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Simbabwe: Wilderer vergiften mindestens 80 Elefanten mit Zyanid

In Simbabwe sind mindestens 80 Elefanten gestorben, weil Wilderer sie mit Zyanid vergiftet haben. Dies bestätigte der Minister für Tourismusangelegenheiten Walter Mzembi, am gestrigen Dienstag.

Die Tat fand im "Hwange National Park" statt. Durch das Gift starben auch andere Tiere, aber darüber hat man derzeit noch keine genauen Zahlen. Dabei handelt es sich vor allem um kleinere Beutetiere und die Jäger, die sie gefressen haben.

Im letzten Monat wurden im Park mehr als 40 Elefanten auf die gleiche Weise getötet. Neun Wilderer konnten inzwischen geschnappt werden, als sie das erbeutete Elfenbein aus ihrem Versteck im Park holen wollten.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tötung, Elefant, Simbabwe, Nationalpark, Wilderer, Zyanid
Quelle: www.bbc.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.09.2013 10:41 Uhr von BerndLauert
 
+13 | -0
 
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mir fehlen die Worte.. abartige, feige Minusmenschen!
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25.09.2013 10:45 Uhr von Tuvok_
 
+8 | -1
 
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Baum -> Seil -> Fertig
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25.09.2013 10:58 Uhr von Sirigis
 
+7 | -0
 
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Elfenbein ist wertvoll. Ein nicht unerheblicher Teil der Erdbevölkerung würde sogar die eigene Großmutter erschlagen, wenn deren Knochen zur Herstellung von Potenzmitteln taugen würde. Und ja, ich finde eine derartige Einstellung auch nur verachtenswert.

[ nachträglich editiert von Sirigis ]

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