24.09.13 11:10 Uhr
 349
 

Milliardenprojekte für China in Venezuela

Der neue venezolanische Präsident Nicolás Maduro hat bei seinem Besuch in Peking mit Parteichef Xi Jinping mehrere Milliardenaufträge abgeschlossen. Man will bei der Ölversorgung, beim Abbau von Bodenschätzen, dem Straßenbau, der Landwirtschaft und der Bildung enger Zusammenarbeiten.

Die verschiedenen Projekte sollen über Kredite finanziert werden, die von chinesischen Großbanken zur Verfügung gestellt werden.

Bei den Ureinwohnern Venezuelas stößt das Eindringen der Chinesen auf Widerstand. Sie befürchten, dass man die Rohstoffe rücksichtslos ausbeuten wird, und dass sie nichts von den Gewinnen abbekommen werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Projekt, Venezuela, Rohstoffe
Quelle: www.t-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Großbritannien: IT-Problem - British Airways streicht Flüge
Italien: Ab 2018 keine neuen 1- und 2-Cent-Münzen mehr
Missernte in Madagaskar: Preis für Vanille explodiert

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
24.09.2013 11:18 Uhr von Leimy
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Im Gegenzug bekommen die Venezuelaner regelmäßig Toilettenpapier.
Kommentar ansehen
24.09.2013 12:08 Uhr von yeah87
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Das wird den Amis aber gar nicht schmecken....
Kommentar ansehen
24.09.2013 12:41 Uhr von uhrknall
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
In welchem Land bekommen Ureinwohner (oder anderes "Fußvolk") etwas von den Gewinnen des Rohstoffabbaus ab?
Mit sehr viel Glück gibt es normalerweise nur ne lächerlich kleine Entschädigung, wenn die Landschaft zerstört wird. Kennt man ja beim Fracking aus bestimmten Ländern.

[ nachträglich editiert von uhrknall ]
Kommentar ansehen
24.09.2013 12:43 Uhr von quade34
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Die Chinesen haben von den Amis abgeschrieben. Die Wirkung ist die gleiche.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

MEERBUSCH: Schamverletzer an Badebereich
Bei Augsburg: LKW rollt in Wohnhaus, Sachschaden 120.000 Euro
Frankreich: Erstes Treffen zwischen Donald Trump und Emmanuel Macron


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?