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Bangladesch: Arbeitnehmer wollen sich nicht länger ausbeuten lassen

In Bangladesch gingen mehr als 50.000 Leute auf die Straßen und wehren sich immer mehr gegen ihre Ausbeutung.

Gefordert wird ein Mindestlohn von rund 8000 Taka (75,50 Euro) im Monat. Viele arbeiten zur Zeit zehn bis zwölf Stunden und werden gerade mal mit 28 Euro entlohnt - einer der niedrigsten Arbeitslöhne weltweit.

Auch der Hersteller Hennes & Mauritz, der ein großen Teil seiner Kleidung dort produzieren lässt, forderte bereits eine Verdopplung der Löhne.


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WebReporter: Riiitch
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeitnehmer, Mindestlohn, Bangladesch
Quelle: www.faz.net

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2013 12:27 Uhr von thugballer
 
+2 | -0
 
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*nicht mehr länger
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23.09.2013 13:19 Uhr von Darkness2013
 
+1 | -1
 
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Unter Kanzlerin Merkel wird es auch bald so kommen das die Arbeiter für einen Sklavenlohn schuften müssen, denn seit jahren läuft es teilweise schon bei uns so.
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23.09.2013 14:15 Uhr von Kanga
 
+3 | -0
 
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sollen die herkommen..und sehen..das es uns hier auch nicht besser geht...
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23.09.2013 14:36 Uhr von polyphem
 
+3 | -0
 
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Das ist super. Je mehr Menschen weltweit für bessere Bedingungen kämpfen, desto weniger sind wir Lohnabhängigen ein Spielball der Konzerne! Davon profitieren wir alle.
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24.09.2013 19:00 Uhr von CrazyCatD
 
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