25.09.13 12:38 Uhr
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Chemnitz: Gewalt im Asylbewerberheim

In einem Asylbewerberheim in Ebersdorf (Sachsen), kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Heimbewohnern. Wie Anwohner bestätigten, musste mehrfach die Polizei anrücken.

Seit letzter Nacht sind Polizei und verschiedene Rettungskräfte vor Ort.

Es wurden Waffen gefunden und es gab einige Verletzte. Zudem wurde Feuer gelegt.


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WebReporter: _griller_
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gewalt, Asylbewerber, Chemnitz, Eskalation
Quelle: www.freiepresse.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.09.2013 12:38 Uhr von _griller_
 
+13 | -4
 
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Geschützt durch die Meinungsfreiheit in unserem Land, könnte ich jetzt sagen was ich persönlich denke.

Ich könnt´s aber auch lassen.
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25.09.2013 13:00 Uhr von Destkal
 
+7 | -0
 
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Da habt ihrs...
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25.09.2013 13:17 Uhr von gugge01
 
+5 | -1
 
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Nun ja, weit hat es die Polizei ja nicht die Kaserne der Rollkommandos ist nur 5 Minuten Laufschritt über ein Feld entfernt.

Aber die Parkplatz Situation in der Zufahrtsstraße ist echt beschissen wen da ein T5 seht kommt kein Kamel links oder rechts vorbei.

Aber Ansonsten ist die Örtlichkeit sehr verkehrsgünstig gelegen. Der nächste Verschiebebahnhof ist nur ist 3 Minuten Fußweg vom Eingang entfernt.

Außerdem wurden die Begrenzungen des Lager im Frühjahr und Sommer verstärkt (wohl wegen der marodierende Nazihorden oder so) und zum vollwertigen Seuchenschutz Internierungslager aufgewertet.

Übrigens die Städtische Müllverbrennungsanlage die auch für Kadaverentsorgung zertifiziert ist, ist von dort nur 3 km entfernt und kann über eine leicht zu sichernde Nebenstraße erreicht werden.

Also mit anderen Worten in Chemnitz stehen für die zurzeit stattfindenden Interkulturellen Wochen eine Vielzahl von Einrichtungen zur Krisenbewältigung zur Verfügung.

[ nachträglich editiert von gugge01 ]
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25.09.2013 17:10 Uhr von polyphem
 
+2 | -3
 
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Wer würde denn nicht durchdrehen, wenn er monate- und jahrelang eingepfercht in einer winzigen Bude mit hunderten Fremden nächtigen und leben muss? Keiner von denen weiß wie es weiter geht, ihr ganzes Leben steht still. Die dürfen nicht arbeiten, dürfen nicht frei herumlaufen und müssen immer dasselbe fressen. Sie dürfen im Prinzip gar nichts und da sollen die zufrieden sein?

[ nachträglich editiert von polyphem ]
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25.09.2013 17:31 Uhr von XFlipX
 
+1 | -2
 
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Die Quelle gibt aber mehr Infos her:

45 Beamte im Einsatz...derzeit 100 Beamte im Objekt..darunter auch das SEK.

Auseinandersetzung zwischen Nordafrikanern und Tschetschenen....21 Verletzte + mehrere Brände im Objekt gelegt.

http://www.focus.de/...
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25.09.2013 22:12 Uhr von ElChefo
 
+4 | -0
 
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polyphem

Gemessen am Grund für ihr Asyl, der nach geltendem Recht ja Verfolgung, Tod, Krieg und dergleichen sein müsste, ja, da sollten sie froh sein. Sie haben ein Dach über dem Kopf, kriegen Essen frei Haus und niemand geht ihnen aufgrund von Hautfarbe, Religion etc ans Leder. Sie DÜRFEN Leben. Das ist der Sinn von Asyl.

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