23.09.13 07:45 Uhr
 1.096
 

Tochter des fälschlich angeklagten Lehrers klagt auf Schmerzensgeld

Die Lehrerin Heidi K. (48) zeigte ihren Arbeitskollegen Horst Arnold ( t 58) fälschlicherweise wegen Vergewaltigung an. Sie wurde dafür in der vergangenen Woche zu 5,5 Jahren Haft wegen Freiheitsberaubung verurteilt (ShortNews berichtete).

Nun verklagt Horst Arnolds Tochter Christine die Verurteilte auf ein Schmerzensgeld von 80.000 Euro für die geschädigte Kindheit, die sie durch die Anschuldigungen gegen ihren Vater erlitten hat.

Der Sohn der Lehrerin hat dafür kein Verständnis und hat kein Mitleid mit ihr. Er sieht sich auch als Opfer.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Guruns
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tochter, Klage, Lehrer, Schmerzensgeld
Quelle: www.bild.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hildesheim: Prozess gegen Folter-Trio - Mann wurde stundenlang gequält
Leipzig: Drei Jugendliche von aggressiven Männern südländischen Typs überfallen
Thüringen: Polizei sucht dreisten Geisterfahrer in Rettungsgasse auf Autobahn

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
23.09.2013 08:00 Uhr von jpanse
 
+14 | -0
 
ANZEIGEN
Ich würd sie platt machen die Heidi K. und den Sohn gleich mit. Als ob der nicht wusste das seine Mutter so nur Aufmerksamkeit erlangen will...
Kommentar ansehen
23.09.2013 08:06 Uhr von hede74
 
+26 | -0
 
ANZEIGEN
Anscheinend ist der Sohn genauso gestört wie seine Mutter. Wie kann er das vergleichen? Ein Vater, der sich nicht kümmert ist eine Sache, mit 11 Jahren den bisher liebevollen Vater zu verlieren, nur aufgrund der Lügen dieser Frau, das ist doch wohl etwas ganz anderes, ganz zu schweigen davon, das sie miterleben musste, wie ihr Vater daran zerbrochen und gestorben ist.

Sie hatten jedes Recht, von dieser Frau Entschädigung zu bekommen, was diese Person ihrer Familie angetan hat, kann gar nicht wirklich mit Geld aufgewogen werden. Vielleicht geht es ihr mehr um Rache als um Geld, aber auch das kann ich gut verstehen.
Kommentar ansehen
23.09.2013 08:12 Uhr von snake-deluxe
 
+14 | -0
 
ANZEIGEN
die arme Tochter...
was man wohl durchmachen muss wenn der eigene Vater wegen Vergewaltigung verurteilt wird ???

Das kann doch kein Geld der Welt mehr wettmachen, ganz zu schweigen vom frühen Tod des Vaters (N)
Ich hoffe sie bekommt wenigstens noch die 80k Euro
Kommentar ansehen
23.09.2013 08:15 Uhr von Bokaj
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
Der Sohn kann seine Mutter ja auch verklagen.
Kommentar ansehen
23.09.2013 08:19 Uhr von langweiler48
 
+13 | -0
 
ANZEIGEN
Jede Frau die mal vergewaltigt wurde und ihr nicht geglaubt wurde, soltten mal mit dieser Heidi K. reden und danach in eine Zelle wo schon 4 Vergewaltiger einsitzen.
Kommentar ansehen
23.09.2013 09:02 Uhr von Leimy
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Wenn der Sohn von Heidi K. sich selbst auch als Opfer sieht, sollte er doch erst Recht Verständnis dafür haben. Oder wird er verklagt?

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hildesheim: Prozess gegen Folter-Trio - Mann wurde stundenlang gequält
Gefälschte Lebensmittel: Europol-Fahnder entlarven Schummelnüsse und Fuselwein
Leipzig: Drei Jugendliche von aggressiven Männern südländischen Typs überfallen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?