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Stiefvater und Mutter bekommen Höchststrafe für Vergewaltigung ihres vierjährigen Sohns

Ein 31-jähriger Franzose und seine 25-jährige Lebensgefährtin wurden von einem Gericht in Straßburg zu jeweils 20 Jahren Haft verurteilt.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Stiefvater seinen vierjährigen Stiefsohn, unter Beihilfe der Mutter, bei einem Gefängnisbesuch im Besucherraum zweimal vergewaltigt habe. Die Gefängniswärter hatten die Tat nicht mitbekommen, da des Fenster in der Tür wie üblich verhängt war.

Die Tat kam heraus, da die Mutter selbst zur Polizei ging, um die Tat anzuzeigen, dabei kam auch heraus, dass sie selbst ihr Kind sexuell missbraucht hatte.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Gefängnis, Vater, Vergewaltigung, Höchststrafe
Quelle: www.t-online.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2013 10:10 Uhr von Winneh
 
+13 | -1
 
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Immerhin 20 Jahre, auch wenns nicht mehr viel hilft

[ nachträglich editiert von Winneh ]
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26.09.2013 10:17 Uhr von Ms.Ria
 
+13 | -2
 
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Man kann nur hoffen dass das Kind jetzt in liebevolle Hände kommt. Was ich mir für die beiden Täter wünsche, behalte ich lieber für mich :|

p.s.: Das Wort "Mutter" in der News bitte aus dem Kontext streichen und durch "unmenschlicher Abschaum" ersetzen!
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26.09.2013 10:32 Uhr von ph-neutral
 
+3 | -10
 
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Diese Höchststrafe ist für solch eine Tat ein Witz.

Für dieses Pack (schließt alle Vergewaltiger ein)
, würde mir sehr viel einfallen.
Nur währe ich dann kein deut besser als diese.
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26.09.2013 10:51 Uhr von hede74
 
+9 | -2
 
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Hoffen wir nur mal, dass sich diese Tat im Gefängnis rumspricht und die Wärter dann auch nichts mitbekommen.
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26.09.2013 11:38 Uhr von Th3Riddl3r
 
+1 | -1
 
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krank !!! Da sind die 20 Jahre ein Witz für diese Tat. Das Kind muß ein Leben lang mit dem Gedanken über diesen Vorfall leben. Und das mit ewiger Betreuung von einem Psychologen.
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26.09.2013 12:23 Uhr von maxyking
 
+2 | -1
 
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@ sManuela

Du hast recht mit der Straffe, 20 Jahre sind eine Lange zeit aber bei der Tat angebracht.
Die Mutter und den Vater allerdings als Opfer zu bezeichnen weil sie für ihre Taten bestraft werden ist absolut absurd. Manche Dinge sind eben nicht zu entschuldigen weil man sie im Nachhinein bereut. Und Sexuellermisbrauch ist keine Dummheit die man mal durchgehen lassen kann. 20 Jahre sind daher für beide Ok.
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26.09.2013 12:38 Uhr von bigX67
 
+3 | -1
 
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@smanuela:

trollst du ?

vergewaltigung von erwachsenen ist schon eklig.
vergewaltigung von kindern ist mord in raten.

vergewaltigung ist sexuelle folter. folter erzeugt trauma, die das ganze leben bestehen können und die "lebensqualität" beeinflussen.

in meinen augen durchaus gleichwertig mit mord. dementsprechend zu bestrafen.
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26.09.2013 13:03 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -1
 
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@sManuela - wieso schlimmer als Mord? Mord ist wohl lebenslänglich. Aber Deinem Text kann man nur entnehmen, das vlt. auch gerade Du momentan eine psychische Belastungssituation duchlebst.
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26.09.2013 13:04 Uhr von Ms.Ria
 
+1 | -1
 
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@ sManuela:

Komm, hör bitte auf die Täter als Opfer darzustellen und einen Schaden an dem Kind in Frage zu stellen. Oder bist du selber so einer (du weißt schon...)?? Du bist ja wohl jedenfalls Mensch genug um dir vorzustellen wie GRAUSAM und schmerzhaft eine Vergewaltigung für so einen kleinen Körper und vor allem für so eine kleine Seele ist. Deine Meinung zu dem Vorfall ist arg asozial, sorry.
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26.09.2013 13:17 Uhr von hede74
 
+0 | -1
 
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@Th3Riddl3r

Ich wünschte in Deutschland würden ähnliche Taten so bestraft werden. Bei uns liegt die Höchsstrafe bei gerade mal 10 Jahren, ganz gleich, wie oft das Opfer vergewaltigt wurde. Und die Mutter hat die Tat selbst angezeigt, die wäre noch viel milder bestraft worden.
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26.09.2013 14:00 Uhr von hede74
 
+0 | -1
 
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@sManuela

."Lebenslänglich heisst nicht Lebenslänglich, sondern wird unterschiedlich interpretiert. In Deutschland ist Lebenslänglich 15 Jahre, und kann bei guter Führung etc. auch kürzer sein."

Sorry, das ist Blödsinn!

Lebenslänglich heisst Lebenslänglich. Nach frühestens 15 Jahren kann man Antrag auf Bewährung/Entlassung stellen.(Wurde bei der Verurteilung die besondere Schwere der Schuld festgestellt, kann man sich diesen Antrag nach 15 Jahren allerdings sparen)

Vor Ablauf von 15 Jahren ist eine Entlassung nicht möglich. Danach wird geprüft. (Führung, Sozialaussichten, weitere Gefahr u.s.w.) D.h. wenn ein Mörder weiterhin als gefährlich und nicht resozialisierbar eingestuft wird, dann kann er bis an sein Lebensende einsitzen. Oder warum glaubst du sitzen z.B. die Gladbecker Geiselgangster nach 25 Jahren immer noch hinter Gittern?
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26.09.2013 14:24 Uhr von GroundHound
 
+0 | -1
 
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Unfassbar, was es für Menschen gibt.

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