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Rentner tötete kranke Ehefrau mit Spezialgriff und erhält fast drei Jahre Haft

In Düsseldorf stand ein 72-jähriger Rentner vor Gericht, weil er seine schwerkranke Ehefrau mit einem Spezialgriff der DDR-Grenztruppen umgebracht hatte. Der Verteidiger des Mannes hatte erklärt, dass sein Mandat seine Ehefrau nur erlösen wollte.

Nun wurde der Mann vom Landgericht Düsseldorf zu einer Gefängnisstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt.

"Wir haben uns bemüht, an die untere Grenze zu gehen", sagte der Vorsitzende Richter Rainer Drees.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Haft, Rentner, Ehefrau, DDR, Spezialgriff
Quelle: www.wn.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2013 14:26 Uhr von Borgir
 
+35 | -5
 
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Egal wie er es getan hat. Er hat das für seine Frau getan und das ist schon hart genug für ihn. Wenn es so war, dass seine Frau das auch so wollte, ist eine Haftstrafe ein Witz.
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26.09.2013 14:38 Uhr von deus.ex.machina
 
+11 | -5
 
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26.09.2013 14:52 Uhr von SearchNews
 
+12 | -3
 
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Die Frau war Vielleicht so am ende das der Ehemann sie fragte ob er sien erlösen könnte denke das kein Rentner sowas freiwillig macht.
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26.09.2013 15:11 Uhr von GroundHound
 
+15 | -0
 
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Leider ist nirgends zu ersehen, ob die Frau diesen Wunsch geäußert hat.
Das ist in meinen Augen das Entscheidende.
Schwierig wird es, wenn sie stark leidet aber unzurechnungsfähig ist.
Ganz heikles Thema.

Wenn jemand in vollen Besitz der geistigen Kräfte Sterbehilfe wünscht, und auch kein Druck auf sie ausgeübt wird, muss man diesen Wunsch eigentlich respektieren.
Auf der anderen Seite kann es sein, dass der/die Betreffende das Gefühl hat, der Familie zur Last zu fallen und deswegen den Wunsch äußert. Das sollte ein Psychologe beurteilen.

Was auf keinen Fall eine Rolle spielen darf, sind religiöse Dogmen.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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26.09.2013 15:15 Uhr von ParaMAX
 
+9 | -6
 
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Das euch das allen nicht auffällt - es heißt MANDANT!!!
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26.09.2013 16:13 Uhr von Suffkopp
 
+4 | -9
 
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Können wir mal froh sein das das kein Rentner mit Migrationshintergrund war - dann gäbe es hier für eine Tötung kein Verständnis.
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26.09.2013 17:30 Uhr von Johnny Cache
 
+4 | -4
 
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@ Suffkopp
So einer hätte aber auch sicher Bewährung bekommen... wegen schlimmer Kindheit und sonst so einem Quatsch.
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26.09.2013 17:34 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+1 | -1
 
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@ParaMAX
Ist uns halt einfach mal egal :D

Sterbehilfe ist zwar verboten und muss bestraft werden, finde die entscheidung der Richter aber trotzdem gut das sie die Strafe so mild ausfallen lassen.
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26.09.2013 18:27 Uhr von SpankyHam
 
+1 | -5
 
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spock griff oder wat
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26.09.2013 19:28 Uhr von OO88
 
+0 | -11
 
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26.09.2013 19:46 Uhr von affenkotze
 
+2 | -0
 
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@ MAX

Dass dir das nicht auffällt, das heißt Dass!
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26.09.2013 19:56 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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Anonimaj,
dann brennt wegen dem Funkenflug das Haus ab, und man ist posthum ein Mörder.
Das dürfte wohl kaum der beste Weg in den Freitod sein...
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26.09.2013 22:01 Uhr von holzauge_sei_wachsam
 
+3 | -0
 
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Manchmal nimmt man sogar 3 Jahre Haft in Kauf, wenn man seiner Frau einen Wunsch erfüllt hat, um ihr ein weiteres Dahinsiechen zu ersparen (kann mir vorstellen es war ein solcher).

Klar, **strafrechtlich** ist der Mann zu verurteilen! Aber das ist eben die juristische Seite, die ein Staatsanwalt/Richter sogar durchsetzen MUSS, um nicht von Kollegen in seinem Beruf als unfähig angesehen zu werden! Die gesetzliche Grundlage hätte einen Freispruch nicht gestattet.

Also hat er´s eben in Kauf genommen. Ich hab irgendwie Respekt vor dem Mann. ("Bewundern" wäre zuviel, allerdings")
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26.09.2013 22:02 Uhr von kingoftf
 
+4 | -0
 
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Da gibt es schon wahre Dramen,

in Madrid hat neulich ein 86 jähriger seine seit Jahren Demenzkranke, bettlägrige Frau erstickt und ist dann aus dem 4. Stock gehüpft.

Echt traurig, wenn ein solcher Schritt den scheinbar letzten Ausweg bedeutet.
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26.09.2013 22:54 Uhr von Phyra
 
+5 | -0
 
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jaja, fast 3 jahre fuer sterbehilfe, aber fuerst toeten mi ttritten und messern nur bewaehrung...
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27.09.2013 02:07 Uhr von Mauzen
 
+0 | -0
 
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Das Thema würde ich nichtmal mit der Kneifzange anfassen
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27.09.2013 17:37 Uhr von cyrus2k1
 
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U-Bahn Schläger die ihre Opfer ins Koma treten erhalten weniger harte Strafen. Das ist absurd.

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