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Formel 1: Sebastian Vettel und das Imageproblem - Unbeliebt aber erfolgreich

Pfiffe in Silverstone, in Kanada und jetzt bei seinem Erfolg in Singapur - wie es scheint, hat Sebastian Vettel ein Imageproblem, trotz oder wegen seiner Erfolge. Formel-1-Boss Ecclestone geht davon aus, dass Ferrari-Fans ihrer Enttäuschung mit Pfiffen und Buh-Rufen Luft machen.

Einige sehen in Mark Webber den Grund. Beim zweiten Saisonrennen missachtete Vettel eine Stallorder und überholte seinen Teamkollegen Webber. Den Befehl "Positionen halten" will Vettel überhört haben. Nach dem Rennen soll Webber die englisch Presse genutzt haben, um Stimmung gegen Vettel zu machen.

Ähnlich wie Eccelstone sieht es Ex-Formel-1-Pilot Marc Surer: "Vettel ist einfach zu erfolgreich und das sorgt dafür, dass er ein Spannungstöter ist." Laut Surer sei es an der Zeit, dass Vettel mit einem anderen Hersteller beweist, dass er Weltmeister werden kann.


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WebReporter: Really.Me
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Sebastian Vettel, Beliebtheit
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2013 11:19 Uhr von samuelx
 
+0 | -11
 
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23.09.2013 12:09 Uhr von Todtenhausen
 
+7 | -0
 
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@samuelx: Es kommt nicht nur auf die Geschwindigkeit an.
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23.09.2013 12:16 Uhr von ghostinside
 
+10 | -0
 
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Auch hier wird Vettel schon längst von seinem großen Vorbild Schumacher gelernt haben, dass Beliebheitswerte im Formel1-Business total Latte sind. In den Geschichtsbüchern werden seine Titel aufgelistet und nicht seine Imagewerte - und darum gehts doch im Sport.
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23.09.2013 16:06 Uhr von fraro
 
+2 | -0
 
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Ohne seinen "Vettel-Finger" wäre er für mich auch beliebter.
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24.09.2013 09:38 Uhr von Enny
 
+2 | -4
 
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Er ist ein komplettes A-loch. Natürlich mag den keiner.
Das hat nix damit zu tun das er erfolgreich ist. Das ist nebensächlich. es ist das was er sagt und wie er sich gibt. Man sieht ihn, man hört ihn und hat auch schon genug von ihm.
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27.09.2013 09:53 Uhr von guitar.gangster
 
+0 | -1
 
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Kann mich da nur der weitläufigen Meinung anschließen. Ich kuck seit 20 Jahren Formel 1 und auch mir ist es so, dass ich nach einer anfänglichen Begeisterung, zur Zeit echt nicht mit Vettel sympathisiere. So schön das in seiner ersten Weltmeistersaison anzusehen war wie er sich über Siege gefreut hat, so abgebrüht und kalkuliert wirkt er seit letzer Saison.

"Spannungstöter" find ich da auch einen passenden Begriff, mir ist es tatsächlich egal wer Weltmeister wird, ich hab da keine klaren Favoriten, aber es soll sich bitte am Ende der Saison entscheiden, idealerweise erst im letzten Rennen.

Vettel tritt zur Zeit genau wie Schumacher zu seiner Glanzzeit aus. Erfolgreich aber unbeliebt. Schumacher kam auch erst menschlich rüber, als er aus Spaß Mercedes gefahren ist und eingesehen hatte, dass es für ihn um nichts mehr ging.

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