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Obwohl es keiner will, geht Fiat mit Chrysler an die Börse

Die Verhandlungen über die Anteilsübernahme durch Fiat zwischen den beiden Anteilseignern Fiat und der US-Autogewerkschaft UAW sind im Moment festgefahren. Der Grund dafür ist die unterschiedliche Bewertung des Marktwertes.

Fiat sieht den Wert des Unternehmens bei 4,2 Milliarden Dollar, die UAW hingegen bei 10,3 Milliarden Dollar. Daher jetzt der Versuch einer Preisfindung von Außen. Die Börse soll entscheiden wie hoch der Wert des Unternehmens ist.

Fiat ist mittlerweile auf den US-Autobauer angewiesen, da er gute Absatzzahlen auf dem nordamerikanischen Automarkt bringt. Auf dem heimischen Markt in Europa stagnieren die Verkaufszahlen.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Börse, Chrysler, Fiat, Börsengang
Quelle: www.welt.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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24.09.2013 11:09 Uhr von AllesSchonWeg-.-
 
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"Daher jetzt der Versuch einer Preisfindung von Außen."

da fehlt doch was.

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