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USA: Ameisen töten 13-jährigen Footballspieler in Texas

Feuerameisen haben den Tod eines 13-jährigen Footballspielers in Corpus Christi im Süden von Texas (USA) verursacht. Der Spieler kollabierte am Mittwoch auf dem Sportfeld und starb jetzt im Krankenhaus.

Solch extreme allergische Reaktionen auf Bisse durch Ameisen sind höchst selten, Cameron Espinosa soll aber von Bissen übersät gewesen sein.

Die Eltern des Jungen erwarten nun Antworten vom Schulbezirk. Es gab offenbar kein geschultes Personal oder ein Gegenmittel für allergische Reaktionen vor Ort. Das Spielfeld war voller Ameisenhügel.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tod, Texas, Ameise
Quelle: amerika-nachrichten.de

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24.09.2013 07:44 Uhr von Frostkrieg
 
+11 | -8
 
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"Die Eltern des Jungen erwarten nun Antworten vom Schulbezirk ...Das Spielfeld war voller Ameisenhügeln."

In dem Fall muss man natürlich sofort mit dem Tod vieler unschuldiger Menschen rechnen. Die Eltern hätten ihn entsprechened ausstatten und auf die Gefahren hinweisen müssen. Mit 13 sollte man durchaus in der Lage sein, Ameisen zu erkennen.
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24.09.2013 12:44 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -0
 
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"Die Eltern des Jungen erwarten nun Antworten vom Schulbezirk. Es gab offenbar kein geschultes Personal oder ein Gegenmittel bei Allergien vor Ort"

Wieso muss das vor Ort sein? Ich habe ja auch keine Adrenalinspritze im Haus nur weil ich Erdnüsse esse oder hier mal Bienen rumfliegen.

Wussten die Eltern das er Allergisch reagieren wird? Dann haben sie dafür zu sorgen das eine Spritze da ist. Wussten sie es nicht? Dann kann es auch kein anderer wissen.

Man kann jetzt natürlich darüber streiten ob sowas in jedem Erste Hilfe Koffer sein sollte. Und ich weiß nicht ob es üblich ist das in den USA immer Ärzte oder anderes medizinisches Personal zugegen ist. Bei uns ist es das nicht.
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24.09.2013 13:17 Uhr von Karl-Paul-Otto
 
+3 | -0
 
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Die erste Frage wäre, wer für die Pflege des Geländes zuständig ist, denn wenn das Spielfeld "voller Ameisenhügel" ist, dann hätte es zumindest gesperrt und gekennzeichnet werden müssen. Außerdem, sofern man selbst nicht dazu in der Lage ist, sollte ein Fachbetrieb mit der Beseitigung beauftragt werden.

Ein Bundesligaspiel findet hierzulande schließlich auch nicht auf einem Feld mit Maulwurfshügeln o.ä. statt.

Am Tod des Kindes ändert aber alle Nachsorge nichts und Irgendjemand ist sicherlich dafür verantwortlich zu machen.
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24.09.2013 20:48 Uhr von oldtime
 
+0 | -1
 
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Das die Eltern jetzt einen schuldigen suchen ist normal. Die werden sich nicht einfach damit abfinden können das es ihre Schuld ist (wenn sie von der Allergie wussten) oder das es ein Unglück war (wenn sie es nicht wussten).

Aber egal was sie machen, wenn sie dafür verantwortlich machen wollen, ihr Sohn bleibt tot.
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24.09.2013 23:21 Uhr von demokratie-bewahren
 
+0 | -1
 
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Nun es sind halt Amis und bei so was gibt es Geld zu holen. Ganz Texas ist voll mit Feuerameisen ! und nirgendwo sind auf jedem Bolzplatz gleich mobile Krankenhäuser.

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