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Mutter belügt ganz Frankreich und die Polizei, über Verschwinden ihrer Tochter

Sie hat ganz Frankreich belogen, als sie angab, dass ihre Tochter Fiona am 12.Mai aus einem Park in Clermont-Ferrand im Zentrum von Frankreich verschwunden sei. Sie machte das ganze Land mobil, was an den Fall von "Maddie", die an der portugiesischen Algarve-Küste verschwand, erinnerte.

Wochenlang machte der Fall der verschwundene Fiona Schlagzeilen und die Mutter warf der Polizei vor, zu langsam zu arbeiten und bat die Öffentlichkeit um Hilfe.

Jetzt über vier Monate später kommt heraus, dass sie die ganze Zeit gelogen hat. Die Tochter ist tot und wurde an einem Waldrand begraben. Dies gab auch der Lebensgefährte zu. Zur Todesursache widersprechen sich aber beide.


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WebReporter: Guruns
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Frankreich, Tochter, Lüge
Quelle: www.come-on.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2013 07:39 Uhr von Sirigis
 
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Lt. donaukurier.de wurde Fiona im Beisein ihrer Mutter, deren Lebensgefährten, und weiterer drei ebenfalls stark alkoholisierter Bekannten geschlagen, und erstickte anschließend an Erbrochenem. So einen schrecklichen Vorfall (Körperverletzung mit Todesfolge) als "häuslichen Unfall" zu deklarieren, sagt viel über die Geisteshaltung des Lebensgefährten aus.
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27.09.2013 08:23 Uhr von Nebelfrost
 
+13 | -0
 
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warum sollte man lügen, wenn die tochter wirklich verschwunden ist und warum widersprechen sich beide bei der todesursache und warum begraben sie das kind im wald? das kann eigentlich nur eines bedeuten: sie haben ihr kind ermordet oder sind zumindest am tod ihres kindes in irgend einer weise mitschuldig. ich hoffe, dass diesen beiden psychopathen sehr bald der prozess gemacht wird und das recht auf freien fuß entzogen wird.

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