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Cannabiskonsum führt nicht zu einer höheren Belastung im Gesundheitswesen

Forscher des Boston Medical Centers (BMC) und der Boston University School of Medicine (BUSM) haben 589 erwachsene Cannabiskonsumenten beim Besuch einer medizinischen Grundversorgung untersucht.

Dabei wurde festgestellt, dass es keinen Unterschied zwischen den Drogenkonsumenten und den Patienten, die keinen Kontakt mit Marihuana hatten, in Hinsicht auf die Frequentierung von medizinischen Einrichtungen gibt.

Beide Gruppen haben die gleiche Anzahl von Krankenhausaufenthalten. Es gibt auch keine Unterschiede in medizinischen Diagnosen oder im Hinblick auf den Gesundheitszustand.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Marihuana, Belastung, Gesundheitswesen
Quelle: medicalxpress.com

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2013 08:25 Uhr von Guruns
 
+23 | -5
 
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Das sollte man mal der Bundesregierung klar machen. Es wird ja immer behauptet das dies anderst ist und deswegen möchte man an einem generellen Verbot festhalten. Nur ist es auch eine Droge wie Alkohol,Zigaretten, Tabletten wo man auch einfachen Zugang hat. Man gibt jemanden der an Depression leidet auch mal schnell Tabletten, dabei würde ein Joint wesentlich weniger Schaden anrichten als Chemie.
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24.09.2013 08:38 Uhr von DerS
 
+22 | -4
 
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@Guruns

Ich denke Cannabis würde bei noch viel mehr Krankheiten/Beschwerden helfen, das Problem an der ganzen Sache ist aber...

Daran verdient die Pharmaindustrie nicht so gut.

Wer sollte dann noch die Tablette für hunderte Euros kaufen, wenn es auch etwas Dope macht?

Klar würde die Regierung durch Steuern gute Mehreinnahmen fahren, aber wie gesagt die Pillenlobby wird das NIE zulassen.

Dann lieber Alkohol was wirklich kaputt macht und dann zum Bedarf von teureren Medikamenten führt.
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24.09.2013 08:52 Uhr von Phyra
 
+6 | -27
 
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24.09.2013 08:59 Uhr von Suffkopp
 
+5 | -8
 
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@Phyra hat es gesagt: anstatt immer zu jammern das das legalisiert werden soll, steht auf und kämpft dafür das Alkohol verboten wird.
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24.09.2013 09:08 Uhr von magnificus
 
+5 | -2
 
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Ich hatte noch nicht das "Vergnügen" aber, es ist eine Droge, wie man`s auch dreht. Genau wie Alkohol oder Tabak etc.
Warum es anders behandelt wird liegt wohl tatsächlich an den begrenzten Verdienstmöglichkeiten von Staat und unersättlichen Pharma/Tabakkonzernen usw. Zudem sind wohl die Folgen des Konsum nicht so dramatisch, wie bei anderen, die eine lange Medikation nach sich ziehen.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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24.09.2013 09:59 Uhr von maxyking
 
+14 | -4
 
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@ Phyra / Suffkopp

so so also ernenne wir alles was Süchtig machen kann zur " Droge " und verbieten es. Damit kommen dann Verbote von Internet, Pornos, Sex, Einkaufen, Fernsehen, Spiele jeglicher art und Glücksspiel im Besonderen so wie eigentlich alles was irgendwie auch nur ein Bischen Spaß macht den irgendwer wird schon süchtig danach werden.
Ob jemand schaden davon nimmt scheint ja nach eurer Logik komplett unrelevant zu sein.
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24.09.2013 11:13 Uhr von perMagna
 
+2 | -0
 
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"als Chemie."

Was ist denn keine Chemie? Also ich vermute ganz stark, dass die psychogene Wirkung des Cannabis nicht auf Strahlung beruht.
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24.09.2013 11:45 Uhr von thugballer
 
+4 | -1
 
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@perMagna
Er findet Pflanzenblüten zu konsumieren einfach gesünder als Tabletten.
Dass auch Pflanzliches letztendlich durch chemische Reaktionen innerhalb unseres Körpers seine Wirkung entfaltet widerspricht dem nicht.
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24.09.2013 12:11 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -12
 
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@maxyking - hast Du irgendwie den Schuß nicht gehört oder wie kommst Du auf das was Du geschrieben hast?

Du verstehst überhaupt nicht was geschrieben wird, aber ich schreibe es nun so, daß vlt. sogar Du es kapierst?

Cannabis-Legalisierungsbefürworter sagen oft "Alohol ist doch auch nicht verboten, aber viel viel schlimmer" und ich vertrete den Standpunkt das beides verboten gehört. Alkohol weil es nunmal "gefährlich" ist und Cannabis sollte verboten bleiben, weil es immer noch eine Einstiegsdroge ist. Und ich rede jetzt nicht von medizinischen "Vorteilen" - die sind hier ausdrücklich ausgeklammert und stehen auf einem anderen Blatt.

Und was hat jetzt das mit Internet, Porno usw. zu tun? Genau - nichts - ausser in Deiner Phantasie und der der +-Geber.
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24.09.2013 12:36 Uhr von perMagna
 
+2 | -1
 
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"Er findet Pflanzenblüten zu konsumieren einfach gesünder als Tabletten."

Ja, das tun die meisten Leute, die noch nie was von chemischen Gleichgewichten und Michaelis-Menten-Kinetik gehört haben.
Man kann zwar auch Birkenrindentee trinken, aber das ist eben nicht ganz so sinnvoll wie ein selektiver COX-2 Hemmer. In Summe fährt man da mit der "Chemie" einfach besser.
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24.09.2013 12:39 Uhr von maxyking
 
+8 | -2
 
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@ Suffkopp

ok ich erkläre es dir so das sogar du es verstehst auch ohne die News gelesen zu haben.

In der News steht das es keine hinweise darauf gibt das Cannabis irgendwelche gesundheitsschädlichen Effekte hat, damit ist es eben nicht mit Alk. und Tabak gleich zu setzten sondern eben mit anderen Dingen die Süchtig machen Pornos, Internet , Einkaufen usw. Ich hoffe du kannst mir noch folgen. Also müssen wir auch diese Suchtmittel verbieten. Aber das geht natürlich nicht mit dir, den oh das würde ja möglicherweise etwas betreffen was dir auch Spaß macht und man kann ja gerne andern Dinge verbieten die dich selbst nicht betreffen, aber wen es dann um dich geht da muss man natürlich die Grenze ziehen.
Und dein Standpunk ist nun mal Schwachsinn, Cannabis ist eben keine Einstiegsdroge, diese schwachsinnige Behauptung die in den 50 Jahren irgendwann aufgestellt wurde ist zeit Ewigkeiten wissenschaftlich widerlegt also sagst du es ist verboten weil es eben verboten ist? Mit dieser Einstellung kannst du möglicherweise mit 6 jährigen diskutieren. Ich für meinen Teil möchte aber gerne begründet haben warum etwas verboten ist, und zwar Sinnvoll.
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24.09.2013 13:13 Uhr von Ne-La-Ru
 
+5 | -6
 
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@ ihr Cannabis Befürworter:

Ich kenne glaube 10 Leute die Cannabis rauchen.
Davon 5 Regelmäßig und !!2!! davon haben merklich Schäden erlitten!
Einer ist zu doof sein Leben auf die Reihe zu bekommen, und der andere hat sich so dermaßen die Birne raus gekifft, dass er Paranoid geworden ist, und agressive, sobald er kein Dope mehr hat. Er leidet unter Verfolgungswahn und kann keinen Satz mehr fehlerfrei bilden!
Und nein beide sind strenge nicht-Trinker... Das ist ihnen zu ungesund.
Und ich kenne beide aus einer Zeit wo diese noch nicht gekifft haben.
Es ist und bleibt eine DROGE!!!
Es ist genauso gefährlich wie Alkohol.
Was Tabak und Koffein betrifft: Habe noch nie gehört das davon einer seinen Job nicht mehr nachgehen konnte, oder seine Bude runterkommen lässt.
Die beiden sind nun mal ungesund, machen aber net doof und psychisch krank.
Ihr redet euch eure Droge schön so wie ein Kokser.
Der alles dafür tut um seinen Zustand wieder zu erreichen.

Die Medizinische streng indizierte Anwendung ist AUSGEKLAMMERT!!!
Die Dosis macht das Gift.

[ nachträglich editiert von Ne-La-Ru ]
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24.09.2013 13:26 Uhr von GroundHound
 
+5 | -5
 
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Jeder hat das Recht, sich selbst zugrunde zu richten (was bei Cannabis ja nicht mal der Fall ist).

Ich lasse mir von niemandem vorschreiben, was ich zu mir nehme. Genau so wenig, wie ich mir etwas vorschreiben lasse, wenn ich mich umbringen will (was ja gesetzlich verboten ist LOL).

Das alles ist Gesinnungsgesetzgebung, die sich nicht an Fakten, oder Menschenrechten, sondern nur an Dogmen und Bevormundung orientiert.
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24.09.2013 13:31 Uhr von GroundHound
 
+6 | -3
 
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@Suffkopp: Es gibt nicht den geringsten Beleg dafür, dass Cannabiskonsum zu härteren Drogen führt. Kiffer bleiben für gewöhnlich beim Kiffen.
Es gibt Menschen, deren Lebensweg, oder psychische Situation zu harten Drogen führt. Zwischenstation ist oft Cannabis. Aber das ist für diese Leute nicht heftig genug, es schießt sie nicht weit genug aus der Wirklichkeit. Deswegen geht es weiter zu Koks, Heroin. Dort würden sie aber genau so ohne Cannabis landen.

Das Ammenmärchen der "Einstiegsdroge" ist das letzte Argument, was von den selbsternannten Moralaposteln immer noch verbreitet wird. Und wenn man erfolgreich seine Anti-Cannabis Thesen verbreitet hat, geht es Abends dann zum Besäufnis...

@Ne-La-Ru: Du solltest deine Horrorgeschichten deiner Großmutter erzählen. Ich kenne viele, viele Kiffer. Darunter Leute, in Amt und Würden, in der Politik. Bürgermeister, Manager und und und. Und KEINER von denen hat die von die beschriebenen Ausfallerscheinungen. Ganz im Gegenteil: Viele wären an dem Stress schon kaputt gegangen, wenn sie sich nicht ab und zu mit einem Tütchen entspannen könnten.
Um dich herum gibt es viel mehr Kiffer, als du denkst. Du merkst es nur nicht, weil Kiffen den Körper und das Gehirn nicht schädigt.

Es ist eindeutig belegt, dass die Menge Cannabis, die giftig wirken würde, durch Kiffen nur zu einem Bruchteil zu erreichen ist. So viel kann niemand kiffen. Vorher wird dir einfach schlecht.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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24.09.2013 13:36 Uhr von maxyking
 
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@ Ne-La-Ru

Na das ist schlecht für dich das gerade du die Ausnahme kennst die in keiner Wissenschaftlichen Studie auftritt. Das wären ja immerhin 20 % der Konsumenten bei denen erhebliche Beeinträchtigungen auftreten. Komisch das diese Leute in den Studien nie auffallen.
Als Gegenbeispiel zu deinem persönlichem Drama kenne ich allerdings mindesten 20 Leute die Kiffen und von denen geht es allen gut. Es hängt wohl immer mit den Leuten zusammen mit dehnen man sich abgibt.

P.S, "Die Dosis macht das Gift" stimmt für Cannabis eben nicht es gibt keine Tödliche Dosis die mit normalem Konsum, selbst wenn man es wirklich drauf anlegt, erreichbar ist.
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24.09.2013 13:37 Uhr von yeah87
 
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Cannabis ist medizinisch bei diversen sinnvoll bei spastigen als beispiel aufgrund der muskelentspannenden wirkung.
Man muss eben die Differenz zwischen medizinisch sinvoll oder als Konsumdroge unterscheiden.

Menschen die epilepsie, Krebs etc haben bei dem Personenkreis ist dies sinnvoll auch weil die Menschen nicht high sein wollen sondern die Wirkung Ihnen definitiv hilft.

Natürlich ist dies kein reines mittel um sich von der pharmaindustrie zu lösen den Tabletten haben ihre Wirkung.

Tabletten haben eben auch Ihre nebenwirkungen und ab dem Punkt ist Cannabis eine Unterstützung hei entsprechenden Krankheiten.

Aber auf wichtige Medikamente sollte dennoch nicht verzichtet werden.

Einem epilepsie kranken Menschen hilft dies in vielen Fällen zur Hilfe gegen anfälle aber die Tabletten sollten dennoch nicht abgesetzt werden.

Die andere Sache ist natürlich die das Cannabis auch als allgemeine Entspannungsdroge verwendet wird.

Lieber ab und an einen rauchen als Saufen.

Aber wie mit allem ist immer alles in maßen zu genießen, der Vorteil ist das die abhänigkeit von Cannabis gering ist und man davon schnell wegkommt.

Die Menschen die im gleichen Niveu trinken haben ein gefährlichere abhänigkeits Gefahr.

Und die direkten nebenwirkungen von Alkohol ist gefährlicher, dies sehen wir an Gewalttaten etc unter Alkohol was auf Cannabis nicht passiert.

Siehe auf der Wiesn die direkten folgen des Alkohols.
Es sollte bei Zigaretten, Tabletten, Alkohol eine bessere aufklärung geben.

Dazu muss ich sagen Menschen die Menschen die aber in Massen genießen z.b mal n Bier oder Wein oder auch mal n Glas Wiskey haben die richtige Masse des Konsums.

Tabeletten sehe ich als sehr gefährlich und dürfen für mich bei vielen Arten nur unter ärztlicher Kontrolle genommen werden dann ist dies unbedenklicher.

Ebenso sehe ich das bei Cannabis ausserhalb des medizinischen Konsums.

Lieber kontrolliert abgeben steuern kassieren wie die Usa.

Das nimmt den Dealern den Boden des verkaufes solcher Drogen.
Und spart viele anzeigen ein.
Dadurch wirt das System weniger belastet und man kann sich mehr auf die Dealer der harten Drogen kontzentrien.

Es gibt natürlich auch Leute die sagen das z.b Kokain erlaubt werden sollte aber das wäre wohl nicht sinnvoll.

Alles hat vor und nachteile wichtig finde ich eine klare Aufklärung vor allem für junge Menschen.

Geniesen in Massen ist wie gesagt okay
Was gefährlicher ist liegt immer im Auge des betrachters.

Hanf sollte aber defintiv genutzt werden für Kleidung Papier etc.

Ich persönlich halte übrings Zigaretten, Aklohol und Tabletten in der gesamtbetrachtung für gefährlich auch sehr viele mediziner sehen das so.

Jeder darf sich aber ohne Vorwürfe der anderen Partei gegenüber seine eigene Meinung bilden.

Ohne diese staatliche Hetze gegen Cannabis.

Die Kontrolle über Cannabis ist aber im aktuellen stand unmöglich und es gibt viel gestrecktes.

Also meiner Meinung lieber unter Kontrolle nach Stärke und Reinheit der Ware und entsprechend Steuern kassieren als so ein unkontollierter Versuch es einzudämmen was unmöglich ist.

[ nachträglich editiert von yeah87 ]
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24.09.2013 14:01 Uhr von yeah87
 
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Gelöscht Gelöscht Gelöscht

[ nachträglich editiert von yeah87 ]
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24.09.2013 19:37 Uhr von Phyra
 
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@maxyking
"Ob jemand schaden davon nimmt scheint ja nach eurer Logik komplett unrelevant zu sein. "
ja, genau... man nimmt ja ueberhaupt keinen schaden vom cannabis rauchen...

was fuer illusionen hast du eigentlich sonst noch? allein die asche die in die lunge kommt ist schaedlich, dazu kommen noch die langzeitwirkungen der inhaltsstoffe , aber neeeein, schadet niemanden, fast so harmlos wie zigaretten, richtig? :D
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25.09.2013 08:09 Uhr von maxyking
 
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@ Phyra

wie wäre es wenn du die News noch mal durchliest.

@ hoenipoenoekel

egal wie legal welche Droge wird, du musst sie nicht nehmen.
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25.09.2013 14:00 Uhr von TiOne
 
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@bustere: Ich kenne viele Kiffer, aber keinen mit Übergewicht. Im Gegenteil, die meisten sind richtig dünn. Die Fressflash-Attacken bleiben beim regelmäßigen Konsum anscheinend aus.

Was den Sport angeht, dass ist eben auch nen bissl mit Erziehung. Wenn die Eltern es dulden, dass ihr Kind den ganzen Tag in der Bude hängt, wird das Kind wohl auch nie lernen, dass es draussen Spaß machen kann. Das kann man dann aber auch wieder weiter spinnen: Wenn die Eltern nicht mittlerweile beide ganztags berufstätig sein müssten und fernsehen nicht deshalb zur einzigen Bildung wird, die ein Kind zuhause sozialisiert, dann wäre die Situation auch eine andere. Wenn die Eltern dann aus Zeit und Geldmangel nur Fertigfutter kochen, welches alles andere als gesund ist, ist es kein Wunder, dass die Kinder immer dicker werden.

Das sind aber alles Gründe, die aufgrund schlechter Politik in Deutschland herrschen (ich danke auf diesem Weg darum den ganzen netten Menschen, die mit Ihrer Stimme den aktuellen Bundestag gewählt und damit für keinerlei Änderung gesorgt haben) - Cannabis hat da überhaupt nichts mit zu tun und wird da auch nichts verschlimmern...


@alle, die keine ahnung von Cannabis haben und trotzdem wieder ihre sinnfreien Parolen von sich geben:
https://www.youtube.com/...

Da redet ein SuchtEXPERTE über das Thema. Vielleicht sollte sich das der ein oder andere ma anhören. Dann wüsstet ihr auch, dass Nikotin die Einstiegsdroge Nr. 1 ist und nicht Cannabis. Der Grund, warum so viele Leute hier immer Partei für Cannabis ergreifen, sind einfach nur die absolut dummen, unwahren und teilweise grenzdebilen Aussagen von den Cannabis-Gegnern, die man so einfach nicht stehe lassen kann...

Ja, Cannabis ist eine Droge und ja, sie gehört definitiv nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen, weil sie dort wirklich Schäden anrichten kann. Für einen Erwachsenen ist sie aber total harmlos, wenn man nicht grade dazu neigt Neurosen zu bekommen - welche dann auftreten KÖNNEN.

Ansonsten ist Cannabis ein sehr harmloses Rauschmittel - der schädlichste Bestandteil in einem Joint ist der Zigarettentabak...

Und wer Dinge, die süchtig machen verbieten will und hier einen auf Moralapostel macht, muss dann eben auch konsequenterweise ALLE Suchtmittel verbieten. Dazu gehören eben nicht bloß Alkohol und Nikotin, sondern auch Schokolade, Sport, Kaffee, Kartoffelchips (und eigentlich so gut wie alle unsere abgepackten Mahlzeiten, die mit hungerverstärkenden Substanzen versehen sind), Glücksspiel, Computerspiele, usw. - also ALLES was Glückshormone im Körper frei setzt, weil das nämlich das ist was süchtig macht. Wenn ihr das lächerlich findet und euch bevormundet fühlen würdet, wenn das alles verboten wäre, dann wisst ihr nun ganz genau, was Cannabis-Konsumenten vom Cannabis-Verbot halten.
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29.09.2013 21:49 Uhr von floridarolf
 
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HANF HEILT KREBS!HANF STATT MERKEL!!!
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29.09.2013 22:01 Uhr von floridarolf
 
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Milliarden Steuereinnahmen wenn Cannabis legalisiert würde die Pleite Deutschland gut gebrauchen könnte!!Die schlimmste Nebenwirkung ist die Strafverfolgung deshalb den Deutschen Hanfverband unterstützen!

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