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Terroranschlag in Nairobi: Interpol macht Jagd auf britische "Weiße Witwe"

Interpol sucht im Zusammenhang mit den Anschlägen von Nairobi die Britin Samantha Lewthwaite, die im Land als "Weiße Witwe" bekannt ist.

Die Frau war mit einem Terroristen verheiratet, der die Anschläge von London 2005 plante.

Angeblich ist sie nach Somalia geflüchtet, andere Quellen vermuten, sie sei bei dem Anschlag in Nairobi ums Leben gekommen.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Jagd, Terroranschlag, Witwe, Interpol, Nairobi
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2013 18:15 Uhr von Sirigis
 
+11 | -0
 
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Gerade solchen Konvertiten, die innerhalb der westlichen Gesellschaft aufgewachsen sind, nehme ich ihre religiöse Verirrung keinesfalls ab. Ich halte solche Menschen eher für psychisch schwerst gestört. Völlig unbewaffnete Menschen aus einem Hinterhalt heraus abzuschlachten, nur um einen Massenmord an hilflosen Opfern zu begehen, ist wohl eher die Ursache eines exzessiv krankhaft gesteigerten Hasses auf Alles und Jeden, dessen Grund ein völlig aus dem Ruder geratener Minderwertigkeitskomplex ist.
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26.09.2013 18:43 Uhr von ElChefo
 
+7 | -0
 
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Sirgis

..du beschreibst das recht anschaulich und gut.

Das, was du da nachzeichnest, ist das Grundgerüst, das allzuleicht von demagogischen Predigern für ihre Zwecke ausgenutzt werden kann. Das sich das nicht nur auf islamistische Hassredner beschränkt, sieht man sehr etwa an David Koresh, der Manson Family, Scientology und so weiter.

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