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Katar/WM 2022: Kein Alkohol, keine Schwulen und jetzt auch noch Sklaverei

Die Wahl für Katar als Austragungsort der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 wirft immer mehr Probleme auf. Sei es die glühende Sommerhitze, die Einstellung gegenüber Israelis oder Homosexuellen, oder der Mangel an Alkohol.

Ein weiteres Problem kann der Negativliste hinzugefügt werden - Sklaverei. 44 nepalesische Arbeiter starben vor knapp zwei Monaten bei Bauarbeiten, die durch die WM bedingt sind.

Mehrere Gastarbeiter müssen rund um die Uhr schuften, ohne Essen und Bezahlung und werden am Verlassen des Arbeiterlagers gehindert. FIFA-Präsident Sepp Blatter weiß, dass es ein Fehler war, Katar zu wählen. Die Frage ist: Wird er den Fehler korrigieren?


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Politik
Schlagworte: WM, Alkohol, Homosexualität, Katar, Sklaverei
Quelle: www.theatlanticwire.com

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2013 07:08 Uhr von Bobbelix60
 
+16 | -0
 
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Nette Umschreibung: "Gastarbeiter" :-)

Denke mal nicht, dass die den Fehler korrigieren werden. Dann müssten ja die Funktionäre, die diesen Blödsinn befürwortet haben, ihre Bonigelder wieder zurückzahlen.
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26.09.2013 07:30 Uhr von Sirigis
 
+13 | -1
 
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Bauarbeiter sterben gelegentlich auch in Deutschland.

Die Arbeitsbedingungen im arabischen Raum sind jedoch (bitte einfach mal googeln, es gibt zahllose Berichte von Menschenrechtsorganisationen) meist katastrophal.

Ich glaube kaum, dass die FIFA ihre Entscheidung zurücknehmen wird, da es hier um sehr sehr sehr viel Geld geht.
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26.09.2013 07:31 Uhr von Patreo
 
+11 | -0
 
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@mapf111 Es wirft aber neben dem Punkt, dass auch Homosexuelle (In Quatar ist man während des Besuches nicht gezwungen seine Homosexualität auszuleben) das Recht haben die WM zu besuchen, da es eine freie sportliche Veranstaltung ist, welche Fairness und Chancengleichheit propangiert und sich gegen Diskriminierung einsetzt, nen interessanten Punkt auf, was passiert wenn sich Israel qualifiziert?
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26.09.2013 07:40 Uhr von Patreo
 
+2 | -5
 
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@Zimt dass jeder Terrorist ein Moslem sein soll, ist wah
Die IRA und die ETA habe keine islamische Ideologie

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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26.09.2013 07:45 Uhr von Patreo
 
+0 | -3
 
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@Zimt dass jeder Terrorist ein Moslem sein soll, ist NICHT wahr
Die IRA und die ETA habe keine islamische Ideologie

Entschuldigung für den Doppelpost, da war die Tastatur schneller als die Finger.
Gemeint war, dass ein Terrorist (mal abgesehen vom historischen Kontext inklusive russischer Anarchisten oder der RAF) auch heute noch nicht unbedingt Moslem sein MUSS.
Was bedeutet, dass nicht alle Terroristen gleich Moslems sind

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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26.09.2013 07:47 Uhr von mort76
 
+3 | -7
 
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WerZimt,
unsere Nazi-Terrroristen zählen also nicht, oder sind das auch Moslems?
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26.09.2013 07:55 Uhr von Patreo
 
+3 | -3
 
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Wer.Zimt.
Definiere KEINE Rolle spielen?

,,Laut dem irischen Verteidigungsminister von 2002 bis 2007, Michael McDowell, war die IRA am organisierten Verbrechen auf beiden Seiten der irischen Grenze beteiligt. Dies beinhaltet das Schmuggeln von gefälschter Ware, Zigaretten und Öl."
http://de.wikipedia.org/...


Der letzte Anschlag der ETA ist tatsächlich 9 Jahre her, hatte aber Dutzenden von Toten zur Folge.

Das heißt wir ecken uns gerade am Begriff HEUTIGE ZEIT an.
Generation? Epoche? Dekade?

Gehen wir auf die heutige Zeit aus: Nationalsozialistischer Untergrund?

http://de.wikipedia.org/...
http://de.wikipedia.org/... (ich glaube nicht, dass diese religiös motiviert sind in erster Linie)
http://de.wikipedia.org/...(Kolumbien)
http://de.wikipedia.org/...

Dass es zahlenmäßig mehr muslimische Terroristen gibt, mag richtig sein. Nicht jeder Terrorist in der heutigen Zeit ist jedoch Muslime

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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26.09.2013 08:26 Uhr von mort76
 
+3 | -2
 
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Canis,
im Gegensatz zu uns ist Rußland so gut wie schuldenfrei und besitzt enorme Ressourcen- unser Kapital, nämlich die guten Arbeiter, schaffen wir ab und ersetzen sie durch Niedriglohnarbeit auf osteuropäischem Niveau, subventioniert vom Staat.

Das ist die Frage, wer in Zukunft das abgewracktere Land bewohnt.
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26.09.2013 08:45 Uhr von Schnulli007
 
+3 | -0
 
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Blatter ist ein Verbrecher und gehört in den Knast.
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26.09.2013 09:12 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -1
 
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Es ist doch ganz einfach:

Ihr Fussball-Fans dieser Welt - bleibt dieser WM fern und "geniesst" das Event von zuhause aus.

Aber es ist natürlich einfacher auf die Oberen zu schimpfen.
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26.09.2013 09:13 Uhr von freshmanwb
 
+1 | -0
 
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sitzt etwa die cdu auch in der fifa chefetage oder wie ?
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26.09.2013 09:29 Uhr von frazerelite
 
+1 | -0
 
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da kann sepp blatter auch nicht mehr viel machen
da können nur ALLE gemeinsam was dagegen machen denn solange geld wichtiger ist als jedes menschenleben......
wäre ich nationalspieler würde ich egal ob es viel bringt einfach nicht dran teilnehmen und eigentlich müsste jede nationalspieler der teilnehmenden nationen von sich aus auf diese idee kommen
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26.09.2013 09:56 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Suffkopp,
wer kann sich das denn überhaupt leisten, da hinzufliegen?
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26.09.2013 11:07 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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clematis,
welchen Einfluß sollte das denn bitteschön haben, sich das nicht im Fernsehn anzusehen?

Ich will wegen diesen korrupten Heinis auch nicht auf die WM verzichten...so oft gibts die nunmal nicht.
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26.09.2013 12:45 Uhr von maxyking
 
+1 | -0
 
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Die überschritt hört sich schwer nach Weltkirchentag an.
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26.09.2013 18:02 Uhr von NewShorts
 
+1 | -0
 
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Bis dahin sind es noch 9 Jahre...
Bis dahin haben sich dort die politischen / religiösen Probleme dahingehend verschärft, dass dort kein einziger Fussballverein seine Spieler hinschicken würde bzw es gibt schon 6 Jahre vorher eine Änderung des Austragungslandes.
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27.09.2013 00:18 Uhr von Pelle_Pelle
 
+0 | -0
 
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SCHEISS KORRUPTE FIFA!!

DIESE WM HAETTE NIE AN KATAR GEHEN DÜRFEN!
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28.09.2013 15:27 Uhr von kingoftf