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Griechenland hat bei Euro-Beitritt angeblich nicht betrogen

In einem Interview erklärt der ehemalige Finanzminister Nikos Christodoulakis, warum Griechenland beim Euro-Beitritt seiner Meinung nach nicht betrogen hat und sogar als Vorbild für weitere Beitrittskandidaten gilt.

Hätte man seinerzeit die Militärausgaben nicht aus der Neuverschuldung herausgerechnet, hätte es nicht einmal Beitrittsverhandlungen gegeben. Andere Länder und auch Deutschland hätten ebenso getrickst.

Jeder wusste, das Griechenland Probleme beim Erfüllen der Kriterien hatte und zukünftig haben könnte. Somit wurde niemand betrogen.


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WebReporter: _griller_
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Griechenland, Beitritt
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.09.2013 13:17 Uhr von _griller_
 
+7 | -2
 
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Begeistert hat mich das Ende, wo er der Meinung ist, Deutschland könnte als Zeichen des guten Willens auf die Rückzahlung von 15 Mrd. € verzichten......
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25.09.2013 13:46 Uhr von Pixwiz
 
+5 | -2
 
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ich les jetz mal nicht die quelle. natürlich ist griechenland ein vorbild für andere. die haben vorgemacht, wie es geht und man ohne eigene anstrengung mit verkorksten haushalten die eu-kassen schröpft...

doch, echt - ein paradebeispiel!
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25.09.2013 14:01 Uhr von kampat
 
+1 | -1
 
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neiiin und die nsa spioniert uns nicht aus
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25.09.2013 15:57 Uhr von HelgaMaria
 
+1 | -0
 
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Prof. Hans-Werner Sinn über den Euro und Griechenland:

http://www.youtube.com/...


Hier ergibt sich ein anderes Bild als das Allgemeine und das, welches unsere "seriösen" Mainstream - Medien verbreiten.

Warum hält man Griechenland im Euro? Warum bekommt ein bankrottes Land Kredite, welche niemals zurückgezahlt werden?

Im Kern geht es darum, den Gläubigern den Weg raus aus den griechischen Anlagen zu ermöglichen. Deshalb spielt man auf Zeit und pumpt mehr und mehr Geld hinein. Deutschland sorgt dafür, dass Anleger bei ausländischen Banken ihre Investitionen nicht verlieren.

Eigentlich sollte das die deutsche Bevölkerung nichts angehen, doch dank unserer wundervollen und kapitalgesteuerten Regierung ist es zu unserem Problem geworden.

Würde das deutsche Volk diese Wahrheiten ungeschönt vorgesetzt bekommen und begreifen, wäre der Weg frei, unsere korrupte "Supermutti" und ihre Bande von Speichelleckern zum Teufel zu jagen!

Selbst die 4,5 Billionen Privatvermögen der Deutschen sind alles andere als sicher. In den AGB´s der Banken existiert seit 2006 eine Klausel, welche die Banken berechtigt, das Guthaben der Konten sowie nichtgenutzten Disporahmen als Pfand einzukassieren.

Man hat bereits dafür gesorgt, im Bedarfsfall ohne weiteres auf das Geld der Deutschen zugreifen zu können. Das Finanzministerium ist berechtigt, ohne weiteres unsere Konten zu pfänden! Denn mit den AGB´s haben wir dem zugestimmt!

Hier ein Video dazu, einfach bei der 31. Minute einsteigen und ein paar Minuten laufen lassen.

http://www.youtube.com/...
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26.09.2013 11:28 Uhr von opheltes
 
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Vorbild? lol
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27.09.2013 15:18 Uhr von ArrowTiger
 
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Hatte nicht Golman Sachs deren "Berechnungen" durchgeführt? Die hatten sich sicher etwas dabei gedacht, Griechenland in den Euro zu holen.

Bloß sicher nix gutes für die Normalbürger der EU...
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28.09.2013 18:07 Uhr von demokratie-bewahren
 
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Niemand betrogen ! alle anderen außer dem inzestiösen gesetzesbrecherischen brüsseler Verein, der dem Beitritt zugestimmt hat !. Vorbild ? , so macht sich Griechenland sicher Freunde und schafft vertrauen.
Abgesehen davon zahlte Griechenland mit der Drachme immer über 10 % und erst mit dem Euro weit weniger für die Staatsanleihen. Aber anstatt dieses Geschenk zu nutzen hat man noch weit mehr Geld rausgeworfen.

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