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8,50 Euro Mindestlohn laut DIW-Studie zu hoch

8,50 Euro Mindestlohn werden von vielen Seiten gefordert. Laut einer DIW-Studie würde diese Lohnerhöhung selten Mitarbeiter großer Unternehmen betreffen, sondern zum Großteil Arbeitskräfte kleiner Betriebe wie Bäcker oder Gaststätten.

Da die höheren Kosten wahrscheinlich an den Kunden weitergegeben werden, wird man für das Brötchen oder Bier dann mehr bezahlen. Es wird daher empfohlen, den Mindestlohn zu Beginn niedriger anzusetzen.

Auf der anderen Seite würde ein Mindestlohn von 8,50 Euro vor allem geringfügig Beschäftigten und Ungelernten helfen. Bei circa 17 Prozent aller Arbeitnehmer würde der Mindestlohn greifen. Insgesamt würde die Lohnsumme aber nur um drei Prozent steigen. Forscher der DIW bezweifeln, dass dies zu einem Kaufkraftschub führt.


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WebReporter: Really.Me
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Mindestlohn, DIW, hoch
Quelle: www.spiegel.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2013 17:26 Uhr von Really.Me
 
+4 | -29
 
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24.09.2013 17:42 Uhr von Götterspötter
 
+19 | -2
 
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ja schonklar ..... eine Studie der DIW .... die muss natürlich auch stimmen :D :D ...

wo wurde die erstellt ?? In Ouagadougou ?? ... Taka-Tukka-Land ??

Deutschland kann es nicht sein .... dafür sind die Lebenshaltungskosten zu hoch !
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24.09.2013 17:45 Uhr von Guruns
 
+6 | -3
 
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Als ob Brötchen nicht schon teuer genug sind und nur im Discounter noch erschwinglich und untergraben damit den Bäcker. Das ist doch eine scheinheilige Behauptung. Dann muss man sich nicht wundern warum viele Hartz4-Empfänger sich gar nicht bequemen an die Arbeit zu kommen. Du gewinnst damit nicht die Freiheit und musst immer noch vom Amt Geld für Deine Wohnung erbetteln.
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24.09.2013 17:48 Uhr von CoffeMaker
 
+17 | -1
 
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"solange bis der Friseur dicht machen kann, weil kein Kunde bereit ist mehr für den Haarschnitt zu zahlen."

Du meinst weil sie den Haarschnitt nicht bezahlen können weil sie zu wenig verdienen bzw. die Lebenserhaltungskosten zu hoch sind (je nachdem aus welcher Perspektive man das betrachtet).
Wenn man 800€ Lebensminimum hat und 900€ nach Hause bringt überlegt man sich 3mal ob man 20€ für einen Haarschnitt bezahlt oder ob man sich die Birne selber schert. Würde jeder Arbeitgeber mehr Lohn zahlen würden auch mehr Leute da sein die den Dienst in Anspruch nehmen. Was nützt es wenn ein großer Teil der Arbeitgeber Lebensminimum bezahlen und der Arbeiter nicht konsumieren kann? Da schneidet man sich ins eigene Fleisch.
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24.09.2013 17:48 Uhr von NilsGH
 
+22 | -1
 
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@Relly.Me

Wer einen Stundenlohn unter 8,50 €/Std. hat, der kauft weder die "teuren" Brötchen beim Bäcker, noch geht SIE zum Frisör (Männerhaarschnitt ist ja noch bezahlbar, aber frag mal deine Frau, was sie für nen Haarschnitt à la "Waschen, Schneiden, Legen" bezahlt).

Gestern kam eine Sendung auf RTL nach dem Motto "Wir legen mal offen, was alle in der Belegschaft verdienen", Namen hab ich grade nicht präsent.

Ich war beschämt von unserem Land, dass derart viele Leute (habs dann mal nachrecherchiert) um die 1.300,- € BRUTTO und weniger verdienen.

Den Wahrheitsgehalt der Sendung mal dahingestellt (scripted vs. non-scripted), der Lohn ist ein Problem in Deutschland.

Das ist ein Missstand, den man dringendst beheben müsse. Auch in dieser Sendung waren es schwer arbeitende Menschen (Wurstfabrik), die ihren Job wohl sicher keine 40 Jahre machen werden, da sie sicherlich nach 20 bereits aufgrund körperlicher Schäden arbeitsunfähig sein werden.

Und dann? Willkommen in der Altersarmut. Selbst wenn sie bis 67 arbeiten gehen wirds darauf hinaus laufen.

Schonmal versucht, von etwas mehr als 1000,- € zu leben? Also nicht auf Harz IV-Niveau meine ich.

Selbst wenn man zu zweit ist, was dann? Kinder? Auto? Kapitalgedeckte Altersvorsorge? Geld für Bildung der Kinder? Vergiss es!

Gerade nach der Wahl verstehe ich so langsam den Titel des Buches, nur nicht so, wie ihn der Autor meinte: "Deutschland schafft sich ab"

[ nachträglich editiert von NilsGH ]
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24.09.2013 17:52 Uhr von saku25
 
+14 | -2
 
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Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung - Da muss auch keiner für 8,50 versuchen, eine Familie zu ernähren. Habt ihr Idioten schon mal ausgerechnet, dass einem AN bei diesem Lohn abzüglich seiner Miete, Nebenkosten, einem Auto (in der Stadt mag das mit dem ÖPNV klappen, auf dem Land bist du aber ohne aufgeschmissen), Versicherungen, etc. manchmal keine 400 Euro mehr zum Leben bleiben?

EUCH sollten sie die Gehälter kürzen, solche Institute tragen keinen Cent zum Bruttosozialprodukt der BRD bei!
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24.09.2013 17:56 Uhr von Petaa
 
+16 | -3
 
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Was passiert denn wenn der Mindestlohn auf 10 Euro angehoben wird?

1. Dienstleistungen werden teurer.
2. Produkte die viel Arbeitskraft im Inland benötigen werden teurer.

Aus Sicht eines Geringverdieners würden wahrscheinlich 40 - 60 % der Lohnerhöhung durch höhere Preise wieder gefressen werden aber der Rest würde sich schon positiv in der Geldbörse bemerkbar machen.

Deswegen bin ich klar für einen höheren Mindestlohn auch wenn es für mich persönlich nur höhere Lebenshaltungskosten bedeuten würde.

Arbeit muss in diesem Land wieder gerecht bezahlt werden.
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24.09.2013 18:33 Uhr von ArrowTiger
 
+8 | -0
 
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Nachdem 20 von 27 EU-Länder erfolgreich einen Mindestlohn eingeführt haben, muss man sich schon wundern, warum dieser in DE noch immer fehlt. Wenigstens findet langsam ein Umdenken statt.

Und solange der Mindestlohn über dem ALG II liegt, und somit auch die unanständige Subventionierung von Lohndumpingunternehmen über "Aufstocken" (und damit auch die Wettbewerbsverzerrung durch diese Firmen) verhindert wird, ist es doch gut. Hauptsache, der Mindestlohn ist erst einmal in Paragraphen gegossen - spätere Anpassungen an realistische Werte sind ja nicht ausgeschlossen.
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24.09.2013 18:33 Uhr von keineahnung13
 
+6 | -0
 
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mal zum kleinen Bäcker zu kommen^^ schonmal den ihre Karren gesehen ;) Mercedes Sprinter, S Klasse und co^^ also da kann es nicht am Lohn eigentlich scheitern ;)
Ich sag ja nix wenn die S Klasse oder so fahren, aber dann sollten die Angestellten auch Vernünftig bezahlt werden.

Naja und wer sagt es muss kein Mindestlohn geben, der soll bloß mal an Jobs kommen die mit 2,50 bezahlten werden, die werden schnell anders Denken... Weil den scheints leider zu gut zu gehen
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24.09.2013 20:02 Uhr von Brecher
 
+3 | -9
 
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"Schonmal versucht, von etwas mehr als 1000,- € zu leben? Also nicht auf Harz IV-Niveau meine ich."

Mit 1000€ im Monat würde ich leben wie ein König... Das Problem warum alle rumheulen ist bei weitem nicht dass sie sich keine Lebensmittel leisten können, sondern weil nicht genug für Luxus übrig bleibt. Wer alleine nicht mit 1000 Euro zurechtkommt macht halt was falsch. Aber heult ruhig weiter
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24.09.2013 20:03 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -6
 
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Ich finde die 8,50 € ok. Halte ihn für überfällig.
aber mehr wäre als einen MINDESTlohn wohl zu hoch.


Neben dem Mindestlohn der das Limit darstellt wird es ja weiterhin Branchen Lohnuntergrenzen geben.

Schwierig finde ich das 8,50 € in München deutlich weniger sind als in Neubrandenburg.
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24.09.2013 20:08 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+4 | -1
 
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@ Bud_Bundyy

"Ich finde die 8,50 € ok. Halte ihn für überfällig."


Ja, aber der kommt mit "Mutti" nicht!

Dürfen wir uns jetzt bei Shortnews die nächsten 4 Jahre auf dein Hartz IV Bashing freuen, weil Du einen Mindestlohn im Kopf hast der zwar von deiner favourisierten Partei gefordert wird aber nicht Realität ist?
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24.09.2013 20:51 Uhr von majorpain
 
+0 | -0
 
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Denke halt es würden weniger aufstocker geben die zum Amt laufen und noch was hohlen dadurch wären es Einsparungen für das Allgemeine Volk vielleicht könnte man dadurch sogar die Steuern senken, Sozialversicherungen allgemein.
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24.09.2013 21:27 Uhr von Draco Nobilis
 
+4 | -0
 
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Also ich bin klar für Mindestlohn von 10€ /h.
ABER
Ganz wichtig ist das man das nicht mit einem Schlag einführt um die Wirtschaft nicht unnötig einen Kinnhaken zu geben.
Man sollte dem ganzen gestaffelt 3-4 Jahre Zeit geben.
Also einfach bei 7€ beginnen und jedes Jahr 1€ oder ähnliches mehr. Wer sich dann über teure Brötchen aufregt dem ist nicht zu helfen. Ich frage mich ob man sich damals bei Sklaven auch so Sorgen gemacht hat das das Produkt xyz dann teurer wird^^

Man sieht halt das der Markt es NICHT richtet, da das "Angebot"(sprich Anzahl) der (potentiellen) Niedriglohnarbeiter immer da ist und dank H4 auf denen genug Druck lastet jede prekäre Beschäftigung anzunehmen. Es wird sich von alleine nie bessern, dank Automatisierung ist eher vom Gegenteil auszugehen.
Und nein, ich denke nicht das die Menschen sich die Haare nicht mehr schneiden lassen wenn der Haarschnitt teurer wird^^

[ nachträglich editiert von Draco Nobilis ]
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24.09.2013 21:54 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -1
 
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Mindestlohl ist der falsche Ansatz. Ihr könnt doch nicht die Ursache mit einer geänderten Folge beheben!
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24.09.2013 22:12 Uhr von Perisecor
 
+2 | -3
 
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Mindestlohn führt zu keiner Erhöhung des Lebensstandards, siehe z.B. USA oder auch europäische Nachbarländer.


Höhere Löhne werden durch höhere Preise aufgefressen, während die höheren Preise gleichzeitig auch das Budget von Leuten vermindern, welche zuvor noch sparen konnten oder keinerlei Unterstützung gebraucht haben.
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24.09.2013 22:26 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -2
 
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@Perisecor
Ich stimme dir zu, aber ein Mindestlohn soll Ausbeutung und die Existenz sichern.
Weiterhin würde damit der "Aufstockungsmißbrauch" verhindert werden.
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24.09.2013 22:36 Uhr von Draco Nobilis
 
+5 | -0
 
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@Perisecor:

Du willst also sagen das die Lohnentwicklung und die Kaufkraft der anderen EU-Länder um uns herum also im Vergleich zu uns nicht gestiegen sind? Siehst du, wieder was gelernt.

"Höhere Löhne werden durch höhere Preise aufgefressen, während die höheren Preise gleichzeitig auch das Budget von Leuten vermindern, welche zuvor noch sparen konnten oder keinerlei Unterstützung gebraucht haben. "

Ja es würde die Lebensumstände der Menschen aneinander angleichen, das wäre ja wirklich schlimm wenn die Niediglöhner genug verdienen könnten um nicht aufstocken zu müssen. Das muss unter allen Umständen verhindert werden, selbst dann wenn es nach EU Wettbewerbsverzerrung ist Kombilöhne zu zahlen.
Ich denke aber auch das wir uns mit Ländern wie China messen sollten, der Lohn kann nicht niedrig genug sein! Auf gehts, so schreite als tapferes Vorbild voran! 25% aller Beschäftigungen sind bereits prekär, werde auch du ein Teil davon!

###

Nein ernsthaft, im SCHLIMMSTEN Fall geht es denen die Betroffen sind danach VIEL besser, und denen die mehr verdienen minimal schlechter. Ich denke damit kann wohl jeder Leben.

[ nachträglich editiert von Draco Nobilis ]
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24.09.2013 23:00 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -2
 
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Die Leute - oft Rentner - , die sich den etwas teureren Haarschnitt beim Friseur nicht mehr leisten wollen, sind auch diejenigen die keinen Euro in die Parkuhr schmeißen um ihren dicken BMW oder Mercedes zu parken.
Alle anderen können den Aufpreis kompensieren, indem sie statt 7mal nur noch 5mal im Jahr zum Frisör gehen.
Und wer sich teurere Brötchen nicht mehr leisten kann, soll mal schauen ob er nicht bei Strom oder Autoversicherung 50 Euro im Monat zu viel zahlt.
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24.09.2013 23:08 Uhr von Perisecor
 
+0 | -4
 
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@ Draco Nobilis

"Du willst also sagen das die Lohnentwicklung und die Kaufkraft der anderen EU-Länder um uns herum also im Vergleich zu uns nicht gestiegen sind?"

Wenn dem so war, und es war nicht bei allen Ländern so, dann nicht wegen irgendeines Mindestlohnes.




"Ja es würde die Lebensumstände der Menschen aneinander angleichen, das wäre ja wirklich schlimm wenn die Niediglöhner genug verdienen könnten um nicht aufstocken zu müssen."

Es würde die Lebensumstände aber nicht nach oben hin angleichen, sondern nach unten hin.


Du versuchst hier emotional zu argumentieren - mit dem Leid der Menschen und einem Bild von einer besseren Zukunft.
Das kannst du natürlich gerne machen - nur dummerweise hat das nichts mit der Realität zu tun.



"Nein ernsthaft, im SCHLIMMSTEN Fall geht es denen die Betroffen sind danach VIEL besser, und denen die mehr verdienen minimal schlechter. Ich denke damit kann wohl jeder Leben."

Einfach nicht. Wer heute 7,50€ verdient, der kann (und vor allem: will) sich mit 8,50€ pro Stunde weder heute einen Haarschnitt für 18€ leisten, noch zukünftig einen Haarschnitt für 25€ (Herren).



Die VR China, welche du hier erwähnt hast, hat übrigens einen gesetzlichen Mindestlohn.
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24.09.2013 23:11 Uhr von Perisecor
 
+0 | -4
 
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@ ThomasHambrecht

"Alle anderen können den Aufpreis kompensieren, indem sie statt 7mal nur noch 5mal im Jahr zum Frisör gehen. "

Und wie genau nehmen Friseure dadurch mehr Geld ein, womit sie wiederum die höheren Löhne bezahlen?


"Und wer sich teurere Brötchen nicht mehr leisten kann, soll mal schauen ob er nicht bei Strom oder Autoversicherung 50 Euro im Monat zu viel zahlt."

Und die Autoversicherung zahlt dann niedrigere Löhne? Und Versicherungsmakler werden durch Direktversicherer überflüssig, statt Mittelschicht gibt es dann also noch mehr Wenigverdiener in Call Centern?´




Ernsthaft - ihr scheint zu glauben, wenn man eine Schraube verstellt, dann ändert sich auch nur ein Punkt. Aber dem ist nicht so. Wirtschaft ist dermaßen komplex, dass es selbst unter Forschern keinen Konsens gibt und auch keine umfangreichen Computermodelle existieren.
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25.09.2013 02:49 Uhr von Kingnothing1981
 
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Fakt ist nunmal das bei uns das Instrument der Zeitarbeit missbraucht wird um Lohndumping zu betreiben, also entweder Mindestlöhne her oder den ZAA´s ma n bisschen Grenzen setzen. Aber das ist ja nicht gewollt, da ja so die Wirtschaft bzw die Befriedigung der Gier der Unternehmen und unser Status als Exportweltmeister so künstlich am Leben gehalten wird. Der Staat selbst und die EU sind auch zu einem Teil mitschuldig an der Situation durch Subventionen, Steuerermäßigungen usw (z.B. bei großen Unternehmen die völlig legal künstlich ihre Bilanzen so drehen können das weniger Gewinne dastehen als wirklich vorhanden) und eben diese Firmen treiben das mit dem Lohndumping extremer als jetzt kleine Betriebe und drücken durch niedrige Preise jene ins Abseits.
Oder kurz, der Fisch stinkt vom Kopf an.
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25.09.2013 10:01 Uhr von artefaktum
 
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Der Arbeitnehmer unterliegt auch ökonomischen (Mindest-)Sachzwängen. Das blendet der Arbeitgeberverband natürlich gerne aus. Fast schon autistisch tut man da so, als seien Arbeitgeber die einzigen in dieser Welt, die diesen ökonomischen Sachzwängen unterliegen.

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