23.09.13 13:59 Uhr
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Europas Presse zur Bundestagswahl: Angst vor der "eisernen Mutti"

Der regelrechte Wahltriumph von Angela Merkel und der Union bei der gestrigen Bundestagswahl schürt in Europa Ängste und Skepsis.

Die Südeuropäer sehen die neue Macht Merkels mit Sorge, aber auch die Briten sprechen von der "eisernen Mutti" und Russland wundert sich über den Sieg von "Mütterchen Europa".

Den europäischen Regierungschefs ist nun klar, dass ohne Angela Merkel in der Krisenpolitik nichts mehr geht.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Angst, Presse, Bundestagswahl, Mutti
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2013 14:06 Uhr von yeah87
 
+9 | -7
 
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Wunder tun sich alle....
Niemand will sie gewählt haben um die schuld von sich abzuweisen.

Hier die medienpropaganda schrieb doch das die alle merkel sehen wolln.
Is ja ne schnelle kehrtwende.
Nichmal die eu will die oide

Lüge + wahlbetrug + wahldeppen hat ungeahnte möglichkeiten

Herzlichen glückwunsch an die geldsäcke der rest wird sich wohl weniger freuen wenn der geldbeutel leer ist.

4% wenn ich mich nich irre besitzen das meiste kapital der deutschen und aus 4% schwupp zaubern sich 42%.

[ nachträglich editiert von yeah87 ]
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23.09.2013 14:19 Uhr von Kanga
 
+11 | -3
 
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ich frag mich auch..wer die gewählt hat..
alleine was in den letzten 6 monaten da in der regierung abgegangen is...hätte meiner meinung nach nur zu max 15% führen dürfen..und nicht zu einem der besten ergebnisse seit 20 jahren
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23.09.2013 14:44 Uhr von LucasXXL
 
+4 | -5
 
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Kanga weil es keine Alternativen gabt!!!
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23.09.2013 15:16 Uhr von Jason31
 
+1 | -1
 
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@Kanga

Für so einige steht unterm Strich aber fest, innenpolitische Probleme hin oder her, Deutschland ist - während um uns herum alles krieselt - in einer guten Position. Uns geht es, auch wenn das gerne von "vielen" immer wieder gern in Frage gestellt wird, durchaus gut. Da gibt es nun einmal eine Reihe von Leuten, die der bisherigen Strategie ihr Vertrauen schenken.

Was so einige vergessen, wärend sie nach Alternativen schreien: Wäre die jeweilige besser? Vorhersagen kann das niemand. Natürlich, es bestünde eine Chance. Aber objektiv gesehen hat keiner ein sinnvolles Konzept zu bieten. Im Gegenteil sogar: Manche Konzepte klingen sogar verlockend, werden aber - wenn man sie zuende denkt - vor allem für die, die sich jetzt beschweren das es ihnen "schlecht" geht, zu einem noch größeren Abstieg führen.

Mit den richtigen Lösungen findet man sowieso keine Wähler. Immerhin darf sich aus Wählersicht eine Gesellschaft immer nur in eine Richtung entwickeln: Nach vorn. Einschnitte zum Zwecke einer Grundsanierung akzeptiert so gut wie niemand...

[ nachträglich editiert von Jason31 ]
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23.09.2013 15:37 Uhr von Selle
 
+1 | -1
 
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Nun ja, Dank der 5% - Hürde, dem Ausgleich der Direktmandate und der Nicht-Wähler kann die Merkel nun regieren.

Das, vermute ich, liegt unter anderem an der Generationen.
Die größte Wählergruppe liegt nun einmal im Alter 50+
(ca.33,61 Mio. / Januar 2013), diese wählen doch einschlägig CDU/CSU oder SPD, egal was die machen.

Die zweite Gruppe
30-50 (23,1 Mio. / Januar 2013)
&
dritte Gruppe
18-30 (11,9 Mio. / Januar 2013)

wählen gemischt oder gar nicht.

Die Stimmen der älteren Generation haben somit viel mehr Gewichtung. Und die Regierung profitiert zusätzlich von der 5% Hürde.

Zwar wird sich der Schnitt für CDU/SPD irgendwann von alleine durch einen Generationswechsel ändern, bis dahin jedoch kann viel Unfug gemacht werden.
Und in Zukunft werden sich weiterhin kleine Parteien bilden, die den großen die Stimmen zwar klauen, aber nicht über die 5% Hürde kommen und somit indirekt die großen Unterstützen.

Das System ist an der Stelle mist.
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23.09.2013 15:47 Uhr von Mecando
 
+3 | -1
 
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@Butzelmann
"Das bedeutet im Klartext: in Deutschland entscheiden nur 1/3 über die Geschicke der anderen 2/3...lächerlich !"
Falsch. Wenn ich deine Zahlen als Grundlage nehme, entscheiden über die Hälfte aller über die Geschicke.

Nichtwähler 28,5 %
CDU/CSU 29,7 %

Denn ob es den Nichtwählern passt oder nicht, durch ihre Nicht-Wahl haben sie ebenfalls mit entschieden wie Deutschland weiter segelt.
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23.09.2013 17:58 Uhr von derSchmu2.0
 
+2 | -1
 
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Ein wenig schäme ich mich für die Leute in meinem Freundeskreis, die die CDU gewählt haben. Nicht, weil sie diese Partei gewählt haben, sondern, weil sie statt Argumente dafür nur Beleidigungen für andere Parteien hatten und sich grundlos auf einzelne Personen einschossen, anstatt sich mit den Programmen der Parteien auseinandersetzen. Wenn ich höre, worüber die immer meckern, dann würden die sich beim Wahlomaten gehörig wundern... Was die zukünftige Regierung angeht, ich habe sie nicht gewählt.
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24.09.2013 14:49 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -0
 
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@Jason31:

-- "[..] Deutschland ist - während um uns herum alles krieselt - in einer guten Position. Uns geht es, auch wenn das gerne von "vielen" immer wieder gern in Frage gestellt wird, durchaus gut."

Eine politische Behauptung, die durch die frei verfügbaren Zahlen leicht zu widerlegen ist. (Hohe Arbeitslosigkeit, Kinderarmut, Jahrzehnte der Lohnzurückhaltung, Lohndumping, Aufstocker, etc. Alles nicht gerade ein Kennzeichen für "uns gehts gut".)

Uns geht es sicher besser, als den EU-Krisenstaaten, jedoch nur durch Wettbewerbsverzerrung (Lohndumping im Großmaßstab) auf genau deren Kosten. Das wird nicht mehr lange gut gehen. (Ohne den Euro hätte das übrigens nicht funktioniert, da wäre uns unser Lohndumping als Währungsaufwertung um die Ohren geflogen. Daher die Wachstumsgrenzen in der EU, um die sich DE allerdings immer einen Dreck geschert hat, und dies auch noch straflos.)

-- "Was so einige vergessen, wärend sie nach Alternativen schreien: Wäre die jeweilige besser? Vorhersagen kann das niemand."

Natürlich ist das immer auch ein Risiko. Die von der "Konkurrenz" angestrebte Politik ist jedoch bereits hinlänglich realitätsgeprüft, das Risiko dürfte sich also in Grenzen halten. Eine Fortsetzung der angebotsorientierten Politik dürfte allerdings noch schwere soziale und wirtschaftliche Verwerfungen mit sich bringen. (Auch hierzu gibt es ja ausreichende historische Vergleiche.)

Man könnte also vielleicht besser sagen: derzeit geht es uns noch relativ passabel, es könnte uns aber auch bedeutend besser gehen. Und dies sogar europaweit!

[ nachträglich editiert von ArrowTiger ]

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