23.09.13 08:31 Uhr
 616
 

USA: Barack Obama fordert die US-Bürger zum Umdenken beim Waffenrecht auf

US-Präsident Barack Obama kritisierte erneut den einfachen Zugang zu Waffen in den USA. Die Bürger hingegen hängen am Recht auf Waffenbesitz. Nach der erneuten tödlichen Schießerei in Washington fordert Obama ein Umdenken im Bezug auf das Waffenrecht.

Seit seinem Amtsantritt war das bereits das fünfte Blutbad, das er erlebt habe. Auch kritisierte er, dass die USA die einzige Nation seien, die nach einem Blutvergießen genauso weitermache wie bisher. Andere fortgeschrittene Industrienationen leiten hingegen Gegenmaßnahmen ein.

"Hier in den USA ist die Mordrate drei Mal höher als in anderen Industrieländern. Wir tun einfach nicht genug", sagte Obama in seiner Rede, "damit Waffen nicht in die Hände von Kriminellen gelangen".


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Riiitch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Barack Obama, Bürger, Waffenrecht, Umdenken
Quelle: www.sueddeutsche.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bob Dylan gibt auch Barack Obama Korb: Keine Nobel-Ehrung im Weißen Haus
Laut Barack Obama wird seine Frau niemals für die US-Präsidentschaft kandidieren
USA: Barack Obama will auch als Ex-Präsident seine Meinung sagen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
23.09.2013 08:46 Uhr von Perisecor
 
+7 | -12
 
ANZEIGEN
Das Problem mit Waffen sind in aller Regel nicht legale Waffen, sondern illegale Waffen.

Dieses Problem und die hohen Mordraten könnte man bekämpfen, indem man endlich in bestimmten Großstadtvierteln gnadenlos gegen Kartelle, Gangs und anderes Gesocks vorgeht - und nicht, indem man allgemein Verbote erlässt, welche dieses Klientel weder beachten noch respektieren wird.

Dass eine solche Politik erfolgreich ist, hat New York City in den letzten 20 Jahren gezeigt.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
Kommentar ansehen
23.09.2013 09:06 Uhr von kingoftf
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Die NRA wird jede Idee einer Änderung im Keim ersticken
Kommentar ansehen
23.09.2013 09:41 Uhr von Leimy
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Der "mächtigste Mann der Welt" muss hier scheinbar bei seinen Bürgern um Umdenken betteln, dabei ist es doch in der Pflicht seiner Regierung Maßnahmen dagegen einzuleiten.
Kommentar ansehen
23.09.2013 10:14 Uhr von Perisecor
 
+2 | -9
 
ANZEIGEN
@ Leimy

Und wie soll Obama eine Verfassungsänderung erwirken?

Ihr (Deutschen) habt in aller Regel keine Ahnung von euren Gesetzen, geschweige denn denen in anderen Staaten - aber vermeintlich clevere Vorschläge machen, da seid ihr toll drin.
Kommentar ansehen
23.09.2013 10:24 Uhr von Teffteff
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@Perisecor
Ich kann mich nicht erinnern Dir schon einmal ein + gegeben zu haben. Jetzt hast Du es :)
Hast Du schonmal darüber nachgedacht, ob der Staat vielleicht aus Angst vor seinen eigenen Bürgern derzeit so massiv gegen das Waffengesetz vorgehen will. Amokläufe und Kriminalitätsrate haben sich in den USA ja nicht grundlegend seit Obama geändert.
Kommentar ansehen
23.09.2013 10:25 Uhr von Andreas-Kiel
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Perisecor:

Das Problem mit den Gangs etc., da hast Du sicherlich recht, aber was sind denn "illegale Waffen"?
Jede Waffe wird legal hergestellt und legal verkauft. Illegal werden sie erst durch Straftaten (Diebstahl, illegaler Verkauf an nicht Berechtigte etc.), aber jade Waffe ist ja ursprünglich erst Mal legal und wird dann erst durch Taten illegal.

Wenn es deutlich weniger Waffen gibt und deutlich weniger hergestellt werden, gibt es automatisch mittelfristig auch weniger illegale, weil ja auch immer Waffen aus den Verkehr gezogen werden.
Aber selbst wenn es irgendwann schärfere Gesetze gibt, wird es viele Jahre dauern, bis sich das wirklich auf sinkende Straftaten mit Schusswaffen auswirkt.
Kommentar ansehen
23.09.2013 10:48 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@ Teffteff

Die Demokraten sind schon historisch für ein Einschränken der Waffenrechte - die großen Einschnitte des Waffenrechtes, welche es bisher gab, gehen alle auf demokratische Initiativen zurück, auch wenn mit Reagan ein republikanischer Präsident einen dieser Entwürfe unterstützt und unterschrieben hat.

Eine "aktuelle" Kampagne kann ich also nicht erkennen.
Kommentar ansehen
23.09.2013 10:57 Uhr von Perisecor
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@ Andreas-Kiel

Mit illegalen Waffen meine ich z.B. vollautomatische Waffen, welche nach dem 19. Mai 1986 zum ersten Mal registriert wurden - das betrifft nahezu alle Uzi (bzw. MAC-10 etc.) der Gangs, genauso wie viele AK-47 sowie Ar-15 und deren Derivate.

Diese Waffen dürfen (mal von ganz, ganz wenigen Ausnahmen an sehr spezielle Personen) nicht an Zivilpersonen verkauft, verliehen oder anderweitig überlassen werden.




"Aber selbst wenn es irgendwann schärfere Gesetze gibt, wird es viele Jahre dauern, bis sich das wirklich auf sinkende Straftaten mit Schusswaffen auswirkt."

Nun, ich werde bei diesem Thema nicht müde auf Großbritannien zu verweisen. Nachdem dort Waffen in Privatbesitz in den 90er Jahren quasi komplett verboten wurden, gingen die Straftaten (mit Schusswaffen, aber auch ohne) massiv nach oben. Das hat sich bis heute kaum reguliert.



Ein striktes Vorgehen gegen illegale Waffen finde ich gut und befürworte ich. Ein Komplettverbot befürworte ich nicht und eine Mehrheit wird es dafür in absehbarer Zeit auch nicht geben - und was der Supreme Court von diesen Verboten hält, hat er ja jüngst erst wieder mehrfach gezeigt, u.a. bei McDonald v. Chicago ( http://en.wikipedia.org/... ).


Zum Einschränken der Waffenproduktion: Selbst im hochregulierten Deutschland (und das nicht nur auf Waffengesetze bezogen) "verschwinden" immer wieder vollautomatische Waffen aus Dienststellen, von berechtigten Personen oder direkt vom Hersteller/Händler.

So lange es einen Markt für etwas gibt, wird es erfolgreiche Versuche geben, diesen Markt zu bedienen. Und machen wir uns nichts vor: Gerade große Gangs und Kartelle haben finanzielle Mittel um auch sehr harte Beschränkungen zu umgehen, gerade bei so einem großen Land wie den USA mit extrem langen Küstenabschnitten und einer nicht überwachbaren Grenze nach Kanada, welches wiederum noch mehr Küstenabschnitte hat.
Kommentar ansehen
23.09.2013 11:05 Uhr von Teffteff
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Perisecor
hmm naja ich kann nicht für die Medien in den USA sprechen, aber dass Initiativen gegen das Waffengesetz durch US-Präsidenten so viel Raum in den Nachrichten einnehmen, ist für Deutschland schon ungewöhnlich. Ich denke es wird auch das mediale Interesse in den USA widerspiegeln. Ich kann mich zwar auch an solche Initiativen unter Clinton erinnern, aber nicht annähernd so massiv. Auch an die Zeit unter Carter kann ich mich noch gut erinnern, aber von konkreten Maßnahmen leider nicht.
Ganz allgemein ist wohl aber die staatliche Einflussnahme und Restriktionen auf Freiheiten und Bürgerrechte in allen westlichen Ländern fortgeschritten.
Kommentar ansehen
23.09.2013 11:08 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@ Teffteff

So alt, um Carter noch erlebt zu haben, bin ich nicht. :) Als Reagan ´86 das Verbot für automatische Waffen durchgedrückt hat, ging aber die Post ab - inkl. irgendwelcher Hillbillies, welche Real Life GTA gespielt haben.


Die Entscheidung McDonald v. Chicago hat jedenfalls ganz klar individuelle Freiheit geschützt - und die Stadt Chicago sowie den Staat Illinois ziemlich dumm aussehen lassen.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
Kommentar ansehen
23.09.2013 11:14 Uhr von Teffteff
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Perisecor
Na das Reagan-Gesetz ist ja förmlich eine Untermauerung meiner Theorie der Angst des Staates vor den Waffen des Volkes. Wenn ich mich recht erinnere wurde es nach einem Attentat auf einen Politiker initiiert.
Außerdem ist es wohl von Gerichten wieder aufgehoben worden?
Kommentar ansehen
23.09.2013 11:20 Uhr von svizzy
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
in den gun-free-zones ist die verbrechensrate mit großen abstand am aller höchsten. in der navy-yard, wo das letzte blutbad stattfand waren waffen auch verboten.
Kommentar ansehen
23.09.2013 11:23 Uhr von Andreas-Kiel
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Perisecor:
"Mit illegalen Waffen meine ich z.B. vollautomatische Waffen, welche nach dem 19. Mai 1986 zum ersten Mal registriert wurden .."

Sind die denn in den USA generell verboten? Ich meinte, gelesen zu haben, daß nur einige Bundesstaaten und Städte die verboten haben (und wie ist das mit 3-er Feuerstoss Waffen, sind die denn gerade noch erlaubt)?

"Nun, ich werde bei diesem Thema nicht müde auf Großbritannien zu verweisen. Nachdem dort Waffen in Privatbesitz in den 90er Jahren quasi komplett verboten wurden, gingen die Straftaten (mit Schusswaffen, aber auch ohne) massiv nach oben. Das hat sich bis heute kaum reguliert."

Ist aber eigentlich doch unlogisch. Je weniger Waffen es gibt, umso weniger passiert doch auch bzw. umso weniger muß man selbst (als Straftäter) aufrüsten, um seine Taten durchzuführen. Ich kann mir jetzt nicht erklären, woran es in GB liegt.

"Zum Einschränken der Waffenproduktion: Selbst im hochregulierten Deutschland (und das nicht nur auf Waffengesetze bezogen) "verschwinden" immer wieder vollautomatische Waffen aus Dienststellen, von berechtigten Personen oder direkt vom Hersteller/Händler. "

Das ist klar, so etwas wird es immer geben. Aber es ist ja schon ein Unterschied, ob ab und zu Waffen aus dem Produktionszyclus "verschwinden", oder sie sich annähernd jedermann kaufen kann.

"So lange es einen Markt für etwas gibt, wird es erfolgreiche Versuche geben, diesen Markt zu bedienen."

Da hast Du recht, die Kontrolle gerade eines so großen Landes wie die USA ist extrem schwierig (sieht man ja bei Einwanderen, Drogen oder Alkohol).
Worauf ich hinauswollte, sind nicht die Kartelle, sondern eher der "kleinere" kriminelle Bereich. In den USA muß ich als Einbrecher damit rechnen, einem Waffenbesitzer gegenüber zu stehen und bewaffne mich dann lieber selbst. In D z.B. ist es super selten, daß ein Einbrecher auf einen Waffenbesitzer trifft, insofern braucht er sich dann auch nicht so zu bewaffnen, sondern flüchtet lieber (dann braucht er im Falle eines Gefasstwerdens auch sehr viel geringere Strafen befürchten).
Das ist natürlich etwas simpel ausgedrückt und hinkt natürlich auch etwas, aber ich denke, Du verstehst, was ich damit sagen will.

[ nachträglich editiert von Andreas-Kiel ]
Kommentar ansehen
23.09.2013 11:33 Uhr von Perisecor
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Teffteff

Nein, das Attentat auf Reagan war 1981, FOPA 1986.

Du sprachst von einer jetzt durch Obama stattfindenden Regulierung - aber diese Regulierungen gibt es ja schon länger. 1934, 1968, 1986, 1994. Den AWB von 1994 hat W. Bush 2004 sogar auslaufen lassen, hier fand also eine Deregulierung statt.


"Außerdem ist es wohl von Gerichten wieder aufgehoben worden?"

Der 1994er Assault Weapon Ban ist 2004 ausgelaufen (er hätte auch verlängert werden können), der Rest ist in Kraft.


Aufgehoben wurde u.a. die Staatsentscheidung in Chicago, die quasi sämtliche Schusswaffen im Stadtgebiet verbot.
Kommentar ansehen
23.09.2013 11:35 Uhr von MiaCarina
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
man sollte sich nach den URSACHEN des bltbades fragen. und die stecken tiefer als einfach "zugang zu waffen". ich persönlich finde es zumindest nachdenkenswert, wenn man sich vorstellt, dass jeder einbrecher leichtes spiel hat, denn im gegensatz zu uns, hat dieser waffen...
Kommentar ansehen
23.09.2013 11:38 Uhr von iMike
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Und selber besitzzt dieser Heuchler, Mörder und Verbrecher die meisten Waffen
Kommentar ansehen
23.09.2013 11:43 Uhr von Teffteff
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Perisecor
Ich hab nochmal nachgesehen. Nach dem Attentat wurde wohl der "Brady Handgun Violence Prevention Act" initiiert. Den hatte ich da wohl in Erinnerung
Kommentar ansehen
23.09.2013 11:43 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@ Andreas-Kiel

In den USA (auf Bundesebene) sind alle vollautomatischen Waffen verboten, welche _nicht_ vor dem 19. Mai 1986 registriert waren.

Beispiel:
a) Ein .50 M2 Maschinengewehr, Baujahr 1942 und ziviler Handel mit Registrierung von 1949 kann in manchen Staaten prinzipiell legal sein und dort legal gehandelt werden. Ich könnte mir diese Waffe also heute kaufen.

b) Ein .50 M2 Maschinengewehr, Baujahr 1942, verblieb bis 1988 in den Beständen der US Army bevor es ausgemustert wurde. Diese Waffe darf _nicht_ in den zivilen Handel gelangen, sie darf auch nicht anderweitig gehandelt werden, da sie vor 1986 nicht registriert war.


Nach dem Beispiel a) legale vollautomatische Waffen sind deshalb heute so teuer, dass sie niemand für Verbrechen benutzen würde. Eine AK-47 in sehr gutem Zustand kann da schon mal $10.000-30.000 kosten.




" (und wie ist das mit 3-er Feuerstoss Waffen, sind die denn gerade noch erlaubt)?"

Die zählen in den allermeisten Fällen ebenfalls unter den Firearm Owners Protection Act (1986) und damit gelten die Einschränkungen aus obigem Beispiel.




"Ich kann mir jetzt nicht erklären, woran es in GB liegt."

Nun, in GB hatten viele Menschen eine Waffe legal. Diese waren aber teilweise nicht registriert. Nun gibt es ein neues Gesetz und gesetzestreue Bürger geben ihre Waffen ab.
Das bedeutet zwei Dinge:
1) (Potenzielle) Kriminelle behalten ihre Waffe einfach.
2) Man kann davon ausgehen, dass das Gegenüber keine Schusswaffe mehr trägt.


Anders gesagt: Man hat den Leuten die Verteidigungsmöglichkeit weggenommen und den Verbrechern auch noch den Stichtag genannt, ab welchem die Opfer sich nicht mehr wehren können.



"Das ist natürlich etwas simpel ausgedrückt und hinkt natürlich auch etwas, aber ich denke, Du verstehst, was ich damit sagen will."

Ja, allerdings sind auch in den USA die meisten Einbrecher nicht bewaffnet. Das hat mehrere Gründe, meiner Erfahrung nach ist der Hauptgrund aber folgender:
Einbrüche werden nicht massiv verfolgt und wenn man erwischt wird, ist die Strafe überschaubar.
Bewaffneter Raub (und das wäre es mit Waffe) oder gar Mord werden hingegen sehr stark verfolgt - durchaus staatenübergreifend, durchaus mit FBI-Unterstützung - und die Strafen sind völlig unvorhersehbar, in jedem Fall aber massiv (15+ Jahre für bewaffneten Raub _OHNE_ Waffeneinsatz sind durchaus möglich).
Kommentar ansehen
23.09.2013 11:44 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@ Teffteff

Der Brady Handgun Violence Prevention Act ist zwar nach James Brady benannt (der beim Attentat schwer verletzt wurde), aber erst 1993 iniitiert worden.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
Kommentar ansehen
23.09.2013 11:45 Uhr von Atze78
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Perisecor

"Ihr (Deutschen) habt in aller Regel keine Ahnung von euren Gesetzen, geschweige denn denen in anderen Staaten - aber vermeintlich clevere Vorschläge machen, da seid ihr toll drin."

Genau, das sagt einer aus dem Land dessen Jugend meint in Deutschland regiert noch Adolf Hitler. Und genau, die US Bürger kennen ihre Gesetzte ;-) und auch die anderer Länder !! Ihr wisst nicht mal wer eure geologischen Nachbarn aufm Globus sind, aber die Gesetze anderer Länder kennen. Das ist der größte Dünnschiss den ich jemals von dir gelesen habe. Ach Moment, das war dein Kommentar über Laos, aber dieser ist schon auch nahe dran.

Prost !
Kommentar ansehen
23.09.2013 11:51 Uhr von Perisecor
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Atze78

"Genau, das sagt einer aus dem Land dessen Jugend meint in Deutschland regiert noch Adolf Hitler."

Soso, meint die US Jugend das? Hast du dafür belastbare Statistiken?



"Und genau, die US Bürger kennen ihre Gesetzte..."

Ob jeder US-Bürger seine Gesetze kennt, weiß ich nicht. Generell herrscht aber ein stärkerer Bezug zur Verfassung und Landesgesetzen - beides ist unter anderem Schulfach in den meisten Schulen.



"Ihr wisst nicht mal wer eure geologischen Nachbarn aufm Globus sind..."

Kanada und Mexiko. Damit wär dein Argument wohl widerlegt.



"Das ist der größte Dünnschiss den ich jemals von dir gelesen habe."

Ich bin immer noch erstaunt. Ich dachte bisher gar nicht, dass du lesen kannst - ich nahm an, deine Mami würde dir das alles vorlesen und erklären.



"Prost !"

Du betrinkst dich jetzt schon? An einem Montagmorgen?

Oh je. Leider passt das wunderbar in das Bild, welches du hier von dir zeigst.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
Kommentar ansehen
23.09.2013 12:15 Uhr von Andreas-Kiel
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Perisecor:

Das klingt durchaus plausibel.

Zum Thema GB: irgendwann müßten dann aber ja ein Großteil der illegalen Waffen aus dem Verkehr gezogen sein - und dann bleibt noch das Problem der Munitionsbeschaffung, wobei, wenn jemand wirklich etwas haben will, bekommt er es auch.
Kommentar ansehen
23.09.2013 12:17 Uhr von Teffteff
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Perisecor
ja schon alles richtig, aber ist es nun Resultat des Reagan-Attentats oder nicht?

Ganz allgemein finde ich es nicht so dramatisch wichtig, die Gesetze anderer Länder zu kennen. Im Falle des Waffenrechts in den USA ist nunmal es so, dass fast auf jeden Einwohner eine Waffe in Privatbesitz kommt. Da ist mir die Gesetzeslage eigentlich wurscht. Der Fakt besteht und hat seine eigene Aussage. Die Kriminalitätsrate kann in diesem Zusammenhang natürlich unterschiedlich bewertet werden aber dass es Zusammenhhänge gibt, lässt sich wohl kaum leugnen.
Kommentar ansehen
23.09.2013 12:45 Uhr von Perisecor
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Teffteff

Ich persönlich denke nicht, dass man 12 bzw. 13 Jahre später noch von einem Resultat sprechen kann. Reagan selbst, der ja betroffen war, hat jedenfalls kein Gesetz diesbezüglich erlassen.
Kommentar ansehen
24.09.2013 16:14 Uhr von ElChefo
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@atze

Mal im Ernst, du willst ernstgenommen werden, indem du Pauschalurteile über die Jugend eines 320-Millionen-Einwohner-Landes abgibst und redest von "geologischen" Nachbarn!?

Ja, prost. Da kann man sich nur noch betrinken.

Refresh |<-- <-   1-25/25   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bob Dylan gibt auch Barack Obama Korb: Keine Nobel-Ehrung im Weißen Haus
Laut Barack Obama wird seine Frau niemals für die US-Präsidentschaft kandidieren
USA: Barack Obama will auch als Ex-Präsident seine Meinung sagen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?