25.09.13 10:40 Uhr
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Steuermittelmissbrauch im Wahlkampf

20.000 Euro bekommt ein Bundestagsabgeordneter für die Beschäftigung von persönlichen Mitarbeitern.

Nach Beobachtungen von "Report Mainz" werden diese Mitarbeiter von sämtlichen Fraktionen für Wahlkampftätigkeiten zweckentfremdet.

Laut Hans-Herbert von Arnim handelt es sich um eine "illegale Parteienfinanzierung".


WebReporter: _griller_
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Partei, Wahlkampf, Finanzierung, Steuermittel
Quelle: www.swr.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.09.2013 10:40 Uhr von _griller_
 
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Wer einmal am Geldhahn sitzt hat es, wie in diesem Beispiel zu sehen, deutlich leichter als andere die sich erst hochkämpfen müssen.
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27.09.2013 19:53 Uhr von :raven:
 
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Keine Untzerstützung für Wahlbetrug!

https://www.openpetition.de/...

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