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Oskar Lafontaine zweifelt: "Vielleicht hätte ich SPD-Parteichef bleiben sollen"

Der Linken-Politiker, Oskar Lafontaine, hat seit 1999 kein Wort mehr mit dem Altkanzler Gerhard Schröder gesprochen und der SPD den Rücken gekehrt.

Rückblickend zweifelt er an seiner Entscheidung und sagte der Süddeutschen Zeitung: "Vielleicht hätte ich SPD-Parteichef bleiben sollen."

Lafontaine ist sich sicher, dass er mit der SPD mehr als 26 Prozent bei einer Wahl erreichen würde.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Oskar Lafontaine, Parteichef
Quelle: www.sueddeutsche.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2013 13:21 Uhr von Gnarf456
 
+5 | -4
 
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Ich lese da: "Mit der SPD hätte ich über 25% erreicht. Mit der Linken hat es aber nur für 8% gereicht." Ich dachte, er wollte aus der SPD raus, um mit der Linkspartei eine neue, bessere Partei aufzubauen? Hat wohl nicht geklappt, wenn er die SPD gebraucht hätte, um über die 8% hinaus zu kommen...
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27.09.2013 14:16 Uhr von kloetenpony
 
+6 | -5
 
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Hat sich doch gelohnt... kannst ja jetzt die Wagenknecht bumsen....
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27.09.2013 14:51 Uhr von polyphem
 
+4 | -1
 
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Vielleicht hätte ich gestern doch den Müll rausbringen sollen.
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27.09.2013 15:01 Uhr von quade34
 
+4 | -9
 
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Als Chef der SPD könnte er jetzt ganz leicht die RotRotGrüne Einheitspartei gründen und damit dem Ziel der NewDDR näher kommen. Regieren gegen das Volk ist doch die Masche der Nweobolschewiken. Demokratie ist doch kapitalistische Scheiße, nicht wahr Herr Lafontaine?
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27.09.2013 19:32 Uhr von HateDept
 
+1 | -3
 
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Diese News ist laut der Quelle ein _Ausschnitt_ aus einem Interview. Das gesamte Interview gibt sicher her, dass es Lafontaine betreffs seines Wechsels zu einer anderen Partei sicher nicht um den Wahlerfolg der jeweiligen Partei, sondern um die Inhalte ging.
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27.09.2013 19:36 Uhr von HateDept
 
+2 | -3
 
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@quade

Was hat denn nun wieder die DDR damit zu tun? Lass mal die Kirche im Dorf!

Demokratie ergibt nur in Form einer sozialen Demokratie Sinn. Die Starken bedürfen nicht unbedingt des Schutzes durch Staat und Gesetz - die Schwachen schon. Oder siehst Du das anders?

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