23.09.13 13:58 Uhr
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Unheimlich: In Science-Fiction Romanen wurden schon vor 100 Jahren Handys beschrieben

Autoren von Science-Fiction Romanen sind mit ihren Visionen ihrer Zeit oft weit voraus. Das liegt daran, dass sie sich mit bestimmten Details und Detailfragen gar nicht lange aufhalten würden.

Das erklärte jetzt Zukunftsforscher Bernd Flessner von der Universität Erlangen-Nürnberg. So wurden zum Beispiel schon ungefähr vor 100 Jahren heutige Smartphones beschrieben, und das mit beängstigender Genauigkeit.

Weiter erklärte der Forscher, dass Roboter in Zukunfts-Romanen schon seit jeher auf zwei Beinen die Welt erkunden, während Wissenschaftler dies lange für unmöglich hielten.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Handy, Roboter, Science-Fiction
Quelle: www.krone.at

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2013 14:25 Uhr von call_me_a_yardie
 
+3 | -1
 
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*zitter*
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23.09.2013 15:57 Uhr von cvzone
 
+2 | -13
 
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23.09.2013 16:51 Uhr von ThomasHambrecht
 
+15 | -0
 
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@cvzone
Vor hundert Jahren gab es keine eckigen Tasten und auch keine Displays. Allgemein hatte 1913 auch so gut wie niemand ein Telefon - und dafür gab´s eine Wählscheibe mit Handvermittlung.
Dass sich also jemand vorstellt, dass man "ohne" Kabel mit Tasten und Display telefoniert, ist schon eine gewagte Vision. Bei Raumschiff Enterprise wurde das Sprechfunkgerät damals 1969 kritisiert, da man es als unmöglich hielt.
Selbst bei Raumpatrouille Orion gab es keine Displays im Raumschiff - sondern Lochkarten.
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23.09.2013 16:55 Uhr von -canibal-
 
+8 | -2
 
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ja...und Jules Verne hat in einem seiner Romane den Flug zum Mond per Rakete beschrieben... und prompt ca 100 Jahre später..!!? ...da läuft was ganz obergeheimesfaules...

...wirklich sehr beängstigend...^^
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23.09.2013 17:09 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -2
 
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Und wie viele Zukunftsvisionen aus der Zeit sind Humbug?

Interessant wäre es wenn alle Autoren richtig liegen würden oder einer immer zu 100%. Aber auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn.
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23.09.2013 18:43 Uhr von Biblio
 
+2 | -3
 
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Theoretisch liegen alle Autoren richtig.
Jede Fantasyerzählung wird innerhalb einer Raumzeitblase zur Wirklichkeit. Das bedeutet auch, dass es genausoviele Realitäten und Wirklichkeiten gibt, wie Geschichten.

Ob die Inhalte einer solchen oder gar die gesamte Blase sich einer größeren Blase anschliesst und damit Einzug in den Haupterzählstrang erhält, hängt von einfachen physiochemischen Gesetzmässigkeiten ab.

mfg

[ nachträglich editiert von Biblio ]
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23.09.2013 18:47 Uhr von El_Caron
 
+3 | -0
 
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@canibal
Hat er eben nicht. In De la Terre à la Lune werden die Reisenden mit einer Kanone geschossen, müssen also schon innerhalb der Lauflänge Fluchtgeschwindigkeit erreichen.
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23.09.2013 19:28 Uhr von Lornsen
 
+2 | -0
 
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Thomas: Raumpatrouille Orion - ich war dabei."Hyperspace plus
schlafende Energie!!!" und ein Bügeleisen war für die Beschleunigung zuständig. sollte es da einmal eine Wiederholung geben, dann bin ich dabei, dann gehe ich an Bord.
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23.09.2013 23:16 Uhr von Elementhees
 
+0 | -0
 
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und wo sind die Voraussagen für heute in 100 Jahren.. und am liebsten "neue" Sachen und nicht die xte Weiterentwicklung von XY..
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24.09.2013 08:50 Uhr von Nebelfrost
 
+0 | -0
 
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zitat: "Weiter erklärte der Forscher, dass Roboter in Zukunfts-Romanen schon seit jeher auf zwei Beinen die Welt erkunden, während Wissenschaftler dies lange für unmöglich hielten."

wieso sollten roboter auf zwei beinen unmöglich sein?
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24.09.2013 11:35 Uhr von DE_Lux
 
+1 | -0
 
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@jonnyhartz - todtot.de
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24.09.2013 23:12 Uhr von oldtime
 
+0 | -0
 
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Wow, voll unheimlich.

Die haben science Fiction Romane geschrieben!

Die haben sich also Gedanken darüber gemacht was evtl in der Zukunft möglich wäre. Und das ohne direkt auf technische Details eingehen zu müssen. Da wird ja wohl auch der eine oder andere auch mal etwas erdacht haben was später auch erfunden wird. Dafür haben sich mit Sicherheit viele andere was Ausgedacht was es bis heute noch nicht gibt bzw auch nie geben wird.

Das ist wie mit allen Voraussagen. Mach einfach genug, Ein paar werden schon stimmen. Und da es Fiktion ist kann sich auch keiner beschweren wenn sie nicht eintreten.

Und, vielleicht gibt es einige Erfindungen sogar weil irgendwann der Erfinder die Geschichte gelesen hat und sich fragte wie man sowas umsetzen könnte.

[ nachträglich editiert von oldtime ]

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