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London: Mörder, die Soldaten auf offener Straße töteten, plädieren auf "nicht schuldig"

In London stehen nun die beiden Männer vor Gericht, die den Soldaten Lee Rigby auf offener Straße mit einem Messer töteten.

Die beiden plädieren jedoch auf "nicht schuldig", sie stellten sich mit ihren islamischen Namen vor - Adebolajo als Mujahid Abu Hamza und Adebowale als Ismail Ibn Abdullah.

Die Witwe des ermordeten 25-Jährigen war ebenfalls im Gerichtssaal anwesend.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: London, Straße, Mörder, Soldaten
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2013 15:03 Uhr von Frudd85
 
+4 | -13
 
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@MiaWuaschd:

Eine Religion ist immer so "gut" oder "böse", wie die Menschen, die sie leben - also ist sie immer sowohl gut als auch böse. Das gilt für den Islam genau so wie für das Christentum. Wenn sich friedliebende Muslime (und verdammt noch mal, die gibt es) hinstellen und sagen, dass der Islam eine friedliche Religion ist, dann haben sie genau so recht wie die Islamisten, die meinen, ihre Religion fordere den Mord an Ungläubigen.
Es bringt also rein gar nichts, sicher über "den" Islam aufzuregen, weil das im Grunde nicht mehr als eine Worthülse ist, die (relativ) beliebig gefüllt werden kann. Ich weiß, dass ich damit Gläubigen auf den Schlips trete, denn das gilt ja auch für das Christentum - aber es ändert ja nichts daran.
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27.09.2013 15:34 Uhr von pjh64
 
+6 | -6
 
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@Frudd85:

Eine Religion ist nicht gut oder böse, sie hat Begriffe wie "gut" und "böse" erst erfunden. Über den Islam einzeln herzuziehen, bringt tatsächlich nichts. Aber die Monotheistischen Weltreligionen (Judentum, Islam und Christentum) sind einfach Folter- und Machtinstrumente, ohne die die Menschheit besser dran wäre. Der Mensch hat sich ab dem Zeitpunkt ein Armutszeugnis ausgestellt, als er den Monotrheismus hervorgebracht hat, und solange wir diese Pest nicht vom Arsch bekommen, werden weiter unschuldige sterben, für die Interesen einzelner religiöser Machthaber, die meinetwegen alles glauben, nur nicht den Scheiß den sie unters Fußvolk bringen.

[ nachträglich editiert von pjh64 ]
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27.09.2013 16:22 Uhr von Jolly.Roger
 
+5 | -2
 
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"Eine Religion ist nicht gut oder böse, sie hat Begriffe wie "gut" und "böse" erst erfunden."

Tschuldigung, daber ich glaube "Moral" ist das Wort, dass du suchst und das gibt es auch unabhängig von irgendeiner Religion.

Religionen versuchen nur, Moral in eine bestimme Form zu pressen.

Auch brauchst du über die monotheistischen Religionen nicht so herzuziehen, die polytheistischen Religionen waren oft in keinster Weise besser oder grundlegend anders.
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27.09.2013 18:01 Uhr von schrottnews_ad_hoc
 
+3 | -1
 
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Natürlich, absolut verständlich, der hat ja irgend so ein support our troops t-shirt getragen und damit provoziert. Die haben in Notwehr gehandelt und gehören freigesprochen. Und noch einen Orden ihrer Majestät für Zivlicourage oben drauf. Oder gleich Adelstitel und ab ins Oberhaus mit den beiden.
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27.09.2013 19:43 Uhr von Frudd85