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Piratenchef tritt zurück: Bernd Schlömer will "nicht wie Jürgen Trittin enden"

Auch die Piratenpartei erlebte bei der Bundestagswahl ein Debakel und Chef Bernd Schlömer zieht nun die Konsequenzen daraus.

Der Parteichef gibt sein Amt auf und tritt zurück, um einer jüngeren Generation Platz zu machen.

Er wolle nicht dieselbe Kritik wie der Grünenchef ernten und damit "nicht wie Jürgen Trittin enden".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Rücktritt, Piratenpartei, Jürgen Trittin, Bernd Schlömer
Quelle: www.spiegel.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2013 13:12 Uhr von Baststar
 
+5 | -0
 
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Hmm die Piraten hatten doch mehr Stimmen als vor 4 Jahren ^^ (0.2)

[ nachträglich editiert von Baststar ]
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24.09.2013 13:51 Uhr von MRaupach
 
+8 | -1
 
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Man kann das Wahlergebnis betrachten wie man möchte:

Entweder:

Die Piraten haben versagt und sind nicht un den Bundestag eingezogen.

Oder: Sie haben es geschafft nach 4 Jahren minimal Stimmen hinzuzugewinnen, trotz interner Probleme.


Wie man das sieht ist ansichtssache, ich für meinen Teil würde sagen, dass dies zeigt, dass die Partei keine Eintagsfliege ist, aber noch viel Arbeit vor sich hat um die schwierige Gratwanderung zu meistern sich zu professionalisieren und das ohne gleichzeitig wie die ganzen Lobbyparteien zu enden.

Jetzt hat die Partei wieder 4 Jahre Zeit um weiter dadran zu arbeiten. Die Grünen haben ja auch länger gebraucht!

Ich glaube ja das sie im Wahlkampf nicht mehr Stimmen geholt haben, weil sie den Wahlkampf nicht aggressiv geführt haben und zu ängstlich waren.
Sie hatten schlicht Angst vor noch mehr negativ Schlagzeilen, also gab es: KEINE Schlagzeilen....
Das war halt der Fehler...

Die Bürger wollen nichts davon wissen, dass sie Korruption aufdecken: http://www.taz.de/!107869/

Oder Planungsschwachstellen präsentieren: https://ber.piratenfraktion-berlin.de/

Das ist den Bürgern zu dröge, sie wollen von den Piraten etwas anderes, nämlich:

http://www.taz.de/!104503/

Man kann sich fragen worüber die Wähler lieber etwas erfahren möchten...

Aber es fehlte das freche im Wahlkampf!

Stattdessen gab es Kryptopartys und langweilige Demos, es fehlte die Originalität....

[ nachträglich editiert von MRaupach ]
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24.09.2013 14:22 Uhr von polyphem
 
+1 | -4
 
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Trittin war wenigstens Minister.

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