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Österreich: Uhrmacher suchen Nachwuchs

Trotz enormer Nachfrage an Uhren gibt es so gut wie keine Interessenten an diesem Beruf.

Die einzige Uhrmacherschule in Karlstein unterrichtet derzeit nur etwa 60 Schüler, hätte aber Kapazität für bis zu 180 Schüler.

Der Direktor der HTL gibt als Grund für das fehlende Interesse die Zeit der Billiguhren in den 70ern und 80ern an. Dadurch geriet der Uhrmacher in Vergessenheit.


WebReporter: kampat
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Österreich, Nachwuchs, Uhrmacher
Quelle: noe.orf.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.09.2013 10:44 Uhr von Sirigis
 
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Billiguhren sind immer noch "IN". Dazu Billigkleidung, Billigmöbel, Billiggeschirr, etc. Es werden daher in Zukunft eine Reihe weiterer traditioneller Berufe aussterben.
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25.09.2013 10:45 Uhr von kampat
 
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leider, ja. aber mal ehrlich: achtet ihr darauf wo eure Produkte hergestellt werden oder kauft ihr sie euch weil sie euch gefallen?

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