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Bundestagsabgeordnete haben nach vier Jahren Anspruch auf 825 Euro Pension

Nach dieser Wahlperiode sind wieder zahlreiche Bundestagsabgeordnete (MdB) ausgeschieden, darunter allein 40 Abgeordnete der FDP.

Doch auch für eine Legislaturperiode lohnt sich ein Mandat. Denn nach vier MdB-Jahren hat man schon 825 Euro Pensionsanspruch. Ein Durchschnittsverdiener müsste 29 Jahre lang arbeiten, um solch eine Rente zu bekommen.

Ein Dutzend Abgeordneter, darunter Ex-Wirtschaftsminister Michael Glos (68, CSU), haben Anspruch auf eine Pension in Höhe von 5.600 Euro (27 Parlamentsjahre). Ex-Bundestagsvizepräsident Hermann-Otto Solms (72, FDP) hat sogar einen Anspruch von über 7.000 Euro.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Anspruch, Pension, Bundestagsabgeordnete
Quelle: www.bild.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2013 09:07 Uhr von pjh64
 
+17 | -4
 
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Krankes Bonzenpack, der normale Mensch arbeitet sich dumm und dämlich und muß nicht nur im Alter um sein Fressen bangen, und dort wird wie die Made im Speck gelebt. Das sind die wahren Sozialparasiten, nicht derjenige der aufstocken muß, weil der Lohn zum Leben nicht reicht.
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26.09.2013 09:22 Uhr von Pixwiz
 
+9 | -0
 
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wohlan, gehen wir doch alle in die politik!
meine damen und herren in berlin, DAS sind unter anderem die punkte, die das gemeine volk so aufregen.

kleinvieh (gegenüber den verschenkten milliarden) macht eben auch mist! an dieser stelle könnte man soooo einfach vertrauen schaffen. will man aber nicht, geht ja an die eigene, prall gefüllte tasche.
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26.09.2013 10:16 Uhr von Klassenfeind
 
+1 | -4
 
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Bundestag = Kommunismus..
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26.09.2013 10:17 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -3
 
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Die Kritik in allen Ehren.
Aber wenn Politik schlecht bezahlt wird, dann geht jeder der was drauf hat sofort in die Industrie und wird niemals Politiker. Ich will keine Politiker - weil sie es aufgrund schlechter Leistung nicht in die Industrie geschafft haben. Dann hätten wir noch schlechtere Looser.
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26.09.2013 10:43 Uhr von Onid_A
 
+5 | -0
 
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@Thomas

Ich glaube dir ist nicht bewusst wie eng die Politik und die Industrie miteinander verzweigt sind. Nehmen wir einfach mal den Gesundheitsminister, Herr Bahr.

Aus Wikipedia:
"Nach dem Abitur 1996 am Immanuel-Kant-Gymnasium in Münster absolvierte Bahr von 1996 bis 1998 eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Dresdner Bank in Schwerin und Hamburg. Ab dem WS 1998/99 studierte er Volkswirtschaftslehre an der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) in Münster und schloss mit einem Bachelor of Science in Economics ab. Ein berufsbegleitendes Business-Management-Studium mit Schwerpunkt International Health Care and Hospital Management, ebenfalls an der WWU, schloss er neben seiner politischen Arbeit im Jahr 2008 als Master of Business Administration (MBA) ab. Seit 2003 ist er als Mitarbeiter der Dresdner Bank (heute: Commerzbank) gehaltslos beurlaubt."

Ich würde sogar so weit gehen und sagen: Die Politik und die Industrie ist ein und das selbe.
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26.09.2013 10:57 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -3
 
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Also so hoch sind die Pensionsansprüche nun wirklich nicht. Also ich würde mich unter 4000 Euro auch nicht zufrieden geben.
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