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37 Millionen Euro sollen von Fondsmanager ergaunert worden sein

Wie das"Manager Magazins" berichtete, wurde Heinrich Maria Schulte, der Chef der Hamburger Fondsanbieters Wölbern Invest, wegen Untreue verhaftet.

Insgesamt soll er 37 Millionen Euro an Anlegergeldern veruntreut haben. Der Fond soll zwei Milliarden für seine Anleger verwalten.

Die Verhaftung und Durchsuchung der Geschäftsräume ist damit das vorläufige Ergebnis der Untersuchungen durch die Staatsanwaltschaft, die seid 2012 in dem Fall ermitteln.


WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Manager, Betrug
Quelle: www.t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2013 09:22 Uhr von Sirigis
 
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@Don:Axelino: wenn ich mir so die Gerichtsurteile der letzten Jahre ansehe, kann man in Deutschland Menschen (natürlich nur versehentlich) vergewaltigen oder erschlagen, und kommt oftmals (auch als gewaltbereiter Wiederholungstäter) mit relativ geringen Strafen davon. Bei Geld hört sich allerdings der Spaß auf, hier reagiert die Justiz meist ziemlich happig.
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24.09.2013 10:35 Uhr von Ms.Ria
 
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Tja, so ist das.

Von den Bürgern verlangt man Selbstverantwortung bzgl. Kapitalbildung und Lebens-/Altersvorsorge - und durch solche Typen verliert man einfach die Lust drauf.

37 Mios sind keine Kleinigkeit. Wer hoch steigt, fällt oft ganz tief.
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24.09.2013 10:48 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Ich könnte euch die absurdesten Storys erzählen aus der Zeit als ich für einen (konkursen) Finanzdienstleister die EDV gemacht habe.
So hat man einem unvermögenden Kunden risikoreiche Schiffsanleihen vermittelt, die er mit einem Bankkredit zahlen sollte. Die Bank lehnte den Kredit aber ab - der Kunde konnte die Schiffsanleihen nicht kaufen und musste 2000 DM Abstandssumme bezahlen wegen Vertragsbruch. So einen Quatsch rät man Kunden.

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