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Indien: Vergewaltigungsopfer musste sich für Polizist ausziehen

Indien kommt in Sachen sexueller Gewalt gegen Frauen nicht zur Ruhe. Als eine 14-Jährige in Indien ihre Vergewaltigung anzeigen wollte, sollen sie mehrere Polizisten belästigt haben.

Sie wurde sexuell belästigt und dazu genötigt, sich vor dem Chef der Polizeistation auszuziehen. Zudem sollte der Vater 50.000 Rupien (600 Euro) zahlen, damit man ihre Anzeige aufnimmt. Zu der Tat kam es, als der Vater das Zahlen des Schmiergelds verweigerte.

Zwischenzeitlich wurden Ermittlungen gegen die Polizisten aufgenommen, auch der Vergewaltiger wurde festgenommen.


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WebReporter: Really.Me
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Polizist, Vergewaltigung, Indien, sexuelle Belästigung
Quelle: www.general-anzeiger-bonn.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.09.2013 15:35 Uhr von Borgir
 
+9 | -0
 
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Das kann auch nicht mit kulturellen Gegebenheiten erklärt werden. Das ist einfach abartig was da mit Frauen abgeht.
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25.09.2013 17:07 Uhr von 1199Panigale
 
+3 | -0
 
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Krankes Indie Pack....
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26.09.2013 01:58 Uhr von Phillsen
 
+3 | -0
 
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Mein "Schwip-Schwager" ist grad in Indien. Der Leitet irgendwo im Hinterland von Mumbai während der Gleitphasen des Silobaus die Baustelle eines Zementwerks für ne schweizer Firma.

Der erzählt jedesmal Sachen wenn er mal wieder für ne Woche zu Hause ist, das fällt schwer zu glauben.

Analphabetenraten jenseits von gut und böse. Mentalitäten, die schlicht und ergreifend nicht nachvollziehbar sind.

Selbst unter Ingenieuren dort gibt es scheinbar absolut kein Qualitätsbewusstsein. Jeder versucht seine Arbeit so langsam und/oder fehlerhaft wie möglich zu machen, einfach damit er möglichst lange beschäftigt wird.

Lernfäigkeiten knapp oberhalb des Gefrierpunkts und so weiter

Vermutlich liegt das daran, dass die Baustelle mitten in der Walachei liegt und die arbeiter größtenteils einfach aus den umliegenden Dörfern zusammengekratzt wurden.

Aber krass sind die stories manchmal trotzdem.

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