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Bundesnetzagentur macht mobil gegen kostenpflichtige Warteschleifen

Seit Juni diesen Jahres haben Warteschleifen von 0180er- und 0900er-Angeboten kostenfrei zu sein, oder aber für den gesamten Anruf muss ein Festpreis gelten. Die Netzagentur hat seither 148 Hinweise erhalten und 93 Ermittlungen eingeleitet.

Zunächst erhalten nun zwei Anbieter ein Inkassoverbot: Ein Telefonerotikdienst und ein Textilunternehmen. Diese haben gegen die Neuregelung verstoßen und können nun unrechtmäßige Forderungen nicht mehr einziehen.

Auch vor Gericht können keine Ansprüche mehr eingetrieben werden. Ferner können Kunden, die bereits Beträge überwiesen haben, diese zurückfordern.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kosten, Angebot, Anruf, Bundesnetzagentur, Warteschleife, kostenfrei
Quelle: www.heise.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2013 22:06 Uhr von HelgaMaria
 
+3 | -1
 
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Darf auch nicht sein, Anrufer in der Warteschleife Kosten aufzuerlegen.

Dabei nimmt man keine Dienstleistungen in Anspruch und dem Anbieter entstehen keine Kosten.

Oder zahlt man in der Warteschleife den Gema - Beitrag für die Musik, welche dudelt?
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25.09.2013 07:27 Uhr von rubberduck09
 
+2 | -0
 
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@HelgaMarioa
Wenn es ginge würde die GEMA das glatt machen. Die saugen doch auch für Musik, die nicht von ihnen vertreten ist, die Kohle ein.

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