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Milliardenprojekte für China in Venezuela

Der neue venezolanische Präsident Nicolás Maduro hat bei seinem Besuch in Peking mit Parteichef Xi Jinping mehrere Milliardenaufträge abgeschlossen. Man will bei der Ölversorgung, beim Abbau von Bodenschätzen, dem Straßenbau, der Landwirtschaft und der Bildung enger Zusammenarbeiten.

Die verschiedenen Projekte sollen über Kredite finanziert werden, die von chinesischen Großbanken zur Verfügung gestellt werden.

Bei den Ureinwohnern Venezuelas stößt das Eindringen der Chinesen auf Widerstand. Sie befürchten, dass man die Rohstoffe rücksichtslos ausbeuten wird, und dass sie nichts von den Gewinnen abbekommen werden.


WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Projekt, Venezuela, Rohstoffe
Quelle: www.t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2013 11:18 Uhr von Leimy
 
+1 | -0
 
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Im Gegenzug bekommen die Venezuelaner regelmäßig Toilettenpapier.
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24.09.2013 12:08 Uhr von yeah87
 
+1 | -0
 
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Das wird den Amis aber gar nicht schmecken....
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24.09.2013 12:41 Uhr von uhrknall
 
+1 | -0
 
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In welchem Land bekommen Ureinwohner (oder anderes "Fußvolk") etwas von den Gewinnen des Rohstoffabbaus ab?
Mit sehr viel Glück gibt es normalerweise nur ne lächerlich kleine Entschädigung, wenn die Landschaft zerstört wird. Kennt man ja beim Fracking aus bestimmten Ländern.

[ nachträglich editiert von uhrknall ]
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24.09.2013 12:43 Uhr von quade34
 
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Die Chinesen haben von den Amis abgeschrieben. Die Wirkung ist die gleiche.

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