24.09.13 22:12 Uhr
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Berlin: Ausstellung zeigt, wie Juden nach dem Holocaust zu leben versuchen

Im Centrum Judaicum in Berlin wurde jetzt eine neue Ausstellung eröffnet, die sich den Überlebenden des Holocaust widmet.

Hauptsächlich geht es um die Juden, die von den Nazis gequält wurden und jetzt qualvoll versuchen, ein neues Leben aufzubauen.

Die Ausstellung trägt den Namen "Bleiben?! Juden im befreiten Berlin" und läuft noch bis zum 5. Januar 2014.


WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Leben, Ausstellung, Holocaust, Juden, Überlebende, Nazi-Deutschland
Quelle: www.berliner-zeitung.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2013 22:26 Uhr von desinalco
 
+7 | -11
 
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wen es interessiert, der kann dann da gerne hingehen...
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24.09.2013 22:28 Uhr von Frudd85
 
+9 | -5
 
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@desinalco:

Dafür sind Ausstellungen in der Regel gemacht. Gehe ich fehl in der Annahme, wenn ich vorsichtig vermute, dass Du nicht dazu gehören würdest?
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24.09.2013 22:31 Uhr von Santiago0815
 
+10 | -9
 
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hmm... die versuchen erst jetzt, sich qualvoll ein leben aufzubauen ?

wad hamse die ganzen jahrzehnte gemacht ?
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24.09.2013 22:33 Uhr von Freimaler
 
+7 | -18
 
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24.09.2013 22:55 Uhr von Frudd85
 
+6 | -5
 
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@Freimaler:

1. Was hat ein "Museum" (eine hirnrissige Analogie - Du meinst wohl eher Mahnmal oder Denkmal) für Palästinenser mit dieser Ausstellung zu tun?

2. Woher nimmst Du Dein Wissen, dass "der Gewinner" (Wen meinst Du? Die USA? Russland? Großbritannien? "Die" Juden?) hier ein Museum eröffnet hat?

3. Was hat diese Ausstellung mit einer "Nazi Keule" zu tun? Um das zu präzisieren: Warst Du zufällig schon da? Hast Du Dir das mal angesehen? Hast Du wenigstens die Quelle gelesen? Hast Du irgendwo etwas gelesen oder gesehen, das Kollektiv- und generationsübergreifende Schuld postuliert? Wenn nicht, dann pack die Nazi-Keule wieder ein, denn nur Du hast sie ausgepackt und schwingst sie. Nicht die Ausstellung, nicht das Centrum Judaicum.
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24.09.2013 22:56 Uhr von desinalco
 
+9 | -7
 
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@ Frudd85

ich wüßte jetzt nicht was es da interessantes zu sehen gibt

nur weils juden sind? waren die deutschen nicht auch traumatisiert? gibt es ein denkmal für die vielen zivilen opfer aus der deutschen bevölkerung? ...da würde ich gerne einen strauß blumen ablegen wollen
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24.09.2013 23:14 Uhr von Freimaler
 
+7 | -4
 
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Also Frudd85 kann ich dir gerne erklären!

1.Es geht darum das immer wieder ganz plötzlich,vor allem hier schön zu sehen im Kultur Bereich,Museen Denkmäler,Mahnwachen etc eröffnet werden,um immer wieder den deutschen die Kriegsschuld einzudreschen,das ist zumindest meine Meinung!
Die Palästinenser waren dann eine Anspielung auf das was momentan passiert aber vielen nicht wichtig erscheint.
Damit sind wir auch bei 2.da es meiner Auffassung nach nicht alles so ablief wie es in den Geschichtsbüchern steht.Ich war nicht dabei aber meine noch lebende Verwandschaft zum Teil und sehr viele meiner leider verstorbenen,die alle nicht in den Genuss von einen Museum kommen oder gar öffentlich geehrt werden!
3.Die Ausstellung an sich hat nichts mit der Nazi Keule zu tun sondern meine Vorahnung auf zum Beispiel deiner Antwort oder auch ein wenig Ironie über meine Schreibweise die nicht beleidigend sein sollte sondern mal daran erinnert das nicht alles,so war wie man erzählt und solch Tage wie der Bombenangriff auf Dresden kaum Gehör findet(leider)Das sollte mehr Aufmerksamkeit bekommen.
Aber es herrscht ja Gott sei Dank Meinungsfreiheit in der BRD(lIronie)

[ nachträglich editiert von Freimaler ]
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24.09.2013 23:53 Uhr von Frudd85
 
+6 | -4
 
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@desinalco:

Weil die Juden Opfer einer kollektiven Verfolgung und industriellen Vernichtung geworden sind, die so einmalig in der Weltgeschichte ist.
Das sagt nichts über die Traumatisierung der Deutschen aus. Das sagt nichts darüber aus, ob Du das nun interessant finden musst oder nicht (ebenso wenig gilt das für andere - wer das also nun interessant findet, der sollte nicht Deiner Geringschätzung anheim fallen).

Denkmäler für die zivilen deutschen Opfer gibt es viele - sogar für Soldaten. Geh nur mal nach Frankfurt/Main, da kenne ich allein drei Denkmäler für Opfer der Luftkriegs.
Im Grunde gibt es solche Denkmäler in fast jeder Stadt, die vom Luftkrieg betroffen war - es gibt übrigens auch viele Ausstellungen, Bücher oder Filme, die sich mit dem Leid der Deutschen im Zweiten Weltkrieg beschäftigen.

Du kannst Blumen gerne da niederlegen, wo Du möchtest. Du musst aber nicht so tun, als würde Leid einseitig verschwiegen. Das ist schon längst nicht mehr der Fall. Das "Besondere" an solchen Ausstellungen wie der hier relevanten ist "nur", dass der Zweite Weltkrieg ein von deutschem Boden ausgehendes Unrecht war, dem Millionen Menschen - auch Deutsche - zum Opfer fielen und in dem Menschen kollektiv aus pseudo-rassistischen Gründen industriell ermordet wurden.
Dass das Gedenken an deutsche Opfer aus diesem Grunde lange Zeit problematisch erschien, insbesondere den Zeitgenossen, liegt doch auf der Hand. Glücklicherweise ist viel Zeit vergangen und man kann heute viel differenzierter darauf zurückblicken.

(Und das negiert nicht, dass es millionenfachen Massenmord auch anderswo gab. Aber nur weil z.B. die Chinesen nicht in der Lage sind, verantwortungsbewusst mit ihrer eigenen Vergangenheit umzugehen, muss das ja nicht auch für die Deutschen gelten.)


@Freimaler:
Die Deutschen trugen nun mal die Kriegsschuld, das muss niemandem eingetrichtert werden, das ist eine Tatsache.
Das heißt aber ja natürlich nicht, dass Kriegsverbrechen der Alliierten totgeschwiegen werden - auch darüber sind wir lange hinweg. Dresden wird kontrovers diskutiert, die Rheinwiesenlager genau so, die Atombomben auf Japan, Ermordungen deutscher Kriegsgefangenen, Misshandlungen deutscher Zivilisten, der Luftkrieg gegen deutsche Städte im Allgemeinen ist ja sogar in Großbritannien bis heute Gegenstand von Kontroversen um Verhältnismäßigkeit und moralische Handlungszwänge im Krieg.
Diese Sachen gibt es alle - Du kannst sie sehen, wahrnehmen, rezipieren - wenn Du denn möchtest.

Zu Deiner kryptischen Aussage, dass die Geschichte nicht so lief wie man sagt, kann ich herzlich wenig sagen, solange es so kryptisch bleibt. Ich vermute da nur etwas, das Du Dir sicher vorstellen kannst und ich wahrscheinlich nicht akzeptieren werde. Aber man kann ja mal sehen, wenn Du bereit bist, Dich zu unterhalten.
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24.09.2013 23:58 Uhr von Patreo
 
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Desinaclo:
Hier eine komplette Liste von mir:
http://www.shortnews.de/...

@Freimaler:

Wenn du der israelischen Regierung als Täter von JETZT in Verbindung bringst mit den jüdischen Opfern von damals rührst du am selben Strang der Kollektivschuld, die du als Deutscher zu Recht abstreitest.

Das was die israelische Regierung nun macht, hat nur eine lose Verbindung zu den jüdischen Opfern von damals.

Wenn dir die Palästinenser leid tun, steht es dir frei eine Ausstellung zu machen.
Gemeindehäuser und Schulen bieten Räume zu günstigen Konditionen an, Medienvereinigungen sogar kostenlos.
Du kannst Recherche betreiben, Augenzeugen interviewn, Bilder von deinen Erlebnissen vor Ort ausstellen, Videos zeigen, Sponsoren suchen, Spendenaufrufe starten, Petitionen vorbereiten, die Presse kontaktieren.

Einen großen Teil davon haben Menschen, die solche Ausstellungen betreiben gemacht. Sie haben Zeit und Mühe investiert.


All das kannst du machen, sofern deine Anteilnahme einem wirklichen Interesse folgt und nicht nur Parole ist
Bitte: Starte einen Blog oder eine Seite.
Mache etwas, verändere das Leid der palästinensischen Bevölkerung, die dir scheinbar am Herzen liegt.


Dein Zitat: ,,Dresden kaum Gehör findet(leider)Das sollte mehr Aufmerksamkeit bekommen."

Das ist nicht wahr.
http://www.frauenkirche-dresden.de/...
http://www.dhm.de/...
http://www.mdr.de/...
Götz Bergander: Dresden im Luftkrieg. Vorgeschichte – Zerstörung – Folgen.
Lothar Fritze, Thomas Widera (Hrsg.): Alliierter Bombenkrieg. Das Beispiel Dresden.
Michael Ulrich: Dresden, nach der Synagoge brannte die Stadt: Dokumente, Berichte und persönliche Zeugnisse.

Dzi? w nocy umrze miasto („Heute Nacht stirbt die Stadt“), Kinofilm, Polen 1961, Regisseur Jan Rybkowski, Länge: 84 Minuten

Der Feuersturm von Dresden. History Films (Allersberg), Regisseur: Karlheinz J. Geiger, 1990/2004, Länge: 90 Minuten

Dresden 1945 - Fall und Aufstieg einer Stadt. Ufa-Video, 1995, Regisseure: Carl-Ludwig Paeschke, Dieter Zimmer. Länge: 64 Minuten

Robert Garofalo: Zeitgeschichte - Luftangriff auf Dresden. Deutsche Städte in Flammen. Classic Pictures Film, 1997/2003, Länge: 53 Minuten,

Das Drama von Dresden. ZDF-Dokumentation, 2005, Autor/Regisseur: Sebastian Dehnhardt, Länge: 90 Minuten

„Dresden“: Zweiteiliger Fernsehfilm für das ZDF, Regie: Roland Suso Richter, Buch/Autor: Stefan Kolditz. Gesendet am 5. und 6. März 2006, jeweils 20:15 Uhr, Gesamtlänge: 177 Minuten

Es findet von denen Gehör, die sich die Mühe machen sich zu informieren.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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25.09.2013 01:04 Uhr von Patreo
 
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Hey Ghosty sind das deine vielen Stimmen, die dir das befehlen zu sagen oder hast du genauso wie zum Anschlag in Kenia, welchen du als inszeniert bezeichnest, aus deiner Paranoia heraus auch mal irgendwelche Beweise?

Darüberhinaus: Was genau stimmt daran nicht, was ich geschrieben habe?
Diese Filme gibt es, die Bücher kannst du bei Amazon bestellen, die Gedenkstätten kann man besuchen (auch aus Griechenland heraus).
Weiter Gedenkstätten sind auch keine Erfindung von mir.
Nur zu hab Mut äußer dich mal in Details woher du konkrete Beweise hast, das ich für den ZDJ arbeite, dass ich bezahlt dafür werde (gleiches kann man mit deiner rechtsgesinnten Einstellung ja auch behaupten), dass Anschläge inszeniert sind unsw.


Zum Keniavorfall deine Aussage:
Quelle: http://www.shortnews.de/...

24.09.2013 09:58 Uhr von Ghost-Rider
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"Ihr Mann ist der Germaine Lindsay, ein Selbstmordattentäter vom 7.Juli 2005, der sich in die Luft sprengte. "

Spätestens jetzt sollte jedem informierten klar sein, das es sich um eine inszenierung handelt.



[ nachträglich editiert von Patreo ]
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25.09.2013 09:37 Uhr von Frudd85
 
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@hugamuga:
Bitte einmal ausführen.

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