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England: Easyjet wollte Passagier wegen Beschwerde-Tweet den Flug verweigern

Der britische Universitätslehrer Mark Leiser wollte mit der Fluglinie von Glasgow nach London fliegen, doch der Flug hatte über eine Stunde Verspätung. Er fragte eine Flugbegleiterin nach dem Grund und würde harsch behandelt.

Daraufhin tweete er eine Beschwerde über Easyjet und man reagierte sofort, jedoch anders als Leiser erwartet hatte: Man zog ihn aus der Warteschlange und wollte ihm wegen des Tweets den Flug verweigern.

Der Passagier ließ sich jedoch nicht beirren und sagte: "Ich war keine Bedrohung, sondern nur kritisch. Ich nenne es freie Meinungsäußerung". Easyjet befürchtete, er sei ein Anwalt und erst als er sich als Lehrer auswies, durfte er an Bord.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: England, Twitter, Flug, Passagier, Beschwerde, Easyjet
Quelle: www.wuv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2013 13:46 Uhr von psycoman
 
+3 | -0
 
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Müsste es nicht eher andersherum sein? Also einen Anwalt hineinlassen, weil man Angst vor einer Klage hat, falls man es nicht macht?

Wenn der Flug Verspätung hat, beschwert man sich, das ist wohl normal, heutzutage eben auch online.
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26.09.2013 14:30 Uhr von Lucianus
 
+3 | -1
 
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Schlecht wiedergegeben die News ... Psycoman hat mit seiner Frage durchaus recht und die Antwort ist einfach:

Ja, er ist kein Anwalt, ja er ist Hochschullehrer.
Der Knackpunkt ist aber ... das er "Hochschullehrer für Recht an der Universität Strathclyde in Glasgow" ist.

Also im Grunde schon sowas wie ein Anwalt :-)

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