24.09.13 17:25 Uhr
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Essen: Taxifahrer verweigerte Fahrt mit Hunden

Tom Fritsch aus München wollte am Essener Bahnhof vergeblich mit seinen Hunden befördert werden. Alle angesprochenen Taxifahrer weigerten sich.

Auf die Beförderungspflicht angesprochen bekam er die Aussage, dass dies für die Taxifahrer hier nicht gelte.

Zudem wurde er auch noch verspottet und lächerlich gemacht. Der Ex-Reporter hat im sozialen Netzwerk seinem Unmut Luft gemacht.


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WebReporter: Guruns
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hund, Essen, Fahrt, Taxifahrer, Verweigerung
Quelle: www.derwesten.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2013 17:28 Uhr von kampat
 
+9 | -10
 
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wenn er die Tölen Gassi führen will, soll er zu fuß gehen, oder die Hunde zu Hause lassen
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24.09.2013 17:30 Uhr von FritzFold
 
+5 | -3
 
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Ähm, ja und ? Hier in Leverkusen und Köln auch schon erlebt: Was sie haben einen Hund (klein) , nein sorry, müssen sie anmelden..." Und weg war er wieder.
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24.09.2013 17:32 Uhr von blade31
 
+5 | -3
 
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@kampat

wenn du irgendwo hin willst kannst du auch zu Fuß gehen oder gleich zu Hause bleiben...
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24.09.2013 17:34 Uhr von Guruns
 
+6 | -2
 
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@ FitzFold Habe ich so ähnlich in Lüdenscheid erlebt, nur wurde ich trotzdem mit genommen. Da war der Fahrer stinkig weil ich das nicht vorher gemeldet habe. War aber ein kleiner Hund von daher war es dann auch gut.
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24.09.2013 17:47 Uhr von kampat
 
+2 | -3
 
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@ blade: ich kann mir ein eigenes Auto leisten ;)
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24.09.2013 20:22 Uhr von brycer
 
+6 | -1
 
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Die Beförderungspflicht, die hier angeführt wurde, erstreckt sich zwar auf den Fahrgast, nicht aber auf die Hunde. Die dürfen gar nicht einfach so mitgenommen werden, sondern müssen ´sicher verstaut´ werden. Da Hunde sich sehr schlecht mit Sicherheitsgurten anschnallen lassen müssten sie also in so Boxen (mir fällt gerade der Name dafür nicht ein) untergebracht werden, die sich dann sichern lassen.
Bei einem Unfall würde auch ein Hund zum gefährlichen Geschoss, wenn er nur auf der Rücksitzbank sitzt.
Auch wenn man Hund nicht als Gegenstand bezeichnen will sollte man sich das mal durch den Kopf gehen lassen.
Ja, viele, wenn nicht gar die meisten, Hundebesitzer lassen ihre Hunde einfach auf der Rückbank sitzen. Was dann bei einem Unfall ist (es genügt auch schon eine Notbremsung), das sehen sie dann erst, wenn ihnen der Hund ins Kreuz fliegt.
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25.09.2013 01:16 Uhr von xHattix
 
+5 | -1
 
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beste möglichkeit ist, anzubieten den fahrgast zu befördern, den hund jedoch nicht.
Somit hat der fahrgast die wahl ob er befördert werden will.
Die Beförderungspflicht gilt nicht für Tiere.. könntest ja gleich n ganzen zoo ins taxi laden!

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