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China: Generalssohn wird im Vergewaltigungsprozess zu zehn Jahren Haft verurteilt

Der 17-jährige Sohn eines Generals wurde von einem Gericht in Peking wegen einer Gruppenvergewaltigung zu zehn Jahren Haft verurteilt. Die anderen Beteiligten an der Tat wurden zu Haftstrafen zwischen drei bis zwölf Jahren und Bewährungsstrafen verurteilt.

Die Eltern des Jungen hatten vorher noch versucht das Opfer als Prostituierte hinzustellen, die den Sex einvernehmlich für Geld vollzogen habe. Er selbst hatte sich herauszureden versucht, mit der Behauptung er wäre betrunken gewesen und könne sich an nichts erinnern.

Der Junge war vor zwei Jahren schon einmal aufgefallen, da er mit einem Freund zusammen ein Paar vor den Augen ihres Kindes angegriffen hatte. China hat ein großes Problem mit seinen Eliten, da diese glauben sie könnten sich ungestraft alles herausnehmen, was immer wieder auf Kritik stößt.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Urteil, Haft, Vergewaltigung
Quelle: www.t-online.de

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