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Trotz Rückgang der Apothekenzahl - Deutschland braucht mehr Apotheker

In Deutschland schließt jeden Tag eine Apotheke. Dennoch könnte das Land jedes Jahr 500 approbierte Apothekerinnen und Apotheker mehr brauchen. Dies hat die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände durch Präsident Friedemann Schmidt erklärt.

Der Präsident der ABDA forderte deshalb, dass es an den Universitäten mehr Ausbildungsplätze für Pharmazeuten geben sollte. Dabei sei die Lage in den neuen Bundesländern besonders angespannt.

Schmidt äußerte weiter, dass der Beruf des Apothekers attraktiver sei, wenn man weiter an einer intensiveren und vergüteten Therapiebegleitung durch Apotheker arbeiten würde.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Rückgang, Apotheker, Bedarf
Quelle: www.aponet.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.09.2013 18:09 Uhr von Borgir
 
+13 | -3
 
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Sorry, aber es gibt doch Apotheken ohne Ende. Die machen ja zu weil sie zu viel wettbewerb haben. Außerdem sind Online-Apotheken eine gute und vor allen Dingen billigere Alternative. Schlecht beraten wird man in so mancher Niedergelassenen Apotheke auch, die stehen in Sachen schlechter und falscher Beratung keinesfalls besser da als die Online-Apotheken.
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25.09.2013 18:20 Uhr von rubberduck09
 
+9 | -0
 
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Also wenn man sich in einer durchschnittlichen Stadt umsieht, da gibts Apotheken so weit das Auge reicht.

Einbeck hat zum Beispiel 2 direkt gegenüber, dann eine am Stadtplatz und eine 500 Meter weiter. Weitere sind noch verteilt im Stadtgebiet.
In anderen Städten wie Schrobenhausen sind am Stadtplatz gar _6_ Apotheken. Alle in Umfall-weite.

Und kommt mir nicht mit "alte Leuten können ja nicht so weite gehen". In den Außengebieten wohnen auch alte Leute und da sind keine Apotheken.

Ich denke wir haben viel zu viele Apotheken und vor allem oft zu sehr auf einem Fleck konzentriert.
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25.09.2013 18:21 Uhr von Pils28
 
+9 | -2
 
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Apotheken sind verwöhnte und verhätschelte Kinder. Sie werden sehr gut finanziell abgesichert mit der Rezeptgebühr, Apothekenpflicht und starken Einschränkungen des Handels. Und an sich sind sie kaum noch mehr als Abgabestellen für Arzneimittel. Würde man seine Arzneimittel auch direkt beim Arzt bekommen dürfen, könnte man den Patienten einen Weg ersparen und könnte einen enormen Posten an Ausgaben aus dem Sozialsystem sparen. Die "Beratung" vor Ort ist meist dreiste Täuschung und reine Verkäuferei am Rande der Lüge und Illegalität.
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25.09.2013 18:22 Uhr von Borgir
 
+0 | -1
 
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@hetzer1

das stimmt. Die Zuzahlung ist ja aber die Gleiche, von daher kann man da gerne in eine "normale" Apotheke gehen.
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25.09.2013 18:44 Uhr von Ms.Ria
 
+5 | -1
 
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Was mich an Apotheken ankotzt ist, dass sie oft sowas wie "Vertragspartner" haben und erstmal versuchen, einem das teurere Medikament zu verkaufen. Oft ist man der zahlende Blöde, wenn man sich nicht selbst vorher erkundigt.

Was auch der nächste Punkt ist: heutzutage ist fast jeder Bürger im Internet und kann sich quasi selber beraten, wenns nicht grad um sehr ernste Erkrankungen geht. Da ist allerdings auch der Arzt eher gefragt als ein Apotheker.

Ich nutze auch eine online-Apotheke, bestelle dort zwei mal im Jahr alles was man so braucht und habe verglichen zu einer normalen Apotheke fast die Hälfte gespart.
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25.09.2013 19:18 Uhr von HelgaMaria
 
+2 | -3
 
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Wo ist das Problem? Wir haben so viele ausländische Fachkräfte, da werden sich doch ein paar Apotheker darunter finden lassen.
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25.09.2013 19:52 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -2
 
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Ms.Ria hmm also ich lass die meisten Medikamente von der Krankenversicherung (95 %) zahlen. Eigentlich versuchen die Apotheken immer den günstigsten Anbieter zu suchen, dann sag ich denen welche Marke ich bevorzuge und die bekomme ich dann auch.
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26.09.2013 22:09 Uhr von demokratie-bewahren
 
+0 | -0
 
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Leider gibt es immer noch einen Haufen Leute die wohl nie aus der Stadt rauskommen ! Im fränkischen und schwäbischen Hinterland sind 20 25 km für die einfache Fahrt schon ganz normal. Ist dann beim kranken Nachwuchs oder beim Asthmaschub nicht mehr lustig. Die großen Ketten siedeln sich natürlich dann nicht in Kleinkleckersdorf an, zum Praxissterben dem Wirtshaussterben gesellt sich schon jetzt das Apothekensterben. Wer soll dann noch auf dem flachen Land leben wollen ?

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