26.09.13 11:13 Uhr
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Scientology: Kein Screening zur psychischen Gesundheit von Kindern

Ken Kramer, ein Mitglied der Scientology-Sekte, mahnt die Oshkosh Schulbehörde, Jugendliche nicht auf Suizid-Gedanken zu screenen.

Oshkosh Schulleiter Stan Mack zeigt sich überrascht wegen diesem Widerspruch, da das ganze Verfahren des Screenings in der Region nicht neu ist. Das Programm wird auf rund 35.000 US-Dollar geschätzt.

"Wenn wir nur ein Leben retten, ist es die Investition wert, weil wir damit einen schrecklichen Verlust verhindert haben. Alles was wir tun, um das Leben von Kindern zu schützen, ist lohnenswert", sagt Stan Mack.


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kind, Gesundheit, Scientology, Suizid, Screening
Quelle: www.fdlreporter.com
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2013 11:45 Uhr von hede74
 
+5 | -1
 
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Und sowas von Leuten, die bereits Kinder mit stundenlangen Auditing-Verhören quälen und unter Druck setzen:

http://www.scientologyschafftunsab.de/...

Einmal mehr ein Beweis für die Verlogenheit von Scientology. Ich bin mir ziemlich sicher, das in der Schule nicht annähern so private, demütigende, Fragen gestellt werden wie bei Scientology.

[ nachträglich editiert von hede74 ]
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