27.09.13 09:22 Uhr
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Der FDP geht das Geld aus - Mitarbeiter bekommen jetzt Arbeitslosengeld

Besenrein müssen die Büros der scheidenden FDP an die Bundestagsverwaltung übergeben werden. Mit dem Auszug der FDP aus dem Deutschen Bundestag brechen auch die Einnahmen weg. Die Einbußen sind gewaltig. Rund drei Millionen Euro weniger erhält die Partei für das desaströse Wahlergebnis.

Außerdem hat die Partei Schulden: 8,5 Millionen Euro haben sich angehäuft. Mit Strafzahlungen der Parteispendenaffäre belaufen sich die Schulden auf über zehn Millionen Euro. Rund 160 Millionen Euro hat die Partei jährlich für ihre Mitarbeiter ausgegeben. Geld, das jetzt nicht mehr da ist.

Da die vielen Jobsuchenden der FDP in der eigenen Partei nicht mehr unterkommen können, gehen daher viele zur Bundesagentur für Arbeit. Dort stehen sie jetzt mit ihren Ex-Kollegen Schlange und beantragen Arbeitslosengeld.


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WebReporter: George Taylor
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Geld, FDP, Mitarbeiter, Arbeitslosengeld
Quelle: www.stern.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2013 09:38 Uhr von tryo
 
+61 | -3
 
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...karma :)
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27.09.2013 09:40 Uhr von Joker01
 
+53 | -4
 
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na hoffentlich löst sich diese Bonzenpartei komplett auf.
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27.09.2013 09:41 Uhr von Medieval_Man
 
+48 | -3
 
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Ich hab noch 3 Stellen als 1,-€ - Job zu vergeben! Wer von den Herren und Damen möchte, kann sich gern bewerben.
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27.09.2013 09:42 Uhr von schildzilla
 
+92 | -5
 
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Ja FDP, so ist das, wenn man am Existenzminimum kriechen muss.

Die FDP meinte einst:
4,- Euro Mindestlohn reichen für die Wähler.
Die Wähler meinten am 22.9, 4,8% reichen für die FDP.

Gut gemacht Wähler!
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27.09.2013 09:49 Uhr von sicheristsicher
 
+47 | -4
 
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Das ist so geil, jetzt merken die es am eigenen Leib. Ich könnte schreien vor Glück. Und nicht wegen ein paar Schuhe. Haha ...
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27.09.2013 09:50 Uhr von Adam_R.
 
+26 | -4
 
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@schildzilla

Aber verstehen kann ich jetzt schon, dass die sich für 4 Euro Mindestlohn als Obergrenze einsetzen. Mehr können die sich halt wohl selbst nicht leisten.

Hauptsache ist aber, die FDP ist weg vom Fenster. Hoffentlich kommen die Lobbyistenbüttel nie wieder über 5%. Mir fällt jetzt spontan nur Frau Schnarrenberger ein, um die es mir leid ist. Die war sehr gut. Soll sie sich am besten eine gescheite Partei suchen. Die FDP ist nutzlos wie ein Kropf. Oder wie Akne. Oder gar Durchfall...
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27.09.2013 09:58 Uhr von ThomasHambrecht
 
+20 | -3
 
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Wobei sich die Oberen der FDP keine Sorgen machen müssen - die haben Geld auf der Seite und bekommen auch Pensionen. Auch dürften diese schnell einen neuen guten Job finden.
Es trifft bei der FDP wieder die Kleinen, die die ganze Büroarbeit im Hintergrund gemacht haben.
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27.09.2013 09:59 Uhr von call_me_a_yardie
 
+22 | -2
 
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Hoffentlich landen die alle bei der Zeitarbeit...dann merken die mal wie Assi das is für nen Hungerlohn zu arbeiten wo der Hartz4 Satz höher is.
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27.09.2013 09:59 Uhr von terramex
 
+29 | -5
 
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Das Traurige daran ist nur, dass die Leute die jetzt stempeln gehen dürfen, gar nicht die sind, die
es zu 100% verdient hätten.
Ich bin kein Freund der FDP und bin nicht unglücklich, dass diese pseudo-piberalen Lobby-Schmarotzer raus sind.
Allerdings sind die Parteispitzen- und Schattenfunktionäre sicher spitzenmässig finanziell gepolstert...leider...

[ nachträglich editiert von terramex ]
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27.09.2013 10:08 Uhr von dajus
 
+13 | -2
 
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So so, die müssen zum Arbeitsamt....
Dann lasst uns mal zurücklehnen und abwarten, bis die Ersten von denen zur Arge rennen müssen.
Dann sollten wir uns vor die Arge stellen, sie erwarten und fragen:
"Na, kommt man gut klar mit Hartz IV Leistungen? Die haben sicher noch nen Job für 4,-€ die Stunde für euch!
Und nicht vergessen: Auch nächstes Mal FDP wählen!"
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27.09.2013 10:19 Uhr von eini1
 
+12 | -1
 
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Bitte korrigieren lassen!
160 Mio für die Mitarbeiter?
Quelle: "160 Millionen Euro pro Jahr hätten die Bundestagsabgeordneten aller Fraktionen für ihre Mitarbeiter zur Verfügung"
Alle Fraktionen bedeutet, alle Parteien im Bundestag - das Geld verteilt sich auf _sämtliche_ Abgeordnete. Da die FDP zu den kleinere gehört, dürfte sie von dem Geld auch nur einen kleinen Teil bekommen haben.
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27.09.2013 10:29 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -24
 
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27.09.2013 10:39 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -1
 
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@eini1 - solche Nebensächlichkeiten interessieren die meisten hier doch nicht.
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27.09.2013 10:49 Uhr von TK-CEM
 
+11 | -3
 
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Von mir aus sollte JEDER Politiker und JEDE Politikerin für ein halbes Jahr von ALG2 (ich hasse den Begriff "Hartz IV") leben müssen, damit am eigenen Laib diese Lebenssituation gespürt wird. Und diejenigen von der FDP, die das jetzt müssen, können dafür am allerwenigsten, allerdings bekommen die auch erst mal das normale ALG, wenn sie ordentlich versicherungspflichtig beschäftigt waren. Die Spitzenfunktionäre werden quasi von den Lobby-Brüdern aufgefangen und weiterbeschäftigt.

Klar lässt sich von ALG2 leben - kommt immer darauf an, WO man lebt. Es gibt Regionen, da wird das schon richtig schwer. Hierbei sollte man nicht unbedingt immer pauschalieren.

So what - it´s my project only.
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27.09.2013 11:19 Uhr von Pixwiz
 
+3 | -2
 
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...geht mir irgendwie genau an der stelle vorbei wie denen vorher...
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27.09.2013 11:47 Uhr von carpet1
 
+13 | -5
 
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Ein Wunder, daß diese Partei erst jetzt abgesägt wurde. Die FDP ist sogar noch menschenverachtender und gefährlicher als die NPD.
Deren Kernwort "Liberal" ist an Euphemismus kaum zu überbieten. Was soll das heißen ? "Arbeit macht frei" etwa ???

Zum Kotzen die Partei und vor allem ihre Jungwähler und - vertreter. Allesamt total Unsympathen vom Schlage "geleckter-sich-selbst-überschätzender-BWLer". Wenn ich mir den Haufen der Jungliberalen so ansehe, so könnte ich jedem in die Fresse schlagen....
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27.09.2013 12:16 Uhr von donalddagger
 
+5 | -1
 
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keine angst: diverse großspender aus der wirtschaft werden sich um die armen parteihelferlein kümmern. oder ziehen diese sich jetzt zurück, wo die partei auf bundesebene keinerlei einfluss mehr hat?
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27.09.2013 12:23 Uhr von schildzilla
 
+11 | -1
 
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“Die kleine FDP möchte aus dem Bundestag abgeholt werden. Sie vermisst ihre Wähler.“
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27.09.2013 14:05 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -11
 
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@TK-CEM
Von ALG2 bzw Hartz4 kann man überall in Deutschland leben!
Klar wenn ich meine Wohnung auf dem Marienplatz in München oder in der Mönckebergstraße in hamburg habe wird es schwer das Amt davon zu überzeugen dass die meine Miete übernehmen aber Strom und so weiter sowieLebensmittel sind Deutschlandweit gleichteuer
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27.09.2013 14:08 Uhr von Graf_Kox
 
+5 | -1
 
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Ja liebe FDP, das nennt sich wohl "Ironie der Geschichte". Schön das auch die Herrschaften in ihren luftigen Schlössern mal sehen, dass es jeden treffen kann und ein Sozialstaat etwas ist das es zu erhalten und nicht abzuschaffen gilt. Auch wenn es selbst in der FDP wahrscheinlich wieder die falschen trifft aber wer für diese Partei arbeitet(e) hat es imo per se verdient auch mal die andere Seite kennen zu lerne.
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27.09.2013 14:09 Uhr von Moni1961
 
+4 | -1
 
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Und in einem Jahr leben sie dann auch in spätrömischer Dekadenz - was haben die es doch gut!
Aber ich würd ihnen das von Herzen gönnen!
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27.09.2013 14:29 Uhr von pjh64
 
+9 | -3
 
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@PeterLustig2009:

Ja man kann auch von 300g Brot und Wasser am Tag leben, und muß dabei nicht verhungern.
In Deutschland sind die Preise regional unterschiedlich, und jetzt hör auf Hartz IV-Empfänger zu verhöhnen. Einige von ihnen haben 30 Jahre gearbeitet und heute nur noch Nudeln mit Ketchup aufm Tisch. Schämst du dich nicht, oder findest du das echt geil? Ich glaubs wohl -_- Wer das befürwortet, gehört in den Knast.

[ nachträglich editiert von pjh64 ]
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27.09.2013 14:52 Uhr von sullyjake78
 
+4 | -2
 
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Das problem ist das sie erstmal Anspruch auf ALG I haben das sind 60 % vom vorherigen Verdienst 18 Monate lang, es wird also noch was dauern bis es zu ALG II bezug kommt und die meisten werden bis dahin leider schon wieder bei anderen Parteien oder in der freien Wirtschaft unterkommen. Also müssen wir uns unsere freude leider noch ein wenig aufsparen.
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27.09.2013 17:06 Uhr von Guruns
 
+5 | -1
 
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Oh das tut mir aber jetzt mal nicht Leid. Schade das Westerwelle nicht einer der jenigen sein wird der sich beim Arbeitsamt anstellen muss. Der hat seine Schäfchenim trochnen.
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27.09.2013 21:34 Uhr von Kabawicht
 
+3 | -1
 
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Die haben Schulden weil keiner spendet !
Dann können die auch keine Zustimmung in der Bevölkerung haben, das muß man ganz klar so sehen.

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