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Flexstrom-Hauptaktionäre unter Betrugs- und Unterschlagungsverdacht

Die ehemaligen Großaktionäre Thomas und Robert Mundt stehen laut einem Bericht der "BILD"-Zeitung unter Verdacht, sich bei der Insolvenz von Flexstrom strafbar gemacht zu haben.

Die Berliner Staatsanwaltschaft soll Ermittlungen wegen Betrugs, Unterschlagung und der Insolvenzverschleppung gegen die ehemaligen Haupteigner aufgenommen haben.

Das Insolvenzverfahren um Flexstrom und die dazugehörigen Unternehmen der Gruppe, ist nach Meinung des Insolvenzverwalters Christoph Schulte-Kaubrügger die größte, die es jemals in Deutschland gab. Er ist zuversichtlich, dass er am Ende des Verfahrens die meisten Gläubiger teilentschädigen kann.


WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Insolvenz, Aktionär, Straftat, Flexstrom
Quelle: www.t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2013 12:47 Uhr von langweiler48
 
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Ob sich hier der Insovenzverwalter nur ins Rampenlicht ruecken will, ist mir bei Lesen der News in den Sinn gekommen. Ich denke da nur an Herrn Kirch oder an das Flowtex Unternehmen des Herrn Schmider..

Die Aussage, dass die meisten Glaeubiger teilentschaedigt werden, wird diese wohl nicht zu Wohlgesaengen hinreisen.
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27.09.2013 12:57 Uhr von Justin.tv
 
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ich hab das mit der pleite sowieso nicht verstanden.

bei flexstrom musste man doch für den strom im vorraus zahlen.
ich glaub sogar pro halbjahr
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27.09.2013 14:00 Uhr von tweetlite
 
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Flexstrom muss den Strom ebenfalls kaufen und das in riesigen Mengen. Im voraus Zahlen muss man nicht, kann man um etwas zu sparen. Das Risiko trägst aber auch Du.
Und es gibt auch Kunden die nicht zahlen, da muss dann das Inkasso hinterherrennen.

Weiter als 5 Meter denken geht wohl nicht wa.

Wenn der Verwalter das jetzt schon sagt kann nur ein geringer Teil mit einer "teilentschädigung" rechnen.

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