09.2013 15:08 Uhr von der_trompete
 
+7 | -10
 
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Komisch, Frau Merkel und co machen das nie wenn sie zu irgendwelchen Entscheidungen die meine Menschenrechte betreffen Stellung beziehen müssen. Naja aber da geht es sich ja um Geld, verstehe das wohl noch nicht so ganz

[ nachträglich editiert von der_trompete ]
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27.09.2013 17:16 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -2
 
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Manchmal wundert man sich, wenn die Polizei mit vielen Mann bei einer Verhaftung wegen Betrug auffährt. Man fragt sich wozu man so viele Leute braucht. Hier sieht man, dass es nötig gewesen wäre den Mann besser zu bewachen, trotz Handschellen.
Meinem Kumpel (Gerichtsvollzieher) ist es auch schon passiert, dass er einen Mann wegen seiner Schulden zum Gericht gefahren hat (Abgabe Offenbarungseid) - und derjenige an einer Ampel in den Straßenverkehr flüchtete und fast überfahren worden wäre. Dabei ging es nur um eine kleine Unterschrift.
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27.09.2013 17:25 Uhr von kloetenpony
 
+5 | -0
 
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Wenn das Leben der beiden Spinner verfilmt wird gucke ich mir den Film an...
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28.09.2013 09:37 Uhr von anmen
 
+0 | -0
 
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Sicher gibt es Schmerzensgeld weil das Fenster nicht verschlossen war.
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28.09.2013 09:39 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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Anlageberatern, die wesentlich höhere Gewinne wie staatliche Anlagesysteme versprechen, sind alle ausnahmslos Verbrecher. Bei ihrem System ist es des Schneeballes. Diese Seifenblase muss immer platzen.

Geldgeile Menschen, die ihren Hals nicht schnell genug voll bekommen, sind das gefundene Fressen für solche Betrüger. So auch mein Bekannter, der sein Geld im Internet angelegt hatte, gute Gewinne erzielte und nach kurzer Zeit sein eingesetztes Kapital vervielfachte.

Ein Anschreiben von der sagenumworbenen Firma, dass er sein Glück genießen könnte und sein jetziges Kapital vervierfachen könnte, wenn er das Doppelte seines jetzigen Kapitals einsetzen würde.

Das Erwachen war gross, als Wochen vergingen und er die Firma nicht mehr erreichen konnte. Der hat sich mit seiner Geldgier an den Rand des Ruins manoevriert.
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30.09.2013 08:43 Uhr von Zerberus76
 
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Nicht mal 5 Meter kann er einschätzten...
für den Tot zu wenig für ne Flucht zu viel...

Kann man nur hoffen das er so lange krank bleibt wie seine Kunden einen Schaden haben...

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