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USA: Eine Tote und ein Schwerverletzter bei versuchter Katzenrettung

Ein schwerer Unfall auf dem Highway in Deerfield Beach (Florida) mit einer Toten und einem Schwerverletzten wurde durch einen Mann verursacht, der versucht hatte eine Katze von der Fahrbahn zu retten.

Michael Schneider (35) hatte auf dem Highway seinen Toyota gestoppt, um eine Katze auf der anderen Seite der Fahrbahn zu retten. Auf der mittleren Fahrspur wurde er von einem Honda erfasst und durch den Aufprall des Fahrzeugs auf eine Leitplanke in die Grasfläche außerhalb der Fahrbahn geschleudert.

Die Fahrerin des Honda, Mary Alston (75) starb im Krankenhaus an den Folgen des Unfalls. Michael Schneider liegt noch in einem kritischen Zustand in der Klinik. Auch die Katze hat den Vorfall nicht überlebt.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tote, Rettung, Katze, Schwerverletzter
Quelle: www.sun-sentinel.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.09.2013 07:55 Uhr von bigX67
 
+1 | -8
 
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ich würde ja sagen, selber schuld. leid tut mir nur die fahrerin des aufprallenden fahrzeugs.
und ja offiziell ist sie zwar schuldig, weil aufgefahren. aber bei so einem unvorhersehbaren verhalten, würde ich für sie eine ausnahme machen.

na - mal sehen, wenn der unfallverursacher verklagt, um seine kohle zu bekommen. vielleicht die baubehörde, schliesslich steht nicht auf der strasse, das plötzliches unmotiviertes anhalten auf der strasse zu ernsthaften gesundheitsproblemen führen kann.
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25.09.2013 08:21 Uhr von Nebelfrost
 
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wenn der typ stirbt, hat er definitiv den darwin award verdient und man kann von glück reden, dass es wieder eine evolutionsbremse weniger auf der welt gibt. leid tut mir nur die autofahrerin, die wegen so einem deppen ihr leben lassen musste.
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25.09.2013 08:46 Uhr von Suffkopp
 
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@bigx67 - was redest Du da? Wer ist schuld? Wer ist aufgefahren?
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25.09.2013 09:47 Uhr von Thomas-27
 
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Da ich keine Ahnung habe, wie viel Verkehr um diese Uhrzeit auf diesem Highway herrscht und wie schnell dort gefahren wird, erspare ich mir jeden Kommentar.

Das sollten andere vielleicht auch lieber machen.
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25.09.2013 12:04 Uhr von bigX67
 
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@suffkopp:

*hm* habe ich mich mal wieder zu kryptisch formuliert ?
passiert mir manchmal :(.

den unfall verursacht (laut news) hat ein mann. aufgefahren ist eine frau.

rechtlich schuld hat die frau, da sie hinter dem mann gefahren ist (und in deutschland (fast) immer der auffahrende schuld hat (in diesem fall die frau)). allerdings muss mensch in meinen augen nicht damit rechnen, dass wegen einer katze auf der strasse wild abgebremst wird. ordentlich ranfahren wäre ja problemfrei, ist hier aber wohl nicht passiert.

da dies aber in USA passiert ist, wird wohl der mann die baubehörde oder die besitzer der katze oder die erben der toten verklagen.

habe erst vor ein paar tage von einem fall gelesen, bei dem ein mann betrunken in eine gut ausgeschilderte baustelle bretterte und danach die anrainer, baugesellschaft und baubehörde verklagt hat. er erhielt recht.

konnte ich mich nun klarer formulieren ?
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25.09.2013 12:56 Uhr von Thomas-27
 
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@bigX67 und Suffkopp:
Ich glaube, dass wird hier aus der News nicht so ganz klar. Ich habe es so verstanden:

Der Mann hat seinen Wagen auf dem Standstreifen angehalten um der Katze zu helfen. Als er über die Straße lief, wurde er von dem Honda erfasst. Erst dann prallte der Honda auf dem Standstreifen auf den Toyota.

Der Mann hatte seinen Wagen also nicht mitten auf dem Highway angehalten. Einen Auffahrunfall gab es aber trotzdem. Allerdings erst nachdem der Mann angefahren wurde. Die Frau wird für diesen "Auffahrunfall" der ja erst durch das Ausweichmanöver hervorgerufen wurde, wohl nicht zur Verantwortung gezogen.
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25.09.2013 23:58 Uhr von bigX67
 
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guxt du - habe genau so verstanden, dass der mann den wagen mitten auf dem highway angehalten hat.

liegt vielleicht daran, dass ich gerade von einem fall in amerika gelesen hatte wo ein vollpfosten mitten auf der strasse stehengeblieben war, um ein reklameschild zu lesen.

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