23.09.13 12:08 Uhr
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Wähler schicken viele Bundestagsabgeordnete zum Arbeitsamt

Das gestrige Wahlergebnis entscheidet nicht nur über Regierungskoalitionen, sondern auch darüber, welcher Bundestagsabgeordnete ab Montag arbeitslos ist.

"Viele sitzen bis drei oder vier Uhr nachts vorm Fernseher und zittern bis auch die einzelnen Stimmkreise ausgezählt sind", so Anna Alexandrakis, Mitarbeiterin des SPD-Abgeordneten Ernst Dieter Rossmann.

Der Bundestag ist im Prinzip wie ein Unternehmen, bei dem der Wähler am Sonntag quasi über mehr als 4.000 Mitarbeiter entscheidet.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wähler, Arbeitsamt, Bundestagsabgeordnete
Quelle: www.sueddeutsche.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2013 12:10 Uhr von Borgir
 
+33 | -2
 
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Die verdienten ganz gut und das Arbeitslosengeld wird ein Jahr lang schön hoch ausfallen. Passt schon.
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23.09.2013 12:14 Uhr von damien2003
 
+42 | -0
 
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Egal, die Zeitarbeitbranche hat immer was zu tun.
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23.09.2013 12:19 Uhr von Ms.Ria
 
+17 | -0
 
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@ muab:

Natürlich finden die sofort einen neuen Job. Was gibt es für ne bessere Referenz, als im Bundestag gearbeitet zu haben? Zudem kommen noch Kontakte, die sie geknüpft haben undundund. Also um diese Leute braucht sich niemand Sorgen zu machen. :-)

p.s. @ Borgir:

ich denke dass die allerallerwenigsten von ihnen das ALG1 in Anspruch nehmen werden. Heutzutage ist in solchen beruflichen Sphären ein ganzes arbeitsloses Jahr im Lebenslauf einem beruflichen Todesurteil gleich.
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23.09.2013 12:23 Uhr von Il_Ducatista
 
+21 | -2
 
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Rösler darf beim Erzfeind praktische Erfahrung sammeln ???
ich lach mich weg
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23.09.2013 12:25 Uhr von charlesmanson
 
+25 | -1
 
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Dämliche News... in dem Artikel geht es mehrheitlich um die Angestellten in den Büros... Bundestagsabgeordnete haben in der Regel ein gute Auffangnetz. Die Sekretärin ist dann aber raus...
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23.09.2013 13:30 Uhr von Knopperz
 
+12 | -0
 
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1 Jahr ALG1, und dann Hartz4 Herr Rösler, Frau Roth etc ;-)
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23.09.2013 13:56 Uhr von Marco Werner
 
+4 | -0
 
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@Knopperz
So sehr ich denen dieser Erfahrung gönnen würde,so wenig glaube ich dran,daß das wirklich passiert. Bei den Einnahmen,die diese Herrschaften in den letzten Jahren haten,kann man wohl davon ausgehen,daß sie wohl nette Ersparnisse auf dem Konto haben und daher keinen Anspruch auf ALG2 haben...
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23.09.2013 14:13 Uhr von Semper_FiOO9
 
+3 | -0
 
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Ich bin sicher, dass die garantiert nicht am Hungertuch nagen müssen...Wobei man es ja manchen wünscht... zum Teil jedenfalls :P
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23.09.2013 14:18 Uhr von news_24
 
+0 | -1
 
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Was soll der Unsinn von Nachricht :(
Jeder Bundestagsabgeordnete hat lebenslangen Anspruch nach seiner Entlassung auf 10.000 Euro Rente.
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23.09.2013 14:42 Uhr von kasalla3
 
+0 | -0
 
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@news_24

Wo hast du denn den Quatsch her?
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23.09.2013 15:09 Uhr von derSchmu2.0
 
+0 | -0
 
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Die FDP hat schon vor Monaten ihren Parteikollegen und Freunden neugeschaffene Posten zugeschustert, die sind alles andere als arbeitslos... Ihre Lobbyarbeit sollte für genug Arbeitsplätze sorgen, wer weiß, den einem oder anderen winkt vielleicht ein Posten bei Möwenpick...
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23.09.2013 15:15 Uhr von Atius_Tirawa
 
+2 | -0
 
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Wird Zeit alle 4000 zum Arbeitsamt zu schicken....
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23.09.2013 17:59 Uhr von Neroll
 
+4 | -0
 
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Wie Kollege charlesmanson bereits gesagt hatte:
NEWS TOTAL FALSCH WIEDERGEGEBEN!

Es geht in den Originalnews um die Angestellten in den Büros.Also um die kleine Tippse, die für irgendeinen Abgeordneten Briefe auf Teilzeit schreibt. Die hat nämlich nix vom Vitamin B der Abgeordneten, sondern der Vertrag läuft halt aus und sie muss zum Arbeitsamt.

Das die Abgeordneten sich über Wasser halten können ist klar.
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23.09.2013 20:36 Uhr von ms1889
 
+0 | -0
 
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richtig so, den ihnen geht es nicht um die belange der bürger. sondern um ihre macht und geldabzocken.
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23.09.2013 21:33 Uhr von GroundHound
 
+0 | -0
 
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Wenn die ehemaligen FDP-Abgeordneten zum Arbeitsamt müssten und Hartz VI beziehen müssten, also mal ganz "unten" wären, würden sie ziemlich schnell aus ihrer Partei austreten.
Die FDP ist eben nur eine Partei für Leute, die in ihrem Leben nie wirklich Schwierigkeiten hatten.
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23.09.2013 23:23 Uhr von Tanzbaer77
 
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23.09.2013 13:16 Uhr von Halma
Ab Montag Arbeitslos? Der neue Bundestag konstituiert sich doch erst, wenn die Leute jetzt gehen würden hätten wir kein Parlament und kein Kabinett.

Jein, die letzte Bundestagssitzung war bereits, das bedeutet, dass die Büros geräumt werden müssen. Weiterhin gibt es ja die Vorschrift, dass man sich ab dem Zeitpunkt, ab dem man weiß, dass man seine Arbeitsstelle verliert, beim Arbeitsamt melden muss. Ob man in einem anderen Büro angestellt wird, spielt dafür überhaupt keine Rolle.

Sprich, die Sekretärin eines Röslers muss sich beim Arbeitsamt melden, um Anspruch auf ALG1 zu bekommen. Dass ihr Vertrag noch läuft spielt dafür keine Rolle, und auch nicht, ob sie in einem anderen Büro - bspw. bei der CSU oder CDU - unterkommt.
Wer sich beim Arbeitsamt meldet ist ja nicht gleich automatisch arbeitslos. Es geht eben nur darum, so ironisch das für manchen klingen mag, Jedem, der weiß, dass er ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr über eine Arbeit verfügt, eine Arbeitsmöglichkeit anzubieten. Das ist auch der ursprüngliche Zweck des Arbeitsamts gewesen.

Letztlich hast du aber natürlich Recht: Die News ist inhaltlich und logisch völlig widersinnig.
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24.09.2013 00:18 Uhr von Santiago0815
 
+0 | -2
 
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[Der Bundestag ist im Prinzip wie ein Unternehmen, bei dem der Wähler am Sonntag quasi über mehr als 4.000 Mitarbeiter entscheidet.]

nur EIN wort falsch! .... fängt mit P an und hört mit rinzip auf !

dad ganze IST ein unternehmen .

(ps war ein ungültigwähler)
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24.09.2013 18:53 Uhr von moritz19
 
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die sollen auch mal arbeiten gehen,und nicht nur sülzen.

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