27.09.13 07:49 Uhr
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Warum gewerblicher Sex in Düsseldorf auch weiterhin steuerfrei bleibt

Die Freien Wähler stellten einen Antrag eine Sexsteuer auf gewerblichen Geschlechtsverkehr in Düsseldorf einzuführen.

Von dieser "Vergnügungssteuer" versprechen sich die freien Wähler hohe Steuereinnahmen. Ob dies der Fall ist, steht auf einem anderen Blatt.

Bonn hat durch diese Steuer 317.000 Euro eingenommen. Die Kosten blieben jedoch weit höher. Fakt ist, der Antrag wurde abgelehnt.


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WebReporter: socialfolio.de
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sex, Düsseldorf, Steuer, Freie Wähler
Quelle: www.express.de

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